Kontaktreinigung

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon frmu » 25.09.2011, 16:48

... ich nehme das Gel (farblos) womit die Kids ihre Fenster dekorieren, kostet ein paar
Cent und hat mMn die gleiche Wirkung ...


Gruß
Frank
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frmu
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Beitragvon hans » 02.05.2015, 20:35

Die folgenden Beiträge stammen aus dem Vorstellungsthread von Vittorio (viewtopic.php?p=98178#p98178) - Grüße, Fujak



Vittorio, du alter Fuchs,
nachdem ich mich lange geziert habe, überhaupt mal wieder etwas zu schreiben und hoffte, mit meinem Weintipp deinem nebulösen Hinweis genügen zu können bohrst du schon wieder in einer offenen Wunde:
Vooodooooohhh oder einfach nur Physik?
lautet die Überschrift, unter der ich ein Produkt vorstellen möchte, das den Klang meiner Anlage klanglich deutlich nachvollziehbar verändert hat (den Begriff Klangverbesserung verwende ich hier bewusst nicht, um mich nicht dem Verdacht oder gar dem Vorwurf :cry: einer subjektiven Selbst- oder Fremdbeeinflussung auszusetzen, aber natürlich handelt es sich ausschließlich um diese absichtsvolle Hinwendung zu esoterischen Geisterhandlungen :mrgreen: ).
Da du dieses Produkt, wie ich finde: leider immer noch nicht!, ausprobiert hast, suche ich mehr oder minder verzweifelt (letzteres, ohne dass mir dieses ernsthaft an die Substanz geht) (Mit)wissende im Forum, die meinen subjektiven Eindruck mehr (hoffentlich) oder weniger bestätigen können. Als potenzieller Spinner ist man nicht gerne ganz allein in dieser rauen Welt, in der Überzeugungen weniger gelten als ein neuer Dienstwagen. Oder eine Einbauküche (Vittorio, dieser Hinweis gilt dir, der du ja auch an dieser Front standhaft versuchst Qualitätsmerkmale zu zelebrieren, die nicht dem Zeitgeist huldigen – manchmal denke ich wir passen eigentlich schon gar nicht mehr in diese schöne neue Welt...).
Ach ja, das Leben. So ist es wohl. Und nun stelle ich dieses „Zeugs“ (wie mein Großvater -über den es auch viel zu sagen gäbe - es auszudrücken pflegte, wenn er wohlwollend etwas beschrieb, was eigentlich seiner Meinung nach nicht funktionieren konnte, es aber doch erstaunlicherweise tat) endlich vor. Stabilant 22. Amerikanische und Kanadische Patente, 5 ml (ja! MILI-LITER) in einer kleinen Flasche versteckt. Die Verpackung ist röhrenförmig und etwas größer, beinhaltet sie doch auch noch eine weitere kleine Flasche und eine Bastelanleitung. Diese versucht dem geneigten Leser, der hoffentlich der amerikanischen Sprache kundig ist, Sinn und Zweck beider Flaschen, eine gefüllt, die andere leer, näher zu bringen. Beigefügt sind weiterhin 3 dünne Pinsel, mit denen Stabilant 22 in seiner Endform auf seine Zielobjekte aufgetragen werden soll. Wobei ein Pinsel durchaus reicht, um diese Aufgabe auch als grobmotorischer oder von Arthrose befallener Zeitgenossen – ich spreche jetzt gerade einmal wieder über mich – zu erfüllen.. Die beiden anderen Pinsel sind somit wohl eher als Ersatzpinsel zu bezeichnen, ich hatte bisher noch keine Verwendung für sie.
