Audiophiler Netzwerk-Switch

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Audiophiler Netzwerk-Switch

Beitragvon StreamFidelity » 09.01.2019, 23:14

Hallo zusammen,

seit geraumer Zeit betreibe ich den AQ-SWITCH V1 als Zuspieler für meinen Audio PC und Musikserver. Der Grund für den Switch lag darin begründet, dass ich meine Komponenten nicht direkt an den Fritz Router anschließen, sondern von folgenden Vorteilen profitieren wollte:

- Galvanische Trennung LAN - Isolation
- Jitter Reduction
- ReClocker
- De-Noiser

Auf der Homepage werden noch mehr Attribute aufgezählt, die den Hersteller auch nicht gerade sympathisch machen.

Nun überlege ich mir ein Upgrade auf den AQ-SWITCH SE zu gönnen. Löblich, dass so etwas angeboten wird. Die Vorteile gegenüber der Normalversion werden wie folgt beschrieben:

- neu entwickelte Phasenkorrektur
- optimierter Oszillator
- zusätzlichen Entstörkomponenten
- internen Stromversorgungskreise mit zusätzlichen ultra-schnellen Kondensatoren

Da ich gerade beim recherchieren war, bin ich auf ein anderes Produkt gestoßen: SOtM sNH-10G. Die Beschreibungen sind eher kurz gehalten:

- Designed for high end network audio
- Specially designed Ethernet noise filter
- 8 x RJ-45 ports + 2 x SFP ports
- Optional sCLK-EX High End clock module + 10MHz master clock input

Positiv fiel mir auf, dass nicht etwa ein Standard-Switch modifiziert wurde (wie bei AQVOX ein D-LINK Switch), sondern eine eigenständige Platine vorhanden ist. Sehr interessant und vor allem zukunftsfähig finde ich, dass zwei Lichtwellenports genutzt werden können. Manche DAC Hersteller bieten diese Verbindung schon an, zum Beispiel Lumin X1.

Die optional erhältlichen Clock Module sind richtig richtig teuer! Eine gute Clock leuchtet mir ja ein, wie im Thread 10-MHz-Masterclocks in der Diskussion nachzulesen ist. Allerdings frage ich mich nach dem Nutzen in meinem Setup, wenn die Clock nur für den Switch genutzt werden kann. Mein DAC hat keinen Masterclock Eingang und nutzt seine eigenes Clocking.

Gibt es bereits Forenten mit Erfahrungen zum SOtM sNH-10G? Oder gibt es andere Tipps? Bastellösungen muss ich jedoch für mich mangels technischen Talents ausschließen. :wink:

Grüße Gabriel
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Beitragvon grobian.gans » 09.01.2019, 23:52

Hallo Gabriel,

ich gehe davon aus, dass SoTM eine fertige Platine eines Herstellers verwendet und das Gerät noch mit audiophilem Steampunk versieht. Es macht in meinen Augen keinen Sinn, wenn ein so kleiner Hersteller etwas Neues für den erstklassig versorgten Netzwerkmarkt entwickelt. Aber bei dem zu erzielenden Profit kommt wohl so mancher in Versuchung auch noch das LAN audiophil machen zu wollen :mrgreen:

Grüße

Hartmut
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Beitragvon StreamFidelity » 10.01.2019, 00:03

Hallo Hartmut,

grobian.gans hat geschrieben:ich gehe davon aus, dass SoTM eine fertige Platine eines Herstellers verwendet


Schau Dir die Bilder vom SOtM Switch Board an. Der Forent schreibt dazu: It uses what seems to be their own board / PCB design.

Aber sicher ist das nichts sicher ist.

