Lampizator DAC - Vorstellung und Vergleich

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon shakti » 09.05.2016, 21:31

??
einen level 5 Golden Gate gibt es aktuell zumindest nicht, was soll das fuer ein Geraet sein?
gibt es einen link?
Gruss
Juergen
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Beitragvon Salvador » 09.05.2016, 21:33

Hallo Bernd,

es gibt nur einen Level 7 Golden Gate.

LG,
Andi
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Beitragvon pschelbert » 09.05.2016, 21:36

Hallo

wäre ja dann ein sehr guter Wandler.Ist Sigma-Delta, dann nicht R2R oder NOS.

Peter
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Beitragvon Bernd Peter » 10.05.2016, 07:54

Hallo,

bin ganz khonfused mit der Gerätebezeichnung der Lampis.

Dürfte der Big 5 sein.

Gruß

Bernd Peter
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Beitragvon tsaett » 14.05.2016, 13:14

Hallo,

vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit günstig an eine Gryphon Antileon Signature zu kommen.
Dieser hat einen Diablo VV ersetzt, den ich mit einem symmetrischen Lampi Level4 DSD betrieben hatte.

Als Test ob die Endstufe den Aufpreis wert ist, habe ich einfach den DAC direkt mit der Endstufe verbunden und die Lautstärke digital geregelt.
Die Verbesserung war sehr deutlich, ich hatte das Gefühl, dass alle Verstärker vorher nicht ansatzweise die Kraft und Kontrolle hatten wie die Antileon. Besonders der Bass war um Längen kräftiger und tiefer, als hätte ich einen Subwoofer dazu geschaltet. Ein Hintergrundrauschen war zwar zu hören, was aber nicht weiter störte und offenbar dem Direktanschluss zuzuschreiben war.

Nun bietet Lapizator ja das Vorstufenmodul an, welches von Jürgen auch recht gut bewertet wurde.
Für mich war die logische Entscheidung nun, das Modul installieren zu lassen, um die Lautstärke sehr elegant analog mit Widerständen regeln zu lassen.

Als ich den DAC zurückbekam, stellte sich allerdings große Ernüchterung ein. Alles klang sehr ordentlich und klar, der Bass allerdings hatte alles verloren, was ich vorher so toll fand. Nicht nur das, es klang deutlich schlanker als mit meinem Vollverstärker vorher! Gefühlt war unter 60Hz nichts mehr los, der Spaßfaktor war komplett weg - das Hintergrundrauschen allerdings auch, selbst bei -0db.
Auch wenn ich die LS-Regelung auf 0db stelle (bypass) und wieder digital regle, das Klangbild bleibt gleich.

Ich habe Lukasz in München getroffen und mit ihm gesprochen, brauchbare Informationen habe ich aber nicht aus ihm rausbekommen.

Meine Frage ist, gibt es einen verdächtigen elektrischen Parameter, der für so eine Veränderung verantwortlich sein könnte? Könnte eine veränderte Ausgangsspannung der Übeltäter sein?

An Jürgen: Hattest du ähnliche Erfahrungen gemacht, bzw hast du einen Vorher/Nachhervergleich machen können?

Christoph
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Beitragvon shakti » 14.05.2016, 14:22

hallo Christoph,
tja, was soll ich dazu sagen...
eine Antilion Signature macht die Unterschiede von DAC's radikal hoerbar,
habe viele Jahre mit diesem Amp gelebt....
Da VV Modul vom Lampizator kostet 1000,- eur und steht somit in keinem Verhaeltnis zu einer Antilion.
Die Vorstellung, dass man mit dieser LS Regelung einen Vorverstaerker in Deiner Anlage auf dem level der Antilion ersetzen kann ist leider truegerisch.

Fuer mich ist der Vorverstaerker das Herz einer Anlage, mit diesem kann ich alles eine Stufe hoch oder runter beamen.

In Relation zu den investierten 1000,- eur bekommt man bei Lampizator eine hervorragende LS Regelung (die sich erst etliche Stunden einspielen muss, bis diese optimal spielt), die bestimmt in die Preisklasse von Vorverstaerkern bis 5000,- uvp vordringen kann. (Man spart halt einfach ein zweites Geraet mit all seinen Kosten).

