Empfehlung für nicht zu teures Netzkabel?

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Empfehlung für nicht zu teures Netzkabel?

Beitragvon treble trouble » 20.01.2019, 18:06

Hallo,

nachdem das XLR-Kabel geklärt ist, muss ich mir noch Netzkabel kaufen. Mir wurde das von Audio Optimum empfohlen. Das liegt preislich zwar auch deutlich über dem, was ich eigentlich ausgeben wollte, aber ... mal sehen.

Das Kabel kostet für 3,3m 209€. Allerdings gibt es das hier

https://www.klangloft.de/stromvers./486 ... =SW10376.1

wo man es sich als "1 Paar" zu diesem Preis in den Warenkorb legen kann. Ist das tatsächlich der Paarpreis? Ich glaube ja eher an einen Fehler im Formular.

Was mich ein wenig stört: Dass es mit weißer Baumwolle ummantelt ist. Ich stelle mir vor, dass dies magisch Staub anziehen wird, so dass es bald stellenweise grau wird.

Kann mir jemand eine gute Alternative empfehlen, das etwas dunkler ummantelt ist? Noch teurer sollte es aber nicht sein. Lieber preiswerter. Ich tue mich nämlich etwas schwer an einen positiven Effekt von Stromkabeln zu glauben, wenn nur die letzten Meter im Raum derart ausgestattet sind. Weil das Thema aber so viel diskutiert und getestet wird, wäre ich bereit, mehr auszugeben als für normale Baumarkt-Kaltgerätekabel.

Schöne Grüße
Gert
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Beitragvon Melomane » 20.01.2019, 18:20

Hallo Gert,

Ummantelung hin oder her - falls grün dich nicht schreckt: Ich habe gute Erfahrungen mit dem IsoTek EVO3 Initium gemacht. Der Klang wurde "sauberer", präziser. Aber grundsätzlich gilt bei dem Thema ja immer: Es kommt auf die Stromversorgung und ihre Eigenschaften bei dir vor Ort an.

Gruß

Jochen
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Beitragvon treble trouble » 20.01.2019, 18:25

Hallo Jochen,

das IsoTek EVO3 Initium scheint es nur in 1,5m Länge zu geben. Das ist etwas knapp.

Schöne Grüße
Gert
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Beitragvon treble trouble » 20.01.2019, 19:41

Hallo,

ich bekam eine Empfehlung für ein Kabel Eupen Bals/APSA von Higher Fidelity. Das soll dem Audio Optimum Kabel sehr ähnlich sein. Man kann es sich wohl auch ummanteln lassen. Wie sehr sich die Kabel ähneln, auch klanglich, ist die Frage. Aber preislich ist es sicherlich interessant.

https://www.audioservice-blank.de/epage ... APSA-1M%22

Wenn es dann mit der Basalt-Ummantelung bestellt werden kann, ist es auch nicht so weiß. Ich könnte das Optimum Kabel natürlich auch in einen Eimer mit schwarzer Batikfarbe hängen. :) Wobei man das immer noch tun kann, wenn das weiß nicht mehr weiß ist. ;)

Schöne Grüße
Gert
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Beitragvon Hans-Martin » 20.01.2019, 21:34

treble trouble hat geschrieben:Was mich ein wenig stört: Dass es mit weißer Baumwolle ummantelt ist. Ich stelle mir vor, dass dies magisch Staub anziehen wird, so dass es bald stellenweise grau wird.

Kann mir jemand eine gute Alternative empfehlen, das etwas dunkler ummantelt ist? Noch teurer sollte es aber nicht sein. Lieber preiswerter. Ich tue mich nämlich etwas schwer an einen positiven Effekt von Stromkabeln zu glauben, wenn nur die letzten Meter im Raum derart ausgestattet sind. Weil das Thema aber so viel diskutiert und getestet wird, wäre ich bereit, mehr auszugeben als für normale Baumarkt-Kaltgerätekabel.

Hallo Gert,

ich habe den Eindruck, dass dein persönliches Audio Optimum Netzkabel noch finden musst.