Grüße Gabriel
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Beitragvon Hans-Martin » 10.01.2019, 00:10

Hallo Gabriel,
mir fallen zunächst 3 Punkte ein, den vorhandenen Router mit üblicherweise integriertem Switch zu pimpen:
1. saubere Stromversorgung mit gutem Analognetzteil oder Batteriebetrieb, wenn überhaupt Schaltnetzteil, dann dieses mit Ableitung der Netzstörungen vom -Pol zur Schutzerde.
2. "gestrippte" LAN-Kabel (ohne Mantel, ohne Schirm, ohne überflüssige Leitungen, nur 2 Aderpaare sind benutzt, diese sind auch beidseitig mit Übertragern galvanisch getrennt).
3. Abschlusswiderstände auf nicht benutzen Ausgängen (wäre einen Versuch wert, diese mit 2 Widerständen je 110 Ohm in jedem Stecker abzuschließen, jeweils zwischen 1-3 und 2-6, die anderen werden nicht angesteuert).
Ich schätze die externen Probleme nach den Schnittstellen mindestens genauso hoch ein, wie die Beseitigung davorliegender interner Probleme Erfolg versprechen könnte.
Grüße
Hans-Martin
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Beitragvon StreamFidelity » 10.01.2019, 01:00

Hallo Hans-Martin,

zu 1.: Ein guter Punkt. Vielleicht läuft mir ein gebrauchtes Keces P3 oder SBooster 12V-Netzteil über den Weg.

zu 2.: Bastellösung, nicht VDE-Konform. Das ist nichts für mich.

zu 3.: Ich schaffe es bestimmt einen Kurzschluss hinzukriegen. :mrgreen: Nö, Bastellösungen will ich nicht.

Grüße Gabriel
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Beitragvon Hans-Martin » 10.01.2019, 03:35

StreamFidelity hat geschrieben:zu 2.: Bastellösung, nicht VDE-Konform. Das ist nichts für mich.
zu 3.: Ich schaffe es bestimmt einen Kurzschluss hinzukriegen. :mrgreen: Nö, Bastellösungen will ich nicht.
Hallo Gabriel,
ich habe eine gewisse Respektlosigkeit vor dem dummen Gelaber, welches auch gelegentlich Leute mit akademischem Grad von sich geben, die meinen, dass ihr Abschluss bei einer (1) Fakultät sie befähigt, auch ein zutreffendes Urteil über Dinge abgeben zu können, welches an ihrer Fakultät nicht gelehrt wurde, sie jedoch völlig daneben liegen, u.a., weil sie unvernünftigerweise darauf verzichtet haben, wenigstens einmal (= 1) hinzuschauen, das hätte aber reichen können, den Irrtum zu vermeiden und ihr Ansehen zu bewahren. Ich will diesen Beitrag nicht weiter mit meinen vielen diesbezüglichen Erlebnissen sprengen.
Ich arbeite zwar noch an einer Vervollkommnung von obigem 2., mein Link auf den anderen Thread in meinem vorigen Beitrag diente nur als Bestätigung für die Richtigkeit des Denkansatzes. Vielleicht bist du dem nicht gefolgt.
Da es LAN Kabel betrifft, die von den zu verbindenden Komponenten durch Übertrager galvanisch getrennt sind, will sich mir dein Hinweis auf VDE leider nicht erschließen.

Aqvox gehört sicherlich nicht in die Kategorie von Chip-Herstellern, wohl aber in die Riege derer, die verfügbare Chips zu sinnvollen Lösungen verbauen und mit optimierten Peripheriekomponenten derzeit vorne performen. Sie wären kommerziell untergegangen, wenn ihre Ansätze im Wettbewerb unterlegen wären. Aqvox vertreibt direkt, da ist es naheliegend, dass mich keinerlei geschäftliche Interessen damit verbinden, wenn ich sage, dass Aqvox schon auf einem Level liefert, der deutlich über der Durchschnittsware angesiedelt ist.
Es ist jedem einleuchtend, dass eine weitere Steigerung sich nur mit mehr Aufwand auf mehreren Ebenen erreichen lässt (höhere Endgeschwindigkeit bei Fahrzeugen verlangt bessere Bremsen, stabileres Fahrgestell und bessere Sitze, mal vereinfachend dargestellt).
Bei 3. überlasse ich das Feld experimentierfreudigen Mitforenten, egal, was ich hier über meine Beweggründe* schriebe, du hast dein Statement ja schon abgegeben.
Grüße
Hans-Martin

*1989 habe ich beim CD-Player den offenen SPDIF Digitalausgang mit einem 75 Ohm Widerstand abgeschlossen und das als positiv gehörte Ergebnis einem aufgeschlossenen Hersteller mitgeteilt. Der interne DAC/Analogausgang reagierte hörbar.
Die Zeit war reif dafür.

