Lampizator DAC - Vorstellung und Vergleich

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon jpetek » 03.12.2015, 16:36

Ich dachte eigentlich die Big 6 gibt es nicht mehr und sie sind auf 44 Khz bzw. 192 Khz ausgerichtet???

VG

Josef
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Beitragvon dark cloud » 03.12.2015, 16:39

Hallo Jürgen,

tolle Beschreibung, insbesondere vor dem Hintergrund, dass ich zur Zeit auf der Suche nach einem neuen DAC bin. Scheint der richtige DAC für mich zu sein :)

Was mich, vorsichtig ausgedrückt etwas irritiert, ist die Montage auf Holzplatten. Das hat für mich den Beigeschmack -sorry- einer Bastellösung. Hat die Holzmontage einen physikalischen bzw. klanglichen Hintergrund ?

Was mache ich im Falle eines Defektes ?

Gruß
Lothar
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Beitragvon lukivision » 03.12.2015, 16:56

Hallo Lothar,

Holzgehäuse haben einige starke Vorteile: sie sind günstig, von jedermann leicht zu bearbeiten, elektrisch neutral, sie schwingen nicht sondern dämpfen eher und sehen gut aus (zugegeben Geschmackssache). Habe nie verstanden, warum es außerhalb des Profibereichs (wo es auch auf Robustheit ankommt) nicht viel mehr Holzgehäuse gibt. Das war bis in 80er Jahre anders, aber dann gab es eine verkaufsfördernde Hinwendung hin zum "Profistyle". die offenbar nicht mehr hinterfragt wurde. Schade.

Luki
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Beitragvon Hans-Martin » 03.12.2015, 17:33

Für mich sieht das wie Sperrholz als Zwischenboden aus. Perspektivisch nicht so leicht erkennbar ist, ob das Holz auf dem Bodenblech aufliegt, das wäre ein Beitrag zur Resonanzdämpfung. Mit Distanz wäre es vielleicht ein beabsichtigtes Einfügen von euphonischen Komponenten, zumal Röhren für ihre Mikrofonie bekannt sind, und die Ausgangsstufe mit den Röhren recht mittig platziert ist.

Ich hätte allerdings aus Brandschutzgründen unter der Gleichrichterröhre entweder einen metallischen Reflektor oder zumindest Zuluftbohrungen erwartet. Die kleinen Röhren werden vermutlich 130°C auf dem Anodenblech abstrahlen, bei der Gleichrichterröhre rechne ich mit ca. 210° im Betrieb ohne Störfall (jeweils mit Infrarotthermometer gemessen). Abervielleicht ist der Anodenstrom bei den Röhren so gering, dass der Gleichrichter nicht viel zu leisten hat und seine Temperatur darunter bleibt.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Joerghag » 03.12.2015, 17:48

Hans-Martin hat geschrieben:Für mich sieht das wie Sperrholz als Zwischenboden aus.
...

Ja, das ist einfaches Sperrholz. Gerade im DIY-Bereich kann man damit schnell mal einen Versuchsaufbau herstellen und muß sich keine Gedanken über einen möglichen Kurzschluß machen. Auch die präzisen Bohrungen für die Platinenhalter kann man sich so sparen.

Mal abgesehen vom Klang, den kann ich nicht beurteilen, sehen die Geräte für mich nach ganz schlimmer Bastelbude aus. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sie "versicherungstechnisch" überhaupt in Deutschland benutzt werden dürfen, das muß aber jeder, wie auch bei Selbermachen, für sich entscheiden.

Bei dem aufgerufenen Preis erwarte ich jedenfalls etwas anderes z.B. wie hier beim AMR DP-777

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oder auch bei den Audio GD Geräte.

Aber an anderer Stelle hatte ich es ja schon mal geschrieben, DIY und High End sind manchmal "sehr" nahe beieinander. Nur beim aufgerufenen Preis nicht.

Gruß Jörg
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Beitragvon Hans-Martin » 03.12.2015, 19:23

Hallo Jörg,

man muss es wie ein Kunstwerk betrachten: wenn es die Emotionen weckt, war es sein Geld wert. Sachliche Erwägungen spielen da keine Rolle mehr.

Wie sieht es mit La Rosita aus ...?

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon shakti » 03.12.2015, 19:25

Der Big 6 ist nicht mehr im aktuellen Portfolio, konnte quasi einen letzten ergattern, da mich die aufwendige Technik in dezentem Gehauese (im Vergleich zu Big7) begeistert hat. Es gab den Big 6 zum Schluss mit unterschiedlichen aufpreispflichtigen Austattungen, so zB auch mit dem 32bit 384khz faehigen USB EIngang sowie den V-Caps Copper.