Der Sinn einer Baumwollummantelung um Kabel lässt sich unter bestimmten Umständen herleiten, bei ferritummantelten, geschirmten, PVC-außenummantelten Kabeln will sich mir der Sinn allerdings nicht erschließen. Prinzipiell hat der Schirm das Niveau der Schutzerde, ebenso die Wände eines Hauses, beim schwimmend gelagerten (und isolierten) Estrich, auf dem Boxen und Anlage stehen, gibt es andere Bedingungen, denen man durch Erdung des Racks und vielleicht über dessen Spikes auch den Estrich erreicht. Baumwolle hilft, um Abstand zu anderen leitfähigen Materialien zu bekommen, deren Oberfläche mit isolierendem Kunststoff überzogen ist. Beim ferritummantelten Kabel finde ich gehörmäßig keine bevorzugte Laufrichtung, was mir bei anderen Netzkabeln meist gelingt.

Die Dielektrizitätseigenschaften des Isoliermaterials machen das innere Kabel "schneller", Luft ist das beste Isoliermaterial (nach Vakuum), Baumwollgewebe enthält viel Luft, jedoch ist Ferrit mit seinen magnetischen Eigenschaften (Permeabilität) eher eine starke Bremse für die Ausbreitungsgesdchwindigkeit am Draht. Die Ferritpaste dämpft vermutlich auch die Vibrationen der Einzelleiter unter dem PVC-Mantel der jeweiligen 3 Leitungen.

Thomas Rudolph hat im OEF eine schöne Zusammenfassung der Situation gegeben, das TMR1 (mit 3x 1,5qmm Querschnitt) war vor 30 Jahren nicht schlecht, ich fand die 3x 2,5qmm Variante besser. Da ist für mich schwer vorstellbar, dass 1qmm der Überflieger sein sollen. Weil meine Geräte damit wohl nicht zusammenpassen ... und das mag bei dir anders sein.

Die Netzstörsituation ist von Wohnung zu Wohnung unterschiedlich, auch ausgelöst durch störende Verbraucher im eigenen Netz, womöglich an derselben Netzleiste. Am CD-Player kann das Kabel schöne Veränderungen bringen, weil der HF-Dreck nicht ins Netz gelangt - oder wie HM Strassner (hms) mit seiner Theorie erklärt, die Interaktion zwischen den Geräten wegen einen Parallelschwingkreises (aus Netzkabelinduktivität und Inter-Gehäuse-Kapazität zweier Geräte (lieber nebeneinander als gestapelt) mit verlustbehaftetem Ferrit (speziell auf dem Schutzleiter) ausgebremst werden kann. Man muss ausprobieren, was zuhause, in der Kette der Geräte dem persönlichen Geschmack passt. Von einem 1qmm Querschnitt würde ich nicht gerade das Höchstmaß an Lebendigkeit im Klang erwarten. Aber das kann ja auch mit mehr Klirr erreicht werden ... :mrgreen:

Baumwolle sollte in der natürlichen oder gebleichten Farbe eingesetzt werden, weil Färbungen immer Eintrag von Partikeln bedeuten, die sich womöglich elektrisch und magnetisch nicht völlig neutral verhalten.

Wenn man alle Kabel äußerlich mit einem Microfasertuch reinigt, kann man überrascht feststellen, welchen Einfluss die Umweltbelastung (Staub, Luftfeuchtigkeit, Schwefel, etc.) hat. Auch mit Kabelbrücken oder Luftpolsterfolie oder Schaumstoff unter den Kabeln kann man mit mehr Luft um die jeweiligen Kabel den Gesamtklang voranbringen, Netzkabel eingeschlossen.

Grüße
Hans-Martin
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Beitragvon cornoalto » 20.01.2019, 21:47

Hallo Gert,

nimm so einen Gewebeschlauch

https://www.audioservice-blank.de/epage ... htschlauch

und drei Massiv-Kupfer Aderleitungen 2,5 mm, verflochten. Eventuell fur den Schutzleiter 2x2,5 mm. Das ist billig, nicht VDE- konform und wirkt -aber erst, nachdem man es 100 Stunden eingespielt hat.

https://pulsar.ebay.de/plsr/clk/0/SADS/ ... GUdQ%22%7D

Grüße
Martin
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Beitragvon SolidCore » 20.01.2019, 22:31

Hallo Gert

Entgegen dem vorigen Tip, 3St 2,5mm² Kupferadern in starrer Ausführung zu nehmen, nimm wenigstens lieber 3 x 2 x 1mm². Eine starre 2,5mm² macht dir den Hochtonbereich bereits zu, die Luftigkeit wirkt wie mit einer Schere oberhalb der Lautsprecher abgeschnitten. Mit 2x dem halbem Querschnitt passiert dies nicht. Es ist aber keinesfalls VDE-konform!

