Abacus Preamp 14 AroioEx / Audiovero Preamp 14 CleanVolver

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon MPB » 03.03.2015, 10:56

...und Streaming und Falten werden dann von demselben Raspberry Pi erledigt oder sind im Vollausbau 2 Stück eingebaut?
Oder geht nur Streaming oder Falten?

Grüße

Marcus
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Beitragvon FUSION5 » 03.03.2015, 11:49

Hallo Marcus,

wenn ich das richtig verstanden habe, wird die Faltung von einem eigenen RPI durchgeführt. Sowohl Streamer als auch Convolver sind als Optionen ausgelegt und laufen jeweils mit einem speziell angepassten Betriebssystem.

Gruß
Michael
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Beitragvon LordHelmchen » 04.03.2015, 21:26

Hallo zusammen,

da mich einige Forenkollegen gefragt haben, wie das Begriffsdurcheinander um den neuen ABACUS Vorverstärker in Form von Preamp 14 AroioEx, Streamer, Convolver zu verstehen ist, schreibe ich kurz was dazu:

Den neuen ABACUS electronics Vorverstärker Preamp 14 wird es in zwei Versionen geben:
1) bei ABACUS electronics und deren Fachhandelspartnern mit Streaming Option auf Raspberry Pi 2 Basis Preamp 14 AroioEx genannt.
2) bei AudioVero mit Raumakustikkorrektur über FIR Filter inkl. Acourate Lizenz auf Basis des Raspberry Pi B+ Preamp 14 Convolver genannt, der auch von Uli und mir auf den norddeutschen HiFi Tagen zu sehen und zu hören war.

Die Kombination eines Preamp 14 mit Streaming UND Convolving gibt es nicht (es fehlen aktuell die Treiber zur passenden Kernel Version). Außerdem wird der Raspberry in beiden Versionen an völlig unterschiedlichen Stellen einbezogen, für zwei wäre zu wenig Platz und das Netzteil würde auch nicht passen.

Damit die Verwirrung nicht weiter um sich greift, habe ich ein Thema ausschließlich zum ABACUS Preamp 14 AroioEx aufgemacht: viewtopic.php?f=23&t=6185

Viele Grüße

Markus
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Beitragvon LordHelmchen » 15.04.2015, 12:56

Hallo zusammen,

da ich hin und wieder gefragt werde wie es denn um den Preamp 14 Convolver steht den ich mit Uli zusammen auf den Norddeutschen HiFi Tagen vorgestellt habe, hier eine aktuelle Info von der AudioVero Homepage:

http://www.audiovero.de/abacus-preamp-1 ... volver.php

Viele Grüße

Markus
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Beitragvon Joerghag » 15.04.2015, 18:48

... sind die Bilder auf der Audiovero Seite richtig? Ich sehe den Eingang 7 s/pdif nicht.
Wo liegt dieser und wo/wie wird er geschaltet?

Gruss Jörg
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Beitragvon uli.brueggemann » 15.04.2015, 18:54

Junx,

das Bild sollte nun richtig sein, bin hart am Ball :D

Grüsse
Uli

PS: ach ja, geschaltet wird er über die Taste "A"
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Beitragvon LordHelmchen » 06.05.2015, 20:54

Hallo zusammen,

ein Besuch auf der Seite von Audiovero lohnt sich immer mal wieder: Uli war fleißig und hat über squeezelite einen Streamer integriert. :cheers:

http://www.audiovero.de/preamp-14-cleanvolver.php

Der sucht im Heimnetzwerk den Logitec Media Server und steht dann als Player zur Verfügung. Nach einem Resampling auf 96 Khz werden die Raumkorrekturfilter angewendet und der Rest ist ja dann bekannt...

Prima Sache :D

Viele Grüße

Markus
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Beitragvon MPB » 07.05.2015, 11:52

Ah, na toll, wo ich gerade alle Teile für meinen Raspberry Pi 2 basierten Squeezelite-Player schon zusammengebaut bzw. eine DDC-Karte und neues Netzteil etc. bestellt habe. :(

Das war ja eigentlich meine Vorstellung von Anfang an: Convolving UND Squeezelite-Player im Preamp14.

Nun gut, ein Gerät weniger im Rack.

Aus den vorhandenen Teilen werde ich dann meiner Freundin ein Internetradio bauen!

Grüße

Marcus
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Beitragvon MPB » 07.05.2015, 12:00

MPB hat geschrieben:Das war ja eigentlich meine Vorstellung von Anfang an: Convolving UND Squeezelite-Player im Preamp14.

@Uli: Wann und wo bekomme ich das neue Image? :-)
Läuft das auch auf meiner RPI-B+-Version oder muß ich auf das RPI-2-Update warten? :mrgreen:

Noch eines zum Preamp: Ich war ja nie ein Fan von Schaltsteckdosen, aber die im Preamp14 ist soooo praktisch (DAC, Apple-TV, XMOS-DDC und Aktiv-Lautsprecher bequem mit der FB schalten)
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Beitragvon uli.brueggemann » 07.05.2015, 12:09

Siehe PN per Email
Der Cleanvolver braucht den Pi2 und logischerweise die Software hierzu.