Die Bodenplatte des Geraetes ist aus Metall, die quasi unter ein komplettes Holzgehaeuse geschraubt wurde. In dieses sind die Oeffnungen fuer die rueckwartigen Buchsen eingefraest worden.

Gehaeuse , die nicht aus Metall sind , haben so Ihre akustischen Vorteile, bzw Eingenschaften, so dass ich von einer bewussten Materialwahl ausgegangen bin. GoldenGate kommt mittlerweile mit einer Kupfergehaeuseabdeckung, Big7 mit einer Aluminiumabdeckung, da vielen Kunden das Acryl mit der sichtbaren Technik drunter ein zu techn look waren. Die hölzerne Bodenplatte ist bei allen Geraeten aber gleich. Ich habe das Geraet nun seit 24h an und kann keine wesentliche Erwaermung der Roehrenumgebung bemerken. Da sieht in der Umgebung der Gleichrichterroehren meiner Endstufen anders aus ...

Wie ich mich kenne, wird es im Januar zum Lampizator workshop bei mir einen 7'er geben, wahrscheinlich einen lite7, so dass dann Big 5 und Big 6 voraussichtlich in den Verkauf gehen werden.

Ich werde diese dann in den Forums-Marktplatz stellen. Sollte schon jetzt jemand Interesse an einem der beiden Geraete haben, kann er mir gerne eine PN schreiben, mit 2 DACs kann ich parallel keine Musik hoeren, also kann einer evtl. schon jetzt verkauft werden.

So habe ich erst einmal fuer den BIG 6 ein paar spezielle 6SN7 Roehren bestellt, diese sollen im BIG 6 sehr gut funktionieren und das Geraet noch etwas freier aufspielen lassen. Im Moment sind an dieser Stelle das russische Pendant der 6SN7, ein Paar 6H8C montiert. Doch gegen Aufpreis gab es bei Lampizator die selektierte und "besondere" CV 181 T Version der 6SN7 von Psvane. Diese wurde zwar nur in den Big 6 mit aufrechten Roehren verbaut, aber ich bin einfach mal zuversichtlich, dass die Roehre auch liegend zu montieren ist ...

http://classic-tubeshop-kunisch.de/CV181-T-/-6SN7-PSVANE-Paar

Mit etwas Glueck sind die Roehren auch bereits zum Wochenende da. :-)

Gerade noch ein Freund zu Besuch war, der meine Anlage noch mit meinen alten DACs kannte, er konnte gar nicht glauben, dass der Unterschied "nur" durch einen DAC kommt, statt nur kurz was abzugeben, habe wir eine komplette CD durchgehoert!

So darf das bleiben (und natuerlich gerne besser werden)

Gruss

Juergen
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Beitragvon RS.schanksaudio » 03.12.2015, 22:30

lukivision hat geschrieben:Habe nie verstanden, warum es außerhalb des Profibereichs (wo es auch auf Robustheit ankommt) nicht viel mehr Holzgehäuse gibt.

EMV? Betriebssicherheit? Skalierung in der Fertigung? Industrielle Qualität, etc
Sowas macht man heute nur aus nostalgischen Gründen, bsp Seitenwangen von Metallgehäusen.

Hans-Martin hat geschrieben:Ich hätte allerdings aus Brandschutzgründen unter der Gleichrichterröhre entweder einen metallischen Reflektor oder zumindest Zuluftbohrungen erwartet. Die kleinen Röhren werden vermutlich 130°C auf dem Anodenblech abstrahlen, bei der Gleichrichterröhre rechne ich mit ca. 210° im Betrieb ohne Störfall (jeweils mit Infrarotthermometer gemessen).

Eben. Ich wüsste auch nicht was Röhren in einem (neutralen) DAC zu suchen haben, es sei denn man will über die bautypischen Verzerrungen gezielt sounden.

Joerghag hat geschrieben: sehen die Geräte für mich nach ganz schlimmer Bastelbude aus. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sie "versicherungstechnisch" überhaupt in Deutschland benutzt werden dürfen, das muß aber jeder, wie auch bei Selbermachen, für sich entscheiden.

In der Tat, erstaunlich das so etwas verkauft wird, bzw Käufer findet.

Hans-Martin hat geschrieben:man muss es wie ein Kunstwerk betrachten: wenn es die Emotionen weckt, war es sein Geld wert. Sachliche Erwägungen spielen da keine Rolle mehr.

Ja, ich denke auch, dieser Umgang der einzige ist um dies nachzuvollziehen.

