Netzteil für Router FritzBox 7590

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.
Audiophon
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Beitrag von Audiophon »

Luxman4Ever hat geschrieben:
15.10.2020, 11:54
Hallo Martin,
Wenn ich das so lese bist du dem Testvirus verfallen. :D
Dein Ansatz ist fuer - mich - zu hektisch. :wink:

Fuer Vergleiche nutze ich erstmal immer bestimmte kritische Lieder fuer einzelne Bereiche wie Ortung, Bassbereich etc.

Wenn ich da ad hoc nichts hoere - dann lasse ich die neue Konfiguration einfach mal eine Stunde lang drin und lausche entspannt Musik.
Danach wird wieder umgestoepselt - wenn der Unterschied wirklich relevant ist dann hoere ich den - besonders nach einer laengeren Session - deutlich.

Wenn nicht dann ist es unerheblich - fuers Musik hoeren.

Die Fritzbox braucht bei mir auch etliche Minuten bis sie gebootet hat und wieder die DSL Verbindung da ist.
Also A/B direkt umschalten ist bei mir auch nicht moeglich.

Damit ich Ethernet Kabel schneller vergleichen kann hab ich die IP Adresse des Netzwerkplayers auf statisch gesetzt.
Hallo Bernd,

ich verstehe Deinen Ansatz und geb dir ja Recht, dass es durchaus Unterschiede gibt die man eben nicht auf Anhieb erkennt. Hierfür muss man dann erst länger hören. Dann frage ich mich aber immer ob der vermeintliche Unterschied nicht vielleicht doch von meiner allgemeinen Verfassung her rührt oder von anderen äußeren Umständen wie Stromqualität, Umgebungsgeräusche etc.

Kein einfaches Thema...

Viele Grüße
Martin
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Luxman4Ever
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Beitrag von Luxman4Ever »

Hallo Martin,
Deswegen mache ich sowas immer abends entspannt - alleine.

Evtl. mit einem Glas Rotwein - das hilft auch. :D

Beste Gruesse Bernd
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Audiophon
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Beitrag von Audiophon »

Luxman4Ever hat geschrieben:
15.10.2020, 14:57
Hallo Martin,
Deswegen mache ich sowas immer abends entspannt - alleine.

Evtl. mit einem Glas Rotwein - das hilft auch. :D

Beste Gruesse Bernd
:cheers: Ich ebenfalls... desto später desto entspannter, da kann es dann schon mal sein, dass mich meine Frau nach Mitternacht in meinem Hörsessel weckt :lol:
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Donny
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Beitrag von Donny »

Audiophon hat geschrieben:
15.10.2020, 15:35
.....
:cheers: Ich ebenfalls... desto später desto entspannter, da kann es dann schon mal sein, dass mich meine Frau nach Mitternacht in meinem Hörsessel weckt :lol:
Hallo Martin, Bernd,

Nachts alleine im Wohnzimmer. Dunkel. Die beste Zeit zum Musikhören, Da wird es gerne mal früh. Ich merke, dass ich dann meist auch am entspanntesten bin und der Hörgenuss dadurch gesteigert.

Die Nebengeräusche sind deutlich reduziert und ich drehe auch deutlich weniger auf.

Grüße. Auf viele wunderbare Mitternachtsmusiksessions (gerne mit weiteren Genussmitteln) :cheers:
Dietmar
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Audiophon
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Beitrag von Audiophon »

Audiophon hat geschrieben:
15.10.2020, 13:29

das ist bislang grundsätzlich auch mein Ansatz gewesen: da ich den DAC in meinem CD/SACD Player nutze ist das erst einmal meine Referenz. Durch diese Test-Methode kam ich auch erst darauf, dass der Streaming strecke ggü. CD/SACD verbesserungswürdig ist.

Nach dem Wechsel von USB auf RCA Zuspielung und dem Hoer-wege Netzteil ist die Differenz zwischen CD und Streaming schon deutlichst kleiner geworden. Heute kommt endlich mein Wireworld AES/EBU Kabel an mit dem ich meinen Streamer dann mit dem DAC verbinden werde (soll laut Hersteller meines CD/SACD Players die klanglich beste Verbindung sein). Ich werden dann heute Abend nochmal das gleiche Album von CD mit dem Stream vergleichen.