An einer Antilion Signature kann man aber die klanglichen Unterschiede von Vorverstaerkern in der 20.000eur Klasse hoeren (und dann laegen diese noch unter dem Preis der Antilion Endstufe)

So, wie Du den Klangunterschied allerdings beschreibst, scheinen sich aber auch die elektrischen Parameter so verschoben zu haben, dass der Level 4 nun eine zu hohe Ausgangsimpedanz zur optimalen Ansteuerung zur Antilion hat. Die Antilion hat aus meiner Erinnerung eine recht niedrige 10kohm Eingansimpedanz, so dass ein passender Vorverstaerker keine zu hohe Ausgangsimpedanz haben sollte.

Ich habe das Lampizator Vorverstaerker Modul an meinen Krell Evo 600 Monos bewertet (mit XLR) , diese haben 200kohm (xlr) Eingangimpedanz und kommen entsprechend mit einer deutlich breiteren Gruppe von Vorverstaerkern klar

Auch Dein level 4 DAC wird die Antilion bei weitem noch nicht ausreizen.

Bei mir waren zB die Unterschiede zwischen Golden Gate und lite7 immer klar hoerbar, aber erst mit meinen neuen Endstufen wurden diese so klar, dass ich nun einen Lite7 in meiner Kette als Kompromiss im Vergleich zum GG empfinde.

So gehe ich davon aus, dass Du nicht drum herum kommst, die Antilion mit einer "artgerechten" Vorstufe zu verknuepfen.

Gut passen wuerde zB eine Jeff Rowland Synergy 2i. Diese ist explizit fuer Endstufen mit niedriger EIngangsimpedanz ausgelegt.

Gruss
Juergen
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Beitragvon tsaett » 18.05.2016, 17:37

Hallo Jürgen,

an die Impendanz hatte ich gar nicht gedacht, danke! Ich werde das mal mit Lukasz besprechen wenn er wieder zurück ist.
Merkwürdig wäre das aber schon, da meinem Verständnis nach nur ein Paar Widerstände vor die unveränderte Ausgangsstufe geschaltet wird und somit eigentlich die Impendanz gleich bleiben sollte.
Du hattest übrigens recht mit den 10kOhm, der Level 4 hat glaube ich eine Ausgangsimpendanz von 600 Ohm, zumindest ohne LS Regelung.

Was die Verhältnismässigkeit angeht, so unterstehe ich (leider) finanziellen Einschränkungen und kann nicht immer das Optimale realisieren. Ein richtiger Vorverstärker ist sicher ein Ziel für die Zukunft, wenn ich aber den Klang wieder so hinbekommen würde wie vor der Installation der LS-Regelung, wäre das schon ein mehr als beachtlicher Trost bis das Geld für einen VV reicht.

Danke für den Tipp mit der Jeff Rowland, vielleicht finde ich eine günstig. Hast du Deine Antileon mit einer Synergy betrieben?

Christoph
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Beitragvon shakti » 18.05.2016, 18:04

habe die Antilion mit einer jeff rowland coherence 2 betrieben, die aber nahezu baugleich zur synergy ist.

gruss
juergen
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Beitragvon shakti » 03.06.2016, 11:14

in der hifi+, also einer global richtig etablierten Hifi Gazette ist ein test des Lampizatir Lite7 zu lesen, der das Geraet aus meiner Sicht ganz gut beschreibt:

http://www.hifiplus.com/articles/lampizator-lite-7-digital-converter/

Ich hoere aktuell immer mal wieder den lite 7 in der speziellen Sonderversion fuer Deutschland im Vergleich zum Golden Gate, kann gut verstehen, dass der Tester dem Lite7 diesen Testebricht beschert hat.

Gruss
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Beitragvon shakti » 18.10.2016, 18:56

gerade laufen sich 2 Lampizator DACs warm, auf deren Vergleich ich sehr neugierig bin.

Die beiden DACs kosten laut Preisliste nahezu dasselbe, was den Vergleich so spannend macht:

- Lampizator Lite 7 Symmetrisch: 5900,- plus Mehrwertsteuer/ Transport
- Lampizator DER SIEBENER SET: 6000,- plus Mehrwertsteuer / Transport

auf dem Lite 7 sind durchnumerierte und selektierte Psvane 101d Roehren, auf dem DER SIEBENER kommen Psvane WE101d zum Einsatz. Die Roehrenbestueckung entspricht dem moeglichen Serienlevel.
(beide Geraete sind aus 2016).