@Jürgen
Aus ernsthaftem Interesse – Bist Du eigentlich gewerblich im Audiobereich unterwegs? Oder finden die Workshops aus rein geselligen und altruistischen Gründen mit häufig wechselnden Equipment bei Dir statt?

Viele Grüße
Roland
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Beitragvon Buschel » 03.12.2015, 23:02

Hallo,

RS.schanksaudio hat geschrieben:@Jürgen
Aus ernsthaftem Interesse – Bist Du eigentlich gewerblich im Audiobereich unterwegs? Oder finden die Workshops aus rein geselligen und altruistischen Gründen mit häufig wechselnden Equipment bei Dir statt?

Dieser Frage möchte ich mich anschließen. Die wiederholt auftretende Kopplung von Erfahrungsberichten in Foren, darauffolgenden Workshops und Verkäufen legt diese Frage nahe.

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon Guitarfreak » 03.12.2015, 23:08

Ich denke auch, dass ggf. eine Einstufung als Aktiver Händer angebracht wäre ;)
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Beitragvon shakti » 03.12.2015, 23:32

@Andree
@Roland
ich begeister mich gerne fuer Produkte und kaufe mir diese spontan um einen fuer mich privaten Entscheidungsprozess durchfuehren zu koennen. Genauso verkaufe ich diese dann auch wieder.
So zB meinen Audio GD HE7, so zB diverse Tonabnehmer ein Paar B&M 35 sowie diverse andere Produkte die mich bei meiner Entscheidungsfindung eine Zeitlang begleiten durften. Suche halt nicht die "optmale Anlage" fuer die Ewigkeit, sondern beschaeftuge mich gerne mit den unterschiedlichen "Persoenlichkeiten" der Musikwiedergabe und den Menschen dahinter, die diese Geraete entwicklen und produzieren.

Dazu lebe ich mein hobby gerne gemeinsam mit Gleichgesinnten aus, sonst waere ich nicht seit Jahren in diesem Forum unterwegs und haette zB nicht meine Raeumlichkeiten fuer das Forumsjahrestreffen zur Verfuegung gestellt.

Da dieses Treffen den meisten Teilnehmern viel Spass gemacht hat, sind daraus mehrere private Treffen im Sinne eines Koelner Hifi Stammtisches entstanden. Dazu bin ich auf dem Jahrestreffen angesprochen worden, ob ich meine Raeumlichkeiten auch Haendlern oder Herstellern zur Verfuegung stellen koennte, da sich diese gut fuer eine Produktpraesentation anbieten wuerden. So hat es auch einen gewerblichen Workshop mit der Kii gegeben. Hier habe ich meine Raeumlichkeiten fuer einen Mitforisten (Haendler) zur Verfuegung gestellt.

Aus privatem Interesse an den DAC's habe ich mich mit Lampizator in Polen getroffen. Die Lampizator DAC's gibt es in Deutschland im Direktvertrieb ueber die Lampizator homepage.

Da ich von den Geraeten sehr begeistert bin, stelle ich Lampizator meine Raeumlichkeiten zur Verfuegung und werde hoffentlich an diesem Wochenende Ende Januar 2016 wieder viel Spass mit Gleichgesinnten bei einer interessanten Produktpraesentation in meinen Raeumlichkeiten haben.

Da es keine anderen Moeglichkeiten in Deutschland gibt, die Lampizator Geraete mal hoeren zu koennen, denke ich, dass einige der Mitforisten sich freuen, dass ich einen solchen "Event" in meinen Raeumlichkeiten ermoegliche und den Menschen von Lapizator eine Buehne gebe.

Ich habe solche workshops auch in Zukunft vor, wobei mir der " Stammtischcharakter" am liebsten ist, dh die Teilnehmer bringen ihre Produkte aus der heimischen Anlage mit und stellen diese zum Vergleich.

ich kenne es aber auch aus anderen Staedten, dass man sich fuer solche Vergleichsveranstaltungen Geraete vom Handel ausleiht und diese in den Vergleich mit einbezieht. Dieses habe ich bis jetzt noch nicht umsetzen koennen, vielleicht gelingt mir dies fuer 2016.

Sollten mich Haendler, Vertriebe oder Hersteller ansprechen, ob Sie meine Raeumlichkeiten nutzen duerfen, habe ich jeh nach involvierten Menschen, dem Produkt und der Planung aber auch weiterhin an solchen eher kommerziellen Veranstaltungen Interesse, da ich mich auf die Art mit meinem Hobby und den Hobbybetreibenden sowie bestimmten Produkten in meinen heimischen 4 Waenden intensiv beschaeftigen kann, was ein schoener Ausgleich zu meinem mitunter recht stressigen job darstellt.