Sollten die Unterschiede dann praktisch komplett verschwinden hätte ich mit der Streaming Strecke ein für alle Mal ausgesorgt :wink:
Guten Abend zusammen,

Im Rahmen der Optimierung kam heute der vorerst letzte Mosaikstein, ein AES/EBU Kabel hinzu welches die bisherige - auch sehr gut empfundene Coax Verbindung - nun ablöst.

Ich habe jetzt so etwa 1,5 Stunden an diversen Hörvergleichen zwischen der Coax und der AES/EBU Verbindung zwischen dem Streamer und dem DAC, sowie Streamer gegen CD-Aufwertung hinter mir und muss sagen, dass für mich mittlerweile alles gleich gut klingt! Die entscheidenden Schritte waren hierzu: weg von der USB Verbindung und das neue Netzteilo für den Streamer. :D

Da es mir nicht gelungen ist CD von Streaming zu unterscheiden, lasse ich jetzt von der Optimierung der Stromversorgung der Fitzbox erst einmal die Finger, da ich sie denke gar nicht benötige - oder schlicht nicht hören würde :cheers: .

Ich suche mir jetzt einfach eine andere Spielwiese :lol: ...

Eine gute Nacht zusammen....
Martin
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iRobert
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Beitrag von iRobert »

Braucht man bei einem Linearnetzteil eig. noch Filter, oder Filtern die Netzteile den HF-Anteil durch die Gleichrichtung raus?

Ich wollte mir jetzt für den Streamer und den Router jetzt die Zerozone Netzteile zulegen.

Leider hangen an der selben Sicherung 6 Schaltnetzteile, ein Paar habe ich suf eine Abschaltbare Steckerleiste gelegt, welche ich beim Musikhören abschalte.
Die Leiste steckt noch auf einem Billo-Netzfilter, welcher ursprünglich mal die Komplette Leitung mit Amps etc. schützen sollte.
Dieser ist dann irgendwann rausgeflogen als ich auf Störquellensuche des Matten Klangs war.

Die IFi Power-X Netzteile sollen ja ziemlich zurückstreuen, die IFI Purifier wiederum sollen ja mit steigender Anzahl ganz gut arbeiten.

Was würdet ihr für den Start zu sauberem Strom an einer Sicherung raten?
Ich muss erstmal noch etwas aufs Geld schauen, da sind zwei Keces und ne Audioquest 7000 einfach nicht drin.
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SolidCore
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Beitrag von SolidCore »

Hallo iRobert

Das ist eher andersrum. Deine Schaltnetzteile auf gleicher Phase stören das Zerozone.

In typischen Schaltnetzteilen ist ein "Zerhacker" im hochfrequentem Bereich.
Dieses "Spratzeln" schicken sie gerne mal ins Netz zurück.
Dabei gibt es relativ störfreie, und leider auch relative "Stör-Erzeuger". Was man den NT nicht ansieht.
So hab ich mich entschlossen, im Audio-Bereich einfach alle zu ersetzen.
Selbst wenn man sie filtert, klingen sie zusätzlich auch etwas angenehmer, lassen aber teilweise Stabilität
und Kraft im Klang vermissen.

Gruß
Stephan
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iRobert
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Beitrag von iRobert »

Alle raus im am Konsequentesten💪.
Da kommt nur gut was an Standbystrom zusammen oder?
Leider kann man den Smarttv mit dem eingebauten Schaltnetzteil nicht behandeln oder Isolieren.
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chriss0212
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Beitrag von chriss0212 »

Hallo Robert

Wenn Du feststellst, dass es einen Unterschied macht, ob der Fernseher eingestöpselt oder ausgestöpselt ist, kannst Du den natürlich filtern. Das Filter ist dann nicht, damit das Bild besser aussieht, sondern damit vom Schaltnetzteil des Fernsehers nicht so vile Müll in Deiner Anlage landet ;)

Viele Grüße

Christian
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dvdr
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Beitrag von dvdr »

Ich habe mir jetzt mit Interesse diesen Thread durchgelesen und möchte meine Erfahrungen schildern und auch ganz gezielt Fragen stellen.