Mit den Eupen Kabeln ist es eigenartig, und genau anders herum, wie man erwarten würde. Das 2,5mm² mit Ferrit finde ich persönlich etwas sehr lahm und träge im Klangbild. Möglicherweise enthält es mehr oder weniger Ferrit wie seine Brüder. Das 1mm² klingt sofort hörbar frischer, mit farbstarken Stimmen, lässt aber in der Luftigkeit und Feinauflösung nach. Es wirkt auch im Bass schön knackig, nur etwas "dünn" im tiefbass, als ob man einen Subsonicfilter zuschaltet. Schon eigenartig, was Netzkabel uns so alles erleben lassen.

Der Baumwollschlauch soll übrigens zumindest in der Theorie hochfrequente Kriechströme verhindern. Ob dies passiert, oder hörbar ist, weiss ich leider nicht. Da ein Basaltschlauch aber zumindest hübsch ausschaut, kann er nicht schaden.

So würde ich dir, zumindest im angestrebtem Preisbereich, einfache Meterware der Eupen-Familie empfehlen, den Querschnitt je nach angestrebtem Klangbild wählen. Das 1mm² lieg bei 10m 85,-, das 2,5mm² für 10m 170,-. Stecker gibts für Stück 5,- in allen möglichen Ausführungen, die Firma Kopp hat Schuko-Stecker mit Hohl-Pinnen im Programm, die auch noch Wirbelströme vermeiden, und etwas druckvoller klingen.

Gruss
Stephan
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Beitragvon Hans-Martin » 21.01.2019, 11:35

Hallo,
die hörbaren Unterschiede zwischen Netzkabeln bezeugen die mangelden Fähigkeiten von Trafo, Gleichrichter, Siebkondensatoren und Spannungsreglern, gleichbleibende Arbeitsbedingungen für die nachfolgende Elektronik bereitzustellen.
Gewiss spielt bei der Wahl des Netzkabels der persönliche Geschmack auch eine Rolle, wenn es darum geht, ob eine unterstützende oder kompensierende Richtung eingeschlagen werden soll.
Ich habe bei einem CD-Player (EI-Kern-Trafo) mit externem DAC (Ringkerntrafo) desselben Herstellers unterschiedliche Netzkabel bevorzugt.

Dabei geht es nicht nur um die 50Hz, sondern offenbar um viel mehr Frequenzbandbreite. Wer verschiedene Lautsprecherkabel bei Passiv-LS wiedererkennt, wundert sich vielleicht, dass er dieselben Klangunterschiede bei Verwendung als Netzkabel zumindest tendenziell wiedererkennt.
Meine Hausverkabelung ist mit 6x1,5qmm ausgeführt, für den Bereich Spaßelektronik sind 2 Leitungen (Analognetzteile / Schaltnetzteile) angelegt, wo jeweils 2 Adern je 1,5qmm parallel liegen, nachdem ich die bessere Laufrichtung festgestellt hatte.
Grüße
Hans-Martin
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Beitragvon music is my escape » 21.01.2019, 12:07

Hallo an alle,

Ich möchte mich der Empfehlung von Stephan in Bezug auf das 1.5er Eupen und den Steckern von Kopp anschließen.

Falls es noch günstiger sein soll: https://www.amazon.de/gp/aw/d/B009IKH95 ... UTF8&psc=1

Damit kann man sich bei einer großen Länge auch ganz anhörbare und gut zu verlegende Zwischenstücke basteln und den 'letzten' Meter mit einem sehr guten Kabel angehen, um flexibel zu bleiben, ohne sich in zu große Unkosten zu stürzen.

Grüße,
Thomas

:cheers:
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Beitragvon SolidCore » 21.01.2019, 13:34

Hans-Martin hat geschrieben:Wer verschiedene Lautsprecherkabel bei Passiv-LS wiedererkennt, wundert sich vielleicht, dass er dieselben Klangunterschiede bei Verwendung als Netzkabel zumindest tendenziell wiedererkennt.

Hallo Hans-Martin

Das kann ich nur bestätigen. Und würde sogar noch einen Schritt weitergehen, und behaupten, das jedes Kabel einen bestimmten Charakter oder eine Signatur hat, die immer bestehen bleibt, ganz gleich, welche Art von Kabel man darauf fertigt. Natürlich mal mehr oder weniger, aber durchaus mit Erkennungswert.