Stabilant 22 wird zur Hälfte aus dem gefüllten Fläschchen in das etwas größere Leerfläschchen gefüllt. Dieses klingt einfach, hat aber in der Praxis durchaus seine Tücken. Stabilant 22 (ich erwähne den Namen jetzt zum vierten Mal ganz bewusst, damit er auch bei allen Lesern haften bleibt, das ist so eine Art von Schleichwerbung, die ich da versuche. Ob sie klappt wird sich zeigen...) ist zähflüssig und will eigentlich nicht so recht aus dem kleinen Ursprungsfläschchen rausfließen. Es artet schon so ein bisschen in Arbeit aus, aber vor den Erfolg haben die Götter ja bekanntlich den Schweiß gesetzt. Ist die Umfüllaktion geglückt, benötigt man nur noch 12 ml Isopropanol (99%) und die Vermischung beider Flüssigkeiten kann beginnen. „Screw on the cap“ steht vorsichtshalber in der Bastelanleitung bevor die Aufforderung „shake vigorously“ zur endgültigen Verschmelzung des Klangelixieres führt.
Keine Barrique-Lagerung, noch nicht mal eine schnöde Flaschenreifung ist anschließend erforderlich: Stabilant 22 (5. Erwähnung, ab der 10. in einem öffentlichen Forum gibt es vom Hersteller einen Gratispinsel), kann sofort verwendet werden. Und nun ganz seriös:
Stabilant 22 (6) ist ein Kontaktmittel, welches – falsch vermutet: nicht aus der Weltraumforschung! - , sondern aus dem militärischen Anwendungsbereich kommt und über amerikanische Hifizirkel den Weg zu mir gefunden hat. Auf dem Umweg über Uwe, der das irgendwann mal in einer mail an mich verlinkt hatte, sich aber, als ich ihm berichtete, was für ein Teufelszeugs das ist, daran gar nicht mehr erinnern konnte. Also: streng geheim! Ob ich jetzt nach dieser Veröffentlichung in irgendeine obskure Botschaft flüchten muss, ist nicht absehbar, vielleicht werden ja auch nur die Server unserer Mods konfisziert – wir werden sehen und berichten! Unsere Grundrechte gehören uns! Und diese sind ja bekanntlich geschützt, sagen die dafür Verantwortlichen.
Zurück zum Thema: Stabilant 22 (7) ist also ein Kontaktmittel, welches die Verbindung zwischen Materialien metallischen Ursprungs verbessern oder, hier erlaube ich mir jetzt mal ein Wortspiel STABIL....... soll (gilt hoffentlich als halbe Erwähnung, ergo 7,5 ).
Ich habe Stabilant 22 (8,5) zwischen Cinch-Kontakten verwendet, auf die Pins von Steckern geschmiert (dünner Auftrag reicht), meine Sicherungskappen damit benetzt – also über all dort aufgetragen, wo es zu Verbindungen zweier Teile in meiner Anlage kommt.
Und es hat gewirkt! Für mich war jede Anwendung sofort hörbar, aber ich bin , das muss jetzt auch mal raus, ein absolutes sogenanntes Holzohr. MaW: ich höre nicht so gut, aber was ich höre, das höre ich auch. „Was sein muss, muss eben sein“, könnte jetzt jemand sagen. Und dem habe ich nur entgegen zu halten: Probier es aus und bilde dir selbst ein Urteil!
Stabilant 22 (9,5, ich bin auf der Zielgeraden) ist für mich eine glatte Empfehlung, aber nicht gerade preiswert. 5 ml kosten je nach Umrechnungskurs zwischen 40 und 50 Euro. Allerdings reicht diese geringe Menge ein Hifi-Leben lang aus; das liegt an der homöopathischen Verbindung mit dem Isopropanol und ist der Tatsache geschuldet, dass Stabilant 22 (10,5, hurra!!) wirklich nur in einer ganz geringen Dosierung verwendet werden muss, um seine stabilisierende Wirkung zu erzielen.
Mich interessiert eure Meinung dazu, wer kennt dieses Fluid? Und hat vielleicht schon Erfahrung damit gesammelt? Und ist genau so überzeugt davon?
Kein Voodoo, simple Physik. Oder besser: eine Chemie, die mal stimmt... :cheers:

Hans
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Beitragvon alsterfan » 03.05.2015, 12:46

Natürlich habe ich die Wundertropfen nicht nur in einer Email an Hans erwähnt. Er spendierte mir auch genügend Tropfen, um meine Kette zu benetzen. Auch bei mir hat Stabilant 22 denselben positiven Effekt. Das gilt sogar für die Kontakte meiner SD Karte mit dem Musik OS X.
Liebe Grüße,
Uwe
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Beitragvon Tinitus » 03.05.2015, 13:25

Hallo an die stabile Gemeinde,

guter Kontakt ist sicherlich hilfreich für guten Klang. Es geht vielliecht auch günstiger:

http://www.conrad.de/ce/de/product/8858 ... 03112335:s

Kontakt-vermittelnde Grüße

Uwe
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Beitragvon Fujak » 03.05.2015, 13:58

So, lieber Hans, jetzt isses wohl raus, und der Name hat sich unauslöschlich in unsere Hirne eingebrannt. Damit kannst Du Deine Provision mit gutem Gewissen einstreichen ;-).

Auch wenn Deine Beschreibungen (und vielleicht auch der Preis) an Voodoo denken lassen, so ist dieses Mittel in Kanada und USA durchaus gebräuchlich (ich glaube es ist sogar eine kanadische Firma) und befindet sich damit in guter Gesellschaft mit seinem Kollegen DeOxit D bzw. DeOxit Gold (für goldbeschichtete Kontakte).

Im Unterschied zu den aggressiven Mitteln von Kontakt-Chemie sind diese Mittel aus meiner Sicht schonender und langzeitstabiler. Ich war lange Zeit auch einer von denen, die immer Kontakt 60/61 verwendet hatten, bis ich im Forum in jenem Thread (viewtopic.php?f=23&t=2318&start=0) nachdenklicher wurde und anfing, mich bezüglich Alternativen kundig zu machen. Das hatte mich seinerzeit zu Stabilant 22 und DeOxit D/Gold (was ein wenig preiswerter ist) geführt.

Also duchaus seriöse Mittel.

Grüße
Fujak

P.S.: Ich werde die Beiträge über das Thema "Contact Enhancer" heute Abend in den o.g. Thread verschieben.
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Beitragvon frankl » 03.05.2015, 14:26

Hallo Forenten,

das von Hans vorgestellte, äh wie hieß das nochmal?, kenne ich zwar nicht. Aber ein Fläschchen Deoxit/Gold habe ich auch mal vor Jahren für 20 Dollar in den USA erworben (das habe ich auch mal in mit Samt ausgekleidetem Kistchen für 150 Euro im deutschen Hifi-Handel gesehen). Das Zeug kommt bei mir auf alle Kontakte im Hifi-Bereich, da ich die Wirkung bei den ersten Versuchen sehr überzeugend fand.

Viele Grüße,
Frank
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Beitragvon Vittorio » 03.05.2015, 19:48

Hallo zusammen,

nach so einer regen Beteiligung besteht bei mir kein Zweifel mehr, dass der Kontakt gepflegt werden soll. Es ist nicht so, dass ich vorher nicht daran geglaubt habe, nur eben nicht dazu gekommen (wegen des Musikhörens versteht sich).

Nun steht die Kette bei mir fest und ich kann damit beginnen die Kontakte zu stabilisieren. Über die Wirkung des Wundermittels werde ich berichten. Das meine ich ernst.

Beste Grüße
Vittorio
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Stabilant 22

Beitragvon Vittorio » 21.07.2018, 19:38

Hallo zusammen,

nach fast drei Jahren intensiven Tests :wink: kann ich Euch reinen Gewissens mitteilen, dass es eine rundum lohnende Investition war. Außerdem hat sich das Präparat als äußerst ergiebig erwiesen. Das Fläschchen, das der ständig forschende Hans vor Jahren nach Deutschland importiert hat und jedem aus der Hamburger Runde zu Verfügung gestellt hat, ist immer noch nicht leer. :D

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Den Skeptikern unter uns, die das Zeug gleich als pures Voodoo abstempeln, kann ich nur empfehlen, sich mit dem Axiom zu befassen: „Die Kontakte sollen gepflegt werden“. Womit man das macht, ist jedem persönlich überlassen. Wenn dafür ein Tropfen Stabilant 22 verwendet wird, geht man allerdings die Gefahr ein, dass das Klangbild etwas präsenter wirkt und besser konturiert scheint.

Beste Grüße
Vittorio

PS: Das Prozedere wurde gerade noch einmal wiederholt und anschließend diese Zeilen geschrieben. 8)
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Beitragvon easy » 21.07.2018, 21:37

Hi Vittorio,
auch mein Fläschchen wird mich mit Sicherheit überleben.
Da du einiges jünger bist , werde ich dich als Erben einsetzen. :cheers:

Gruß
Reiner
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Beitragvon Vittorio » 29.07.2018, 19:35

Nett gemeint, Reiner! :D

Aber Dir ist sicherlich bekannt, dass die musikhörenden Menschen länger leben. Es gibt auch eine weitere Theorie, die sich damit beschäftigt, die Qualität der Musikwiedergabe in Abhängigkeit zur Lebenserwartung zu bringen. An einer solchen Studie nehme ich selbst aktiv teil. Mal sehen, wie weit es uns bringt und wie viele Fläschchen wir noch verbrauchen dürfen. :wink: 8)

Beste Grüße
Vittorio
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Beitragvon StreamFidelity » 30.07.2018, 11:52

Hallo Vittorio,

ich nehme lieber Wein zum länger leben. :wink:

Ich habe mir aufgrund sehr guter Bewertungen Kontakt Gold Caig DeoxIT Reinigungsflüssigkeit 2 ml bestellt. Laut Anbieter (aus Polen) wird es nicht nur für Goldkontakte verwendet:

DeoxIT Gold (ehemals ProGold), ist eine einzigartige Lösung, die Anlage Verbessert Leitfähigkeit und bietet lang anhaltenden Schutz auf Gold, Basismetalle und andere Edelmetall Kontakte und Verbindungen (Gold, Silber, Rhodium, Kupfer, Bronze, Nickel, etc.).