Grüsse
Uli
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Beitragvon slarti05 » 31.05.2015, 12:41

Hallo Uli,
gibt es eigentlich die theoretische Möglichkeit (und damit Hoffnung), den Abacus Convolver zumindest auf eine 2.1 Ausgabe softwaremäßig "aufbohren" zu können? Dann könnte man per Acourate auch die Frequenzweiche für einen Sub realisieren, was zumindest für mich dann schon sehr spannend wäre. Den potentiellen Interessentenkreis würde wahrscheinlich allgemein sehr erweitern , da 2.1. Setups ja bspw. auch hier im Forum öfters auftreten (und bisher von Abacus Convolver ausgeschlossen sind...)

Mal davon abgesehen, dass damit eine Alternative wie der Trinnov ST-2 erheblicher Konkurrenz ausgesetzt wäre - qualitativ und preislich...
Viele Grüße
Ralf
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Beitragvon uli.brueggemann » 31.05.2015, 13:39

Ralf,

ja, möchte ich auch gerne. Leider zieht der Wunsch nach der eierlegenden Wollmilchsau immer ein Rattenschwänzchen hinterher und da beisst die Maus der Katze keinen Faden ab:

Nach 2.1 kommt schnell die Fage nach 2.2. Ok man sollte also von vernherein 2 Subs mit einplanen und dann bewirkt die Notwendigkeit nach zwei weiteren analogen Kanälen. Gleich mit/ohne Linetrieber bzw. Cleaner?

Und dann müssen die beiden Kanäle gefüttert werden, es braucht dann den DAC mit mindestens 4 Ausgangskanälen. Hab ich aber nun nicht. Und schon bringt der - vernünftige - Wunsch nach 2.1 mit sich, dass da drei Firmen weiterentwickeln müssen ... Und wenn ich auch gern möchte, vermutlich wird Cirrus keinen neuen DAC dazu rausbringen, die denken in anderen Stückzahlen.

Ergo: derzeit sind ja auch aktive Subs mit eigener Elektronik und integriertem Amp in Mode. Also kann man auch die parallelen Ausgänge (XLR/RCA) verwenden und LS + Sub anschliessen. Dann den Sub soweit einstellen, dass er einen vernünftigen Frequenzbereich abdeckt, ihn so aufstellen, dass er zeitlich halbwegs mit den LS spielt und dann eine Über-Alles-Korrektur anwenden. Nicht optimal, aber immerhin.

Danke für Dein Verständnis :cheers:

Grüsse
Uli
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Beitragvon Hosky » 02.06.2015, 12:59

Hallo Uli,

Ralfs Faden würde ich gerne aufnehmen, aber in eine andere Richtung. Besteht Hoffnung, dass auf dieser Basis eine abgespeckte Hardware mit mehreren Digitaleingängen (Toslink, SP/DIF, evtl AES/EBU) und entsprechenden Digitalausgang (SP/DIF und/oder AES/EBU) ganz ohne Analogsektion erscheinen könnte, also ein rein digitaler Acourate-Convolver/Streamer mit vollen 65536 taps, sozusagen ein aufgebohrtes DRC?

Besten Dank,
Holger
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Beitragvon uli.brueggemann » 02.06.2015, 14:44

Holger,

im Prinzip könnte ich mir sowas vorstellen. Allderdings: :mrgreen:
- ein Wunsch, so vorhanden, nach mehreren Digitalausgängen (z.B. für LS + Subwoofer) gestaltet sich als reichlich schwierig. Digitale Mehrkanalausgabe ist selten. Und das, was man evtl. verwenden könnte, kostet viel, ist umständlich in Hardware zu giessen, passt nicht zu gegebenen Schnittstellen oder es gibt keine Software-Treiber.
Also wäre es dann doch eher auf ein 2-Kanal spdif beschränkt
- Bzgl. mehrerer paralleler digitaler Eingänge gilt dasselbe wie bei den Ausgängen. 2-Kanal spdif ist soweit ok. Man kann davor aber einen passenden digitalen Umschalter vorschalten, beispielsweise von Funk. Villeicht gibt es auch was Passendes von Mutec, möglicherweise inkl. USB, also dann bequem von einem Rechner zu füttern. Taktpräzision inklusive.

Oder weiss einer unserer Hardware-Gurus da eine Lösung?

Grüsse
Uli
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Beitragvon Hosky » 02.06.2015, 16:03

Hallo Uli,

Na das hört sich doch gut an. Mit mehreren Digitalausgängen meinte ich vor allem, mehrere Schnittstellen als Alternative (nicht parallel und ohne Weichenfunktion) anzubieten, um Adapter oder converter zu vermeiden. SPDIF wäre wohl Pflicht, AES Kür.

Eingangsseitig wäre eine typische Situation zuhause: CDP / BDP haben SPDIF, Fernseher soll über die Anlage laufen und hat nur optisch, vielleicht ein Apple TV dazu (auch optisch), man will aber keinen extra VV dahinter schalten. Also bräuchte man typischerweise 2-3 mal spdif und 1-2 mal Toslink, also zB 2+2.

Extra Umschalter sind halt immer lästig. Wieder ein Kästchen mehr, meist nicht gerade hübsch, evtl nicht fernsteuerbar oder noch ne Fernsteuerung nötig, ein extra Netzteil, Kabel und Kabelsalat... OK, dann wäre natürlich noch eine digitale Lautstärkeregelung notwendig, insofern man zB für Direktanschluss an Aktive keinen DAC nachschaltet. :D

uli.brueggemann hat geschrieben:...also dann bequem von einem Rechner zu füttern

Ich gehöre zu der Fraktion, die einen Rechner als unbequem empfinden :?

Grüße,
Holger
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