Wenn ich an meine Fritzbox 2 LAN Kabel mit 10m Länge ohne Geräteabschluss angeschlossen habe, habe ich den Eindruck, dass die Performance schlechter wird.
RG-Stecker sind bestellt
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Beitragvon chriss0212 » 10.01.2019, 08:17

Hallo Gabriel

Ob in der VDE irgendwo der Aufbau von LAN Kabel vermerkt ist weiß ich nicht aber ich kann dich beruhigen: das ist völlig ungefährlich!

Selbst wenn man ein Gerät mit PoE hätte, wäre das ungefährliche Niderspannung und sollte nach Spezifikation auch Kurzschlussfest sein.

Ich selber habe klanglich positive Erfahrungen mit gestrippten LAN Kabeln gemacht!

Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Abschluss offener Ausgänge klangliche Vorteile bringen kann, würde mich hier aber auf digitale Ausgänge beschränken. Vielleicht meint Hans-Marting auch nur diese.

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon Thomas86 » 10.01.2019, 10:17

Einen schönen guten Morgen,

Ein sehr spannendes Thema!

Ich habe eine Frage, denn ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe.

@Gabriel
Wertet der Switch generell das Lan Signal auf?
Selbst dann, wenn nur 1 Gerät (Streamer) per Lan am Router angeschloßen wäre?

Oder ist ein Switch erst dann eine Aufwertung, wenn zusätzliche Steckplätze benötigt werden?

Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon chriss0212 » 10.01.2019, 10:44

Hallo Thomas

ich denke nicht, dass man das generell beantworten kann. Ein schlechte Switch wird sicher nichts aufwerten.

Als ich noch Dante genutzt habe, war das Interface direkt an meinem Rechner angeschlossen... ohne Switch aber mit gestripptem Kabel.

Ist wie die Frage: braucht man einen Vorverstärker... Er kann in einem System besser sein... muss es aber nicht ;)

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon Hans-Martin » 10.01.2019, 11:07

chriss0212 hat geschrieben:Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Abschluss offener Ausgänge klangliche Vorteile bringen kann, würde mich hier aber auf digitale Ausgänge beschränken. Vielleicht meint Hans-Marting auch nur diese.

Hallo Christian,
technische, physikalische Zusammenhänge wirken weltweit nach den gleichen Gesetzen. Zwischen einem Digital-Übertrager (für SPDIF) und einem Digital-Übertrager (für LAN) kann man einen Unterschied feststellen: der SPDIF-Übertrager hat nur im Ausnahmefall eine Mittelanzapfung der Wicklungen.
Nein, ich meinte nicht nur die Digitalausgänge (=SPDIF), sondern wollte darauf hinweisen, dass die Digitalausgänge (=LAN) sich prinzipiell nicht unterscheiden. LAN arbeitet mit Twisted Pairs und 105 Ohm Abschluss, das ist direkt vergleichbar mit AES/EBU. Die Stecker sind verschieden, die Problematik jedoch nicht (beide haben zudem unzureichend definierte Stecker, was den Wellenwiderstand betrifft). Es ist naheliegent, das Wissen, welches seit 30 Jahren bei CD-Playern und Digitalausgängen praktisch angewandt wird, allmählich auch mal den Digitalos nahezubringen, bei denen es auch nur um Nullen und Einsen geht, wie beim CD-Player :cheers:

Es gibt Leute, die schwören auf die Kappen, die über nicht benutzte Buchsen an ihrem Verstärker gestülpt werden. Angeblich machen sie diese Löcher dicht, die als mögliche Einfallschneise für hochfrequente Störungen interpretiert werden. Dass die Lüftungsschlitze eine viel größere Öffnung darstellen, wird hingegen ignoriert. Es lässt sich daraus schließen, dass die Erklärung des Klanggewinns einen falschen Ansatz hat.
Ein "das kann ich mir nicht vorstellen" interessiert mich hertzlich wenig, verweise auf:
Der Abschluss der Leitung ist bei SCSI elementar, bei WordClock ebenso, und ich habe schon vor 30 Jahren bei MacIntosh RJ Stecker mitgeliefert bekommen, in denen ein Abschlusswiderstand montiert war, wie das Apple-Link noch hieß, weiß ich nicht mehr, wahrscheinlich Apple-Link.
Grüße
Hans-Martin
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Beitragvon StreamFidelity » 10.01.2019, 11:46