Gruss
Stephan
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Beitragvon treble trouble » 21.01.2019, 14:34

Hallo zusammen,

ihr macht mich fertig. ;)

Da es also nicht das eine gute Kabel gibt, sondern man es selber für den eigenen Geschmack an der eigenen Anlage und Raum testen muss, werde ich möglichst preiswert einsteigen (gewöhnliche 0815-Kabel). In naher Zukunft, wenn ich wieder etwas mehr Ruhe habe, versuche ich, ob ich mir das eine oder andere Kabel für einen Test leihen kann, bspw. das Audio Optimum. Höre ich dann einen Unterschied, kann ich es kaufen. Wenn nicht, dann spare ich das Geld.

Beim XLR-Kabel mache ich es anders herum. Ich werde mir später ein preiswertes dazu holen. Höre ich keinen Unterschied, kann ich überlegen, das teurere Kabel weiterzuverkaufen.

Danke für den bisherigen Input. Dass die weiße Farbe der Baumwoll-Ummantelung bewusst weiß gehalten wurde, darauf wäre ich nie gekommen.

Schöne Grüße
Gert
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Beitragvon h0e » 21.01.2019, 14:46

Hallo Gert,

lass Dich nicht kirre machen.
Es ist die Frage, ob man den heiligen Gral sucht, aber dann kostet eine einzelnes Stromkabel mehr als Deine Lautsprecher, oder ob man zur Anlage passendes Equipment sucht. Meiner Erfahrung nach blieben die Signaturen der Kabel immer vorhanden, egal in welcher Anlage, jedoch mir unterschiedlich starken Ausprägungen. Einzige Ausnahme bisher war ein NF Kabel.

Im preiswerteren Bereich, zu dem ich auch die AO Kabel zähle, gibt es nicht so viel Auswahl an wirklich gut klingenden Kabeln. Das meiste ist kaum besser als eine Beipackstrippe, sieht meist nur besser aus. Da würde ich mir lieber so einen weißen Baumwollstrumpf hinlegen. Evtl. kann Stefan auch andere Farben als weiß fertigen, die Kritik am weiß habe ich jetzt schon oft gehört, er sicher auch.

Im Zweifelsfall starte lieber mal mit der Beipackstrippe. Evtl. kommt mal ein Mitforist mit einem anderen Netzkabel vorbei, damit Du mal probieren kannst.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon frmu » 21.01.2019, 15:38

Hallo Gert,

setze dir selbst einfach ein Limit für die Kabelage ... es geht eben nicht ohne, aber man muss, meiner Meinung nach, wirklich keine tausende Euro ausgeben.

Wenn Du hier aufmerksam die einschlägigen Threads durchforstest, merkst du schnell, alles sind letztendlich nur persönliche Eindrücke, oft wollen sich die Protagonisten auch gar nicht festlegen ... da kommen dann solche Einschränkungen wie Kettengedanke, A musss zu B aber auch zu Y passen, die Elektronik, die LS usw. Mir kommt das immer wie stochern im Nebel vor, weil es können gar nicht alle Möglichkeiten miteinander verglichen werden.

Für mich, der auch manches was hier in Sachen Kabel geschildert wird, ausprobiert hat, waren die Unterschiede, wenn vorhanden, deutlich subtiler als oft beschrieben. Kann natürlich mein Equipment sein, mein Raum oder meine Ohren, kann sein ...

Teste einfach und sei ehrlich zu dir selbst, keine oder wenig Unterschiede zu hören ist keine Schande ... es sei denn, Du kannst nicht ruhig schlafen, weil du in Sachen Kabel nicht Alles probiert hast, aber dann wird das eh nüscht mit entspanntem Musik geniessen ...

Viel Erfolg
Frank
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Beitragvon treble trouble » 21.01.2019, 18:00

Hallo,

zur Info: Der vermeintliche Paarpreis des Audio Optimum Kabels bei klangloft.de war tatsächlich eine Fehlkonfiguration. Das ist auf meine Anfrage hin inzwischen schon in "Stück" geändert worden.

Schöne Grüße
Gert
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Beitragvon h0e » 21.01.2019, 18:07

Melomane hat geschrieben:Ich habe gute Erfahrungen mit dem IsoTek EVO3 Initium gemacht.

Hallo,

zum grünen Initium kann ich nichts beitragen, das Premium, dass bei keinem Sigmas dabei war, konnte leicht durch eine gute Selbstbaustrippe ersetzt werden. Als Beipackstrippe OK, aber mehr auch nicht.

Grüsse Jürgen
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