T+A DAC 8

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

T+A DAC 8

Beitragvon Heule » 12.05.2013, 21:19

mm2 hat geschrieben:Hallo Fujak,
[...]
Hattest Du über Deinen Test des T+A DAC 8 hier berichtet ?
Seine Filter sind echt Klasse.

Hallo Fujak,

der DAC 8 steht auch auf meiner aktuellen Wunschliste:

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Kann mal bitte jemand einen kurzen Erfahrungsbericht über den erstellen? Verarbeitung, Klang und vor allem Hitzeentwicklung im laufenden Betrieb (ist mir sehr wichtig). Wie sieht es mit dem Phasenumsteller in der Praxis aus?

Gruß Oliver.
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Beitragvon Fujak » 12.05.2013, 22:24

Hallo Oliver,

zum einen: ich hatte den DAC nur für einen Tag bei mir, da ich ihn mir nicht gekauft sondern nur ausgeliehen hatte; es ging mir dabei lediglich darum, abzuklären, ob ich mit diesem DAC einen deutlichen klanglichen Schritt in meinem Setup erreichen kann. Insofern nur im Telegrammstil:
Verarbeitung: für den Preis angemessen gut.

Hitzeentwicklung: ist mir nichts aufgefallen, an was ich mich erinnere, wenn er richtig heiß würde, wäre es mir sicher aufgefallen.

Bedienbarkeit (Bedienelemente und Display): sehr durchdacht - besser als beim Mytek 192 DSD

Zum Klang: Er klingt deutlich besser als das Fireface (+ Peaktech-Netzteil) ; das ist ein echter Schritt nach vorne - in allen Disziplinen wie Detailabbildung, räumliche Abbildung, Natürlichkeit, Tonalität. Ich würde ihn - auch wenn das nicht verlässlich ist - aus der Erinnerung klanglich besser als den Mytek 192 DSD einstufen. Die Filter haben wirklich eine deutlich hörbare Wirkung - gerade mein Favorit "Bezier". Den Kopfhörerausgang habe ich nicht getestet. Zur Wirkungsweise des Phasenumschalters kann ich nichts sagen, da nicht ausprobiert (mache ich in der Playersoftware).

Der DAC ist m.E. seinen Preis wert. Viel mehr kann ich aus der Erinnerung nicht beitragen (ist nun schon ein paar Wochen her), vielleicht können noch diejenigen mehr dazu beitragen, die ihn in Betrieb haben.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Heule » 13.05.2013, 05:42

Hallo Fujak,

das ist doch schon mal eine Ansage. Müsste nur noch das mit der Hitzeentwicklung geklärt werden.

Gruß Oliver.
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Beitragvon RayDigital » 13.05.2013, 15:20

Hallo Oliver,

ich habe den DAC 8 mitlerweile seit 4 Monaten im Betrieb und kann nach wie vor nur Positives berichten. Ich habe mich sowohl zu den klanglichen Vorzügen der Bezier-Filter oder des KHVs als auch über die Verarbeitungsqualität und Wertigkeit des DAC 8 hier schon ein paarmal geäußert, z.B. in meinem eigenen Vorstellungsthread oder auch im Mytek-Thread.

Bzgl. der Hitzeentwicklung mußt Du Dir keine Sorgen machen, das Gerät bleibt selbst bei stundenlangem Betrieb nur stets handwarm.

Gruss,
Raimund
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Beitragvon Heule » 13.05.2013, 15:42

Hallo Jungs,

vielen Dank für eure Rückmeldungen. Ihr habt meine Bedenken vollständig aus dem Weg geräumt. Wird also der DAC 8 demnächst bei mir aufschlagen.

Freue mich schon darauf.

Gruß Oliver.
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Beitragvon mm2 » 13.05.2013, 17:08

Hallo Raimund,

bei Dir kommen die Daten vom Mac ueber USB zum DAC 8?

VG
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Beitragvon Heule » 13.05.2013, 18:50

RayDigital hat geschrieben:Hallo Oliver,

ich habe den DAC 8 mitlerweile seit 4 Monaten im Betrieb und kann nach wie vor nur Positives berichten. Ich habe mich sowohl zu den klanglichen Vorzügen der Bezier-Filter oder des KHVs als auch über die Verarbeitungsqualität und Wertigkeit des DAC 8 hier schon ein paarmal geäußert, z.B. in meinem eigenen Vorstellungsthread oder auch im Mytek-Thread.

Hallo Raimund,

ist denn das Ploppgeräusch beim DAC 8 genauso laut/aggressiv wie beim Mytek, wenn man diesen nach den Aktivboxen anmacht (sollte man nicht machen, ist aber schon passiert :( )?