Hallo Hans-Martin,

immer ruhig Blut, gell? :wink:

Hans-Martin hat geschrieben:Ich arbeite zwar noch an einer Vervollkommnung von obigem 2., mein Link auf den anderen Thread in meinem vorigen Beitrag diente nur als Bestätigung für die Richtigkeit des Denkansatzes. Vielleicht bist du dem nicht gefolgt.
Da es LAN Kabel betrifft, die von den zu verbindenden Komponenten durch Übertrager galvanisch getrennt sind, will sich mir dein Hinweis auf VDE leider nicht erschließen.


Naja, ich bin Deinem Link gefolgt und Fujak hat geschrieben: Nachteil meiner experimentellen Kabel: Sie sind für einen solchen Einsatzzweck nicht VDE-konform.

Hans-Martin hat geschrieben:Aqvox gehört sicherlich nicht in die Kategorie von Chip-Herstellern, wohl aber in die Riege derer, die verfügbare Chips zu sinnvollen Lösungen verbauen und mit optimierten Peripheriekomponenten derzeit vorne performen.


Danke für Deine Einschätzung. Dann könnte doch ein Upgrade für mich sinnvoller sein.

Hans-Martin hat geschrieben:Wenn ich an meine Fritzbox 2 LAN Kabel mit 10m Länge ohne Geräteabschluss angeschlossen habe, habe ich den Eindruck, dass die Performance schlechter wird.
RG-Stecker sind bestellt


Ich habe an meiner FRITZ!Box 2 LAN Kabel mit 5m und 1 LAN Kabel mit 10m Länge dran. eine LAN Buchse ist somit frei. Da würden mich Deine Erfahrungen mit einem RG-Stecker schon interessieren.

Grüße Gabriel
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Beitragvon StreamFidelity » 10.01.2019, 11:50

Hallo Thomas,

Thomas86 hat geschrieben:Wertet der Switch generell das Lan Signal auf?
Selbst dann, wenn nur 1 Gerät (Streamer) per Lan am Router angeschloßen wäre?


das ist die Idee dahinter. Natürlich muss der Switch dafür geeignet sein. Aber dann wird nach meinem Verständnis Elektroschmutz rausgefiltert und die Signalübertragung optimiert und ggf. verstärkt.

Grüße Gabriel
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Beitragvon Thomas86 » 10.01.2019, 11:58

Hallo Gabriel,

danke für deine Einschätzung.

Frage: Würde das ein GISO nicht auch machen?

viele Grüße
Thomas
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Beitragvon StreamFidelity » 10.01.2019, 12:10

Hallo Thomas,

ich denke schon, dass der GISO - LAN Isolator die gleiche Zielrichtung verfolgt. Wenn ich es richtig überblicke, dann ist nur eine 1:1-Verbindung möglich (ich benötige mindestens 3) und ob z. B. ein Reclocking durchgeführt wird, steht da nicht. Vielleicht gibt es Erfahrungswerte von anderen Forenten.

Grüße Gabriel
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Beitragvon uli.brueggemann » 10.01.2019, 13:10

Hans-Martin hat geschrieben:Es ist naheliegent, das Wissen, welches seit 30 Jahren bei CD-Playern und Digitalausgängen praktisch angewandt wird, allmählich auch mal den Digitalos nahezubringen, bei denen es auch nur um Nullen und Einsen geht, wie beim CD-Player :cheers:

Hans-Martin,

STOP! Bitte einmal gedanklich innehalten :)
Unabhängig von der Vergleichbarkeit bzgl. Wellenwiderstand etc. sind spdif/AES/EBU und LAN unterschiedlich. Bei ersterem wird mit dem Signal eingebaut die Clock übertragen. Es wird nur einmal übertragen, eine Wiederholung ist nicht möglich.
Bei LAN werden Pakete übertragen, das TCP/IP-Protokoll sieht dabei auch vor, dass Pakete verloren gehen. So dass diese wiederholt gesendet werden und möglicherweise sogar später als ein theoretisch nachfolgendes