Aus meinen vorherigen Erfahrungen mit dem lite 7 kann ich mich erinnern, dass mir der Lite 7 in der symmetrischen Variante auch im SET Betrieb besser gefallen hat, als der reine SET lite 7
(der aber auch 1000,-eur guenstiger ist)

Verkabelt sind beide Geraete mit Silber Cinch Kabeln von Stephan (solidcore) in der High End Variante.

Angeschlossen ist eine Audio Note Kanada ANK level 5 Vorstufe, eine Mentor Silver Signature, welche von silbernen RCA Buchsen bis hin zu internen Bauteilen die Silberlinie weiterfuehrt.

Gehoert habe ich meine aktuelle Lieblings CD.


"Solrenning-Rising Sun"
von
Anne Vada & Aki Fukakusa

Diese CD fuehrt einen mit starkem Klang in die Welt der Mythen und Geschichten.


Der symmetrische lite 7 setzt die Stimme und Instrumentierung praezise in den Raum und laesst diesen Luft zum atmen. Die Emotionen der ausdrucksstarken Stimme erreichen mich..., Die Wiedergabe ist bereits auf einem level, dass ich kaum aufstehen mag um auf den anderen DAC zu schalten, so hoeren ich sehr zufrieden das erste Stueck durch :-)

Aber der Wechsel auf den DER SIEBENER macht deutlich, was bessere Bauteile ausmachen koennen. Die Bestueckung mit den Bauteilen des Lampizator Golden Gates laesst einen noch weiter in den Raum schauen, das ausklingen der Instrumente wirkt nochmals natuerlicher und echter. Die emotionale Ansprache dieses nordischen Liedes erreicht einen nun so, dass man auf jeden Fall bis zum Ende des Stueckes sitzen bleibt.

Haette ich die Wahl und eine Kette mit "nur" CinchAnschluessen, waere meine Wahl klar und DER SIEBENER waere meine Wahl, waere meine Kette mit symmetrischen Anschluessen ausgestattet, wuerde ich wohl zum symmetrischen lite 7 greifen, da DER SIEBENER in der balanced Version 2000,- eur Aufpreis kostet...

So klar die Unterschiede auch sind, so muss ich aber auch immer an den thread zu Klangunterschieden bei DACs denken... und ich bin mir nicht sicher, ob diese Unterschiede "digitalisierbar" waeren...

Ich freue mich auf jeden Fall darauf, wenn diese beiden DAC's (unter anderem) im Vergleich auf dem DAC workshop am 19.11.16 bei mir im Vergleich aufspielen werden.

Gruss
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Beitragvon shakti » 29.03.2018, 00:13

nachdem ich mich in den letzten Monaten primär der analogen Gerätewiedergabe gewidmet habe, entstand der Wunsch, die digitale Wiedergabe mal wieder der analogen Wiedergabe anzupassen.

Eigentlich hatte ich überlegt, die digitale Wiedergabe ganz dran zu geben, hatte mich dann aber entschlossen auf kleinerem und dennoch hochwertigem level weiter digital zu hoeren, ein TOBIAN T7 DAC hat mir hier gute Dienste erwiesen (sehr empfehlenswertes Geraet).

Doch es kommt einfach zu viel Musik nur digital raus, auch habe ich einfach zu viel Musik auf FestPlatte oder CD, so dass ich meinem alten Lampizator Golden Gate immer mal wieder nachgetraut habe.

Zwischenzeitlich hat Lukasz Fikus einen Lampizator Pacific DAC entwickelt, in dem viele neuen Ideen stecken, entsprechend liegt ein solcher DAC aktuell bei ca 30.000,-eur, was mein fuer den DAC allokiertes Budget dann doch deutlich übersteigt.

Weiterhin gibt es mittlerweile einen Lampizator Golden Atlantic, der fuer 1/3 des Preises bereits verblüffend gut spielt.

So kam nun zum Jahreswechsel endlich das von mir erwartete update des Lampizator Golden Gate. In diesem stecken nun viele der fuer den Pacific DAC ersonnenen Weiterentwicklungen zu ca 2/3 des Pacific Preises. Dafuer steckt der Golden Gate Gen II weiterhin im simplen Serie 7 Gehäuse, ein Teil des Pacific Betrages geht fuer das deutlich wertere Gehauese drauf...

Dieses gefällt mir zwar sehr gut, aber mir gefiel das alte Serie 7 Gehäuse auch ganz gut, insofern kein Problem fuer mich.

So ist dann heute ein

- LAMPIZATOR GOLDEN GATE GEN II
in single ended mit integriertem fernbedienbaren Vorverstaerker angekommen.