Die für mich wichtigste Frage stelle ich gleich: Bitte schaut euch mal mein Setup an und sagt mir, an welcher Stelle ein besseres Netzteil Sinn macht.

Hier mein Setup: FRITZ!Box 7590, die die komplette Wohnung versorgt. Deshalb für die und innerhalb der Anlage noch ein LinkSys SD2008 Switch. In der Anlage ein Klimax DS Renew von Linn, Musik (Flac) kommt per AssetUPnP vom Serber bzw. von Qobuz per HiRes Streaming.

So, und jetzt die Netzteil-Frage: da im „Anlagen-LAN“ alles über den Switch abgewickelt wird, frage ich mich, ob es besser ist, ein gutes Netzteil am Switch einzusetzen, oder an der FRITZ!Box oder an beiden?

Ich schiele gerade erstmal in Richtung des kleinen iFi - das würde mit dessen 2 A bei 12 V für den Switch genügen, und vielleicht sogar auch (da sind eure Erfahrungen gefragt) für die FRITZ!Box, an der keine externe Laufwerke hängen, die nur WLAN und LAN macht und deshalb vielleicht nicht die auf dem Typenschild geforderten 2.5A braucht?

und hier noch meine einfachen, aber wirkungsvollen „Updates“:
- der Switch ist gezielt über „einfache“ U-UTP Netzwerkkabel mit dem Linn verbunden. Ich habe allerdings darauf geachtet, dass es reine Kupferkabel sind und keine nur verkupferten Kabel.
- ich habe sowohl die FRITZ!Box als auch den Linn galvanisch getrennt über einen RJ45 Netzwerkisolator von DeLock - ein einfaches Modell dieser Firma deshalb, weil mir zum experimentieren die Netzwerkisolatoren aus dem Medizinbereich einfach zu teuer waren. Als ich herausfand, dass auch dieses Modell echte galvanische Trennung macht, habe ich eines zwischen DSL Anschluss und FRITZ!Box und ein zweites zwischen den Switch und den Linn DS gehängt. Der Gedanke dahinter: zum einen blockiere ich erst einmal das, was „von draußen“ kommen könnte und dann, was innerhalb des LAN von weiteren Netzwerkgeräten an den Linn DS kommen könnte (zum Beispiel vom Fernseher, vom Apple TV etc.)

Ich finde, das hat die Musikalität der Wiedergabe deutlich verbessert. Ich schreibe bewusst Musikalität, weil es das ist, nach dem beim Verbessern meiner Anlage suche.
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alcedo
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Beitrag von alcedo »

Hallo Joerg

Willkommen hier im Forum - da wirst du sicherlich viele Antworten auf deine Fragen finden. So auch zu den Netzteilen an der Fritzbox und/oder am Switch. Da wird auch die von dir gesuchte Erfahrung beschrieben - einfach mal in Ruhe die Suchfunktion benutzen ;-)

Beste Grüße
Jörg
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Luxman4Ever
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Beitrag von Luxman4Ever »

Ich hab vor drei Tagen mein Zerozone Netzteil bekommen und gegen das IFI-X getauscht.
Dazu eine dezidierte Stromleitung mit NYM 3x1,5 Draht.
Hat noch mal deutlich den KLang und den Raum verbessert.

Beste Gruesse Bernd
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dvdr
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Beitrag von dvdr »

Danke, Jörg, für das Willkommen!
Die Erfahrungen in diesem Thread waren schon sehr lehrreich, und die Suchfunktion hab‘ ich auch schon benutzt - muss aber noch „an meiner Suche arbeiten“, sprich: kommt immer drauf an, wie gut man die Suche gestaltet. :lol: :wink:
Bin jedenfalls gespannt auf Antworten und die anderen Posts&Threads, die ich finde...
alcedo hat geschrieben:
07.11.2020, 22:46
Hallo Joerg

Willkommen hier im Forum - da wirst du sicherlich viele Antworten auf deine Fragen finden. So auch zu den Netzteilen an der Fritzbox und/oder am Switch. Da wird auch die von dir gesuchte Erfahrung beschrieben - einfach mal in Ruhe die Suchfunktion benutzen ;-)

Beste Grüße
Jörg
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