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Bevor ich mich da jetzt ranmache eine Frage an Alle: Wie tragt Ihr die Reinigungsflüßigkeit auf? Insbesondere bei fummeligen Kotakten wie zum Beispiel USB?

Grüße Gabriel
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Beitragvon Hornguru » 30.07.2018, 21:14

KSTR hat geschrieben:Saubermachen --> Kontakt 60 --> Saubermachen --> Gold 2000 :wink:


Moin. Ist das 2000 nicht preventiv?
Also nicht zum Putzen sondern konservieren...

Ein Sprühgoldgalvanisiereffekt wäre cool 8)

Ich habe dicke Massivkupfer Kontaktstifte in der E Zigarette, vergoldet.
Das Gold scheint unter dem Plasma beim Auslösen nach ein paar Wochen verflüchtigt.
Dann oxidierts natürlich wild.
Da hilft auch nur heftig schleifen!

Gruß
Josh
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Beitragvon StreamFidelity » 31.07.2018, 11:06

Hallo Josh,

Fujak hat geschrieben:Im Unterschied zu den aggressiven Mitteln von Kontakt-Chemie sind diese Mittel aus meiner Sicht schonender und langzeitstabiler. Ich war lange Zeit auch einer von denen, die immer Kontakt 60/61 verwendet hatten, bis ich im Forum in jenem Thread (http://www.aktives-hoeren.de/viewtopic. ... 18&start=0) nachdenklicher wurde und anfing, mich bezüglich Alternativen kundig zu machen. Das hatte mich seinerzeit zu Stabilant 22 und DeOxit D/Gold (was ein wenig preiswerter ist) geführt.


Kontakt 60/61 werde ich bestimmt nicht verwenden, sonst verflüchtigt sich noch mehr. :mrgreen:

Lt. Anbieter hat DeoxIT Gold auch eine geringe Reinigungswirkung und daher ist bei geringer Verschmutzung kein anderes Mittel erforderlich. Bei starken Verschmutzungen (die ich nicht habe) wird die DeoxIT D-Serie Kontaktreiniger empfohlen. Ich werde es jetzt mit einem Mikrofasertuch und bei innenliegenden Kontakten mit einem Pinsel versuchen.

Ja Probleme gibt's. :wink:

Mit der E Zigarette kannst Du eh nichts mehr versauen: E Zigaretten – Schädlich und zudem krebserregend.

Grüße Gabriel
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Beitragvon Hornguru » 31.07.2018, 12:33

Hallo Gabriel

Entweder es ist so oxidiert dass der Kontaktwiderstand sich verschlechtert oder nicht... oder??
Naja, anscheinend hat man wirklich nicht genug Probleme :lol:

Entschuldigung im Voraus fürs OffTopic:
Aber bitte keine Nonsense Propaganda hier posten & verlinken.
Der Artikel ist so sinnvoll wie sich Meinungen zu "Bilden" auf Basis der Bildzeitungs-Überschriften.
Lies bitte mal den Artikel und die Referenzen (der langweilige Teil am Ende des Artikels!)
Falsche Zitate, WHO Artikel warnte vor ganz anderen Aspekten, Martina Pötschke musste ihre Aussage längst entschuldigend zurücknehmen, etc etc. Einfach nur lächerlicher Lobbiismus.
Vorsicht auch von Artikeln einer Pharma-Webseite.
Genauso gut kannst du MobilOil fragen ob E-Autos gut sind.
Und PhilipMorris ob Marlboro schlecht ist.
Oder Trump zum Marxismus. Alles sinnlos.

Gruß
Josh
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Beitragvon h0e » 31.07.2018, 13:54

Hallo,

ein Mitforist hatte mir Deoxid Gold mal mitgebracht.
Ich konnte keinerlei Effekt hören,
weder positiv noch negativ.

Grüsse Jürgen
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