Wenn ich digital hoere, Skippe ich sehr viel durch die Daten, diese sind zumeist sehr unterschiedlich laut aufgenommen, mein eigentlicher PRE, die Koda Takumi K10G2 ist nicht fernbedienbar, was mich bei analoger Wiedergabe nicht weiter stört, so kann ich nun bei digitaler Wiedergabe die Lautstärke am DAC regeln.

Äusserlich unterscheidet sich der GGII in erster Linie durch die bereits vom Pacific bekannten zusätzlichen kleinen Vorroehren, so dass nun auch ein single Ended GGII 5 Roehren hat.

ich habe meinen GGII mit einem Kron rectifier in Lampizator edition und einem Paar Psvane 300b black Treasury ausgerüstet, da ich 300b Roehren auf dem GG immer gerne hoere.

Werde aber sicherlich noch weiter mit Roehren experimentieren.

Innerlich gibt es eine bessere clock, weitere Änderungen, die ich nicht im Detail kenne. Der integrierte Vorverstaerker ist eine Neukonstruktion, speziell der LS Regler ist nun einem deutlich besseren gewichen. Die Vorverstaerker Option kostet nun auch 2500,- eur Aufpreis (vorher 1200,-).

Der erste klangliche Eindruck ist sehr gut, leider kann ich keinen Vergleich zum GG Serie I machen, ist einfach zu lange her.

Auf jeden Fall spielt der digitale Zweig nun wieder in Richtung des analogen front ends.

Nun darf sich der GGII etwas einspielen, dann werden die endgültigen Kabel , die optimale Aufstellung gewählt und ich werde weiter berichten.

Gruss
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Beitragvon Audiophiles-HiFi » 29.03.2018, 09:52

Lieber Jürgen,
herzliche Glückwünsche zu diesem neuen Digitalgerät, welches sicherlich mind. so gut spielen muß wie der bereits famose GG.
Wünsche Dir damit viel erfülltes Hörvergnügen!
Deine bessere Hälfte meinte an einem Workshop, daß es evtl. eine gute Idee wäre, mal eine Art "Konzert" zu veranstalten statt eines anstrengenden, wissenschaftlich-orientierten Workshops, der natürlich durch die Vergleichsmöglichkeiten Aufschlüsse ermöglicht, die man sonst nie zu hören bekäme...
Das eine muß das andere nicht ausschließen, wenn Du mal wieder Lust auf einen Workshop hast und Gerätschaften, ob digital, ob analog, vergleichend vorführen willst, können Dich glaub ich keine 10 Pferde, auch keine Mustangs :) davon abhalten :)
Einen Musikabend oder Nachmittag mit Deinen Ketten, Vinyl und CD, zu erleben, könnte mind. so inspirierend sein wie ein Live-Konzert!

Viele Grüße
Georg
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Beitragvon shakti » 29.03.2018, 11:30

ein nächster workshop mit (unter anderem) DACs auf höchstem level ist auch bereits in der konzeptionellen Phase, der GG2 ist die Basis, ein preislich ähnlicher BAT REX Dac sowie ein nochmals deutlich teurere CH Precision DAC in der Planung. Brauche aber erst meine neuen Lautsprecher, diese werden gerade gebaut, noch ca 4 Wochen Lieferzeit, dann kann man konkret planen!

Gruss
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Beitragvon Charlie » 29.03.2018, 19:44

Hallo Jürgen,
nachdem ich mich zunächst recht darüber geärgert habe, dass das "Nonplusultra" Golden Gate zwei Jahre später nicht mehr auf das Optimum hochzurüsten ist, hat mich dann doch die Anrechnung des vollen Kaufpreises bei Umstieg wenigstens teilweise versöhnt.
Mein Pacific kommt in ca. 5 Wochen, mal sehen, ob ich zum Shootout kommen kann...
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Beitragvon shakti » 29.03.2018, 23:53

@ Charlie,
es wuerde mich sehr freuen, wenn Du zum shoot out kommen würdest, warst ja lange nicht mehr da!
Ich finde den Lampizator Eintauschservice auch grossartig, aber auch nur so ist zu erklären, dass aktuell ca 50 Pacific DACs in der Produktion vorgesehen sind.

So kann ich mich nun am GGII erfreuen und wenn es die Kasse wieder hergibt in Richtung Pacific schauen!

Gruss
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