Ich hoffe, dass ich damit die Fragen zu meiner "Rolle" hinreichend geklaert habe.

Etwaige Weitere Fragen bitte ich per PN an mich zu stellen, da sonst der Thread zu den Lampizator DAC's verwaessert.

netten Gruss

Juergen
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Beitragvon nemu » 04.12.2015, 17:49

Liebe Foristen,

ich möchte doch auch mal meine Meinung zu den Produkten von Lampizator äußern.

Mir persönlich gefällt die Optik der Geräte. Auch die sogenannte 3D-Verdrahtung finde ich spannend. Wieso müssen denn immer alle Bauteile auf einer vorgefertigten Platine von einem Bestückungsautomat installiert werden? Wenn die Verdrahtung hier gut gemacht, also verlötet ist, ist doch daran nichts auszusetzen. Kommt es nicht vor allen Dingen auch auf die Qualität der Bauteile und der Schaltung an?

Wenn ich in meine Boutique Amps für meine E-Gitarren schaue, sieht es hier noch viel wilder aus. Die sind fast komplett handverdrahtet, also ohne Platinen aufgebaut und funktionieren seit vielen Jahren zuverlässig. Auch habe ich hier schon einzelne Teile selbst aus- und wieder einlöten können. Auf einer Platine mit SMB Bauteilen bestückt würde ich dies persönlich sicher nicht schaffen. Dafür reicht ein einfacher Lötkolben nicht.

Letztendlich ist es doch toll, dass es so viele verschiedene Hersteller gibt, die unterschiedliche Philosophien verfolgen. So ist für jeden etwas dabei.

Ich persönlich freue mich, dass Jürgen uns an seinen Erfahrungen, die er gerade mit dem Lampizator DACs macht teilhaben lässt. Dies sind ja nicht gerade weit verbreitete Geräte. Auch habe ich schon an Treffen bei Jürgen teilgenommen bei denen u.a. verschiedene DACs bzw. Plattenspieler und Toanabnehmer, die die Teilnehmer mitgebracht haben, verglichen wurden. Dies waren einfach tolle Treffen und haben mir persönlich sehr geholfen meine Hörlösung zu Hause einzuschätzen und zu beurteilen. Diese Treffen machen für mich das Salz in der Suppe aus. Noch dazu trifft man andere "HiFi-Verückte" mit denen man sich wunderbar über sein Hobby austauschen kann.

Viel Grüße
Stephan
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Beitragvon dark cloud » 04.12.2015, 20:48

Hallo,

meine Frage zum Aufbau der Lampizatoren sollte keine Kritik am Hersteller darstellen, sondern nur den Hintergrund der Baumethode hinterfragen. Andere kleine Hersteller in ähnlichen Preisregionen, wie zum Beispiel "total dac" sehen von innen "aufgeräumter" und "professioneller" aus.

Letztendlich zählt nur das Ergebnis - und das scheint bei Lampizator zu stimmen.

Gruß - Lothar
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Beitragvon shakti » 08.12.2015, 22:46

Auf den heutigen abend hatte ich mich sehr gefreut, habe ich mir doch die Psvane CV181T Roehren bestellt gehabt , um meinem Lapizator Big 6 zu optimieren.

http://www.6moons.com/audioreviews/psvane/1.html

So habe ich es nach der Arbeit knapp geschafft die Roehren bei DHL abzuholen um diese nun voller Spannung einzubauen. Doch grosser Frust, die Roehren passen nicht, diese sind ca 4mm zu lang :-(
Ich hatte die laenge der Stifte der 6SN7 Roehren von Psvane nicht miteinkalkuliert und bekomme diese einfach nicht in die liegende Position gesteckt.
Nun bin ich auf der Suche nach passenden und gut klingenden 6SN7 Roehren.
Im Moment schweben mir die Electro Harmonix Gold vor, wenn aber jemand einen besseren Vorschlag hat, bin ich diesem sehr offen. Die Roehren sollten nach dieser Erfahrung aber die Originalgroesse der 6SN7 haben.

Mag ich doch den BIg6 mal mit optimaler Roehrenbestueckung hoeren!

Gruss
Juergen
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Beitragvon shakti » 02.01.2016, 14:17

so langsam bereite ich mich auf die hoffentlich baldige Ankunft meines Lampizator lite7 DAC's in vollsymmetrischer Ausfuehrung (mit 4x Psvane 101d Roehren) vor und freue mich ueber jeden Testbericht, den ich finden kann :-)

http://www.ayllonmedia.com/1/post/2015/06/the-lampizator-lite-7-dac-a-high-performance-machine-or-a-bloated-beetle.html

Gruss

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