Gruß Oliver.
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Beitragvon RayDigital » 13.05.2013, 22:33

mm2 hat geschrieben:Hallo Raimund,

bei Dir kommen die Daten vom Mac ueber USB zum DAC 8?

Hallo Maximilian,

ja, der DAC 8 bekommt die Daten über USB. Es gibt keine FireWire- oder Thunderbold-Schnittstelle, über die ebenfalls eine Datenübertragung bei meinem Mac mini möglich wäre.

Gruss,
Raimund
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Beitragvon RayDigital » 13.05.2013, 23:07

Heule hat geschrieben:Hallo Raimund,

ist denn das Ploppgeräusch beim DAC 8 genauso laut/aggressiv wie beim Mytek, wenn man diesen nach den Aktivboxen anmacht (sollte man nicht machen, ist aber schon passiert :( )?

Hallo nochmals,

ein Plopp-, sprich Relaisgeräusch ist immer nur dann wahrnehmbar, wenn sich der DAC 8 auf ein Eingangssignal synchronisiert. Ich schalte allerdings in der Tat zunächst immer den Wandler ein - aber mehr aus Gewohnheit als mit fester Absicht - und dann erst den Rechner und meine Abacus C2.

Das Relaisgeräusch empfinde ich in keiner Weise als störend. Ganz im Gegenteil, es ist dann das auch akustisch untermalte Zeichen, dass mit der Verbindung zwischen Rechner und Wandler alles in Ordnung ist. Direkt im Anschluss an das Ploppgeräusch geht es dann auch mit der Musikwiedergabe schon los.

Gruss,
Raimund
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Beitragvon ESM » 26.05.2013, 22:57

Hallo zusammen,

Die Ablöse meines AVRs gegen einen Audio PC mit Fireface UC und einer hochwertigen Endstufe empfand ich damals als Quantensprung, keine Frage. Mit dieser Kombination habe ich bis dato eigentlich nichts mehr vermisst. Versprechen würde ich mir noch viel bei der Investition in Raumakustik.

Dennoch haben mich Testberichte von HighEnd Redaktionen und einige Berichte von privaten Nutzern zum Nachdenken und Testen motiviert:

„Da muss mit einem hochwertigerem DAC noch sehr viel Luft nach oben sein“ Und „Solide, zweckmäßige Studiotechnik mit einer Wandlereinheit, die 8 Kanäle gleichzeitig mit 192 KHz Analog wandeln kann für mittlerweile unter 900 €?? ... das kann nur mehr Quantität, als Qualität sein, wenn man sich überlegt, dass ein HighEnd DAC mit nur 2 Kanälen gerne 1.900 € oder mehr kosten kann."

Einen solchen Vergleich wollte ich nicht unversucht lassen. Geld spielt zwar eine Rolle, aber für einen entsprechenden Mehrwert wäre ich auch bereit mehr zu investieren. Testberichte beindrucken mich zwar, überzeugen tun sie mich aber nicht. Also probieren geht über Studieren. Ein Händler in der Nähe war sehr freundlich und er hat mir den T+A DAC 8 über das Wochenende zum Testen mitgegeben.

Zunächst hatte ich vor, den DAC in Kombination mit meinem Subwoofer zu testen. Leider hat das nicht auf Anhieb geklappt. Mehr dazu in meinem Problemthread.

Ich wollte die vorhandene Zeit nicht mit technischen Hürden verschwenden, also ließ ich den Plan mit Sub fallen, bevor ich mich da verzettle. Mit einem Konfigurationsfehler wäre das Ganze nicht objektiv genug gewesen; soll nicht heißen, dass der Test an sich objektiv gewesen ist. Es war und ist mein persönlicher Höreindruck.

Getestet wurde der einfache, klassische Anwendungsfall 2 Kanal Stereo, der auf den Betrieb eines HighEnd DAC zugeschnitten ist, entspricht sicher 90% der Anwendungsfälle. Testaufbau:

  • Windows 8 PC für reine Audiowiedergabe optimiert (minimierte Dienste, Treiber, IRQs, laufende Tasks, optimiertes Bios, ripplearmes Netzteil, SSD HD, jRiver Media Center 18)
  • Endstufe Rotel RB1552
  • Lautsprecher Audio Physic Tempo 25
  • T+A DAC8 2 Kanal Stereo im asynchronen USB 2 Modus mit T+A Treiber
  • Fireface UC 2 Kanal Stereo mit RME ASIO Treiber
  • Beides ohne jeglichen Eingriff in das Signal, also z.B. Convolving mit Acourate. Im PC ist nur ein USB (2) Hub aktiv, an dem abwechselt immer nur ein DAC aktiv war. 2 Geräte an einem HUB, und damit an einem IRQ könnten sich stören.
  • Playlist (ausschließlich FLAC), gemischt von 44 bis 192 KHz:
    Bild
  • Pegelabgleich je Titel/Abtastrate mit einem Pegelmessgerät am Hörplatz! Die DACs sind unterschiedlich empfindlich und sie spielen zudem je Abtastrate etwas lauter/leiser! Aus meiner Sicht ist dies der wichtigste Punkt überhaupt, bei Vergleichen von Geräten, Playern und Lautsprechern. 1-2 dB lauter und man ist aufgrund des Dynamik/Lautsärkeabsstands zur „Ruhe“ sofort geneigt, sich für den Lauteren zu entscheiden.
  • Abhörpegel (Peak-Werte) zwischen 75 und 80 dB
  • Die Titel wurden zum Teil mehrfach abwechselnd durchgehört, aber ich habe auch kurze A/B Vergleiche nach 30 – 60 Sekunden gemacht
Auch wenn ich mir für den Test und den Aufbau sehr viel Zeit genommen hab, fällt das Ergebnis kurz und knapp aus. Wie das Fireface klingt will ich nicht noch einmal beschreiben. Ich war von den Fähigkeiten von Beginn an überzeugt. Der Klang wurde unzählige Male beschrieben. Gegenüber dem DAC 8 gehe ich nur auf die klanglichen Unterschiede ein. Sorry, ich bin kein Typ für blumige Klangbeschreibungen.

  • Beim DAC 8 habe ich zuvor die 4 Filter (FIR1+2 und Bezier1+2) gegeneinander verglichen. Ich habe mich klar für den Bezier2 entschieden. Dieser Klang für meinen Geschmack am natürlichsten. Der Parameter "Wide" stand auf "ein", war für mich aber nicht hörbar. Mit dieser Grundkonfiguration erfolgte der Vergleich mit dem Fireface UC
  • Der DAC 8 liegt um wenig mehr als eine Haaresbreite vorn:
    • geringfügig etwas weniger Schärfe, auffällig in der Playlist nur bei der Stimme bei Ane Brun
    • etwas natürlicher (weicher?) im Klangbild
    • Lokalisierung von Instrumenten ein Hauch abgegrenzter
    • that‘s it!
Nicht in den Einfluss der Betrachtung kamen Verarbeitung, Optik, Bedienung, Hörberichte und eine Erwartung aufgrund des höheren Preises.

Für mich haben sich die Klangqualitäten des Fireface bestätigt. Die Unterschiede sind so marginal, dass sie nur in einem direkten A/B Vergleich festzustellen sind. Würde mir jemand das Fireface heimlich gegen den DAC 8 tauschen, ich glaube, ich würde ich das nicht merken. Mit Optik und Verarbeitung hätte der DAC 8 natürlich stark punkten können. Für mich nur sehr sekundäre Kaufkriterien.

Gruß Erwin
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Beitragvon aston456 » 27.05.2013, 07:40

Guten Morgen, Erwin,

das ist wirklich mal ein schnörkelloser Test und vor dem Hintergrund des sorgfältigen Aufbaus auch sehr glaubwürdig.

Diese ehrliche Aussage hat mir am besten gefallen:

ESM hat geschrieben:Würde mir jemand das Fireface heimlich gegen den DAC 8 tauschen, ich glaube, ich würde ich das nicht merken.

Denn, wie Du schon selber bemerkst, stehen Optik, Preis und Erwartungshaltung sehr häufig einer halbswegs objektiven Bewertung entgegen. Nur leider ist kaum jemand so ehrlich, das zuzugeben.

Gruß,
Kai
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Beitragvon Thomas K. » 27.05.2013, 08:29

Guten morgen Erwin,

das Ergebnis des Tests wundert mich nicht, ab einer gewissen Qualitätsstufe wird die Luft dünn. Dass bei mir der Preis auch immer eine Rolle spielt, aber demnächst trotzdem ein T+A DAC 8 bei mir Einzug hält, hat andere Gründe als die absolute Klangqualität. Wegen der Klangqualität allein hätte ich genauso gut meinen M2Tech Young behalten könne. Der auch nur um Haaresbreite vor dem in meinem Lyngdorf eingebauten Exemplar liegt.

Die Haaresbreite vermisse ich jetzt aber gerade, da ich den Young an einen Forumskollegen verkauft habe. Ausserdem sollte man beim Vergleich nicht vergessen, daß der DAC 8, was den Bedienkomfort anbelangt, doch ein gutes Stück vorne liegt. U.a. betrifft das die Ein-Knopf Umschaltung der absoluten Phase auf der FB, die mir persönlich sehr wichtig ist. Diese Möglichkeit bringt u.U. noch eine weitere Haaresbreite. Zwar kann das der Fireface auch, aber das Umschalten ist erheblich umständlicher und damit langsamer, und so ist ein Vergleich der beiden Phasen schwieriger. Das gleiche gilt übrigens für den Mytek, wo diese Möglichkeit, wenn man nur die Apple Remote benutzen will, ebenfalls nur umständlich zu erreichen ist, und der wegen dieses Umstandes von mir aussortiert wurde.

Ein weiterer Vorteil des DAC 8 besteht darin, daß die Lautstärkeregelung für den Line-Ausgang und Kopfhörer-Ausgang unabhängig funktioniert, und sich auch noch die letzte eingestellte Lautsärke merkt. Für Schusseltiere wie mich ein nicht zu unterschätzendes Merkmal.

Es gibt also doch handfeste Gründe die für den DAC 8 sprechen, neben dem von Dir nur als marginal eingestuften Klangvorsprung.

Viele Grüße
Thomas K.
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Beitragvon ESM » 27.05.2013, 09:54

Hallo Thomas,

von diesem Anspruch aus gesehen völlig richtig. Wären das für mich kaufentscheidende Kriterien gewesen, hätte ich diese mit einbezogen.

Gründe, warum ich das nicht getan habe:

  • Optik spielt keine Rolle, alle meine Gerätschaften stehen in einem anderem Raum, ausgenommen natürlich die Lautsprecher ;-)
  • Sie werden nicht am Gerät oder mit einer IR Fernbedienung bedient und eingeschaltet, sondern ausschließlich vom iPad
  • absolute Phase und Lautstärke kann via jRiver, Acourate, oder Fireface Mixer ebenfalls komfortabel bedient werden, mit dem DAC hätte ich ein weiteres, redundante Bedienelement mehr gehabt
  • Kopfhörerverstärker wird wenig bis gar nicht benötigt, ist im FF aber vorhanden, zur Qualität kann ich nicht viel sagen, ist mir nicht wichtig
Der DAC 8 ist ein edles und tadelloses Gerät und für mich ist es absolut nachvollziehbar, wenn man sich auf Basis des Gesamtpaketes anders entscheidet als ich. Zudem noch einmal der Hinweis, dass es sich um meinen persönlichen Höreindruck handelt.

Gruß Erwin
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Beitragvon Thomas K. » 27.05.2013, 11:04

Hallo Erwin,

Deine Gründe sind für mich genauso klar nachvollziehbar.

Ich finde Deinen Testaufbau auch sehr gut. Daß Du trotz Pegelabgleichs und nüchterner Betrachtung, zum Urteil "etwas weicher", und "Lokalisierung etwas abgegerenzter" gekommen bist, würde mir als Grund auch schon ausreichen. Für mich heißt das auch etwas weniger Stress. Trotz meines Alters und schwindenden Hörvermögens reagiere ich absolut allergisch gegenüber Härten im Klangbild.

Genauso wichtig ist es für mich über die räumlichen Verhältnisse im klaren zu sein, und hier ist auch eine geringfügig bessere Abgrenzung natürlich hilfreich. Wie gering die Unterschiede bei Digitalgerätschaften in diesem Preisbereich, aber locker auch darüber hinaus sein können, hat man ja z.B. auch bei Gerts Streamer Vergleich beim letzten Forumstreffen feststellen können.

Viele Grüße
Thomas K.
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Beitragvon ESM » 27.05.2013, 11:44

Hallo Thomas,

wer Gerätschaften ernsthaft miteinander vergleicht wird verstehen, wie schwer es mit unter sein kann, sich Nuancen bei der Wiedergabe im Klanggedächnis abzuspeichern, um sie ein Zeit später mit dem anderen Gerät zu vergleichen.

Innerhalb der Playlist gab es vielleicht 2-3 Titel, und darin wiederum nur einzelne Takte (Ausklingen eines Tons bei einem Instrument, markanter Stimmwechsel), an denen ich die Abweichungen ausmachen konnte. Die Passagen hab ich mir mindestens 4-5 mal wiederholt im Wechsel angehört, bis ich zu diesen als subtil zu bezeichnenden Abweichungen gekommen bin.

Es mag aber noch viel geschultere Ohren geben als meine! Falls es die gibt, möchte ich sie nicht geschenkt bekommen. Eine permanente Unzufriedenheit würde mir vermutlich den Spass am Musikhören verderben, denn ich würde ständig einen neuen Mangel hören, und vom Jäger zum Gejagten werden. ;-)

Gruß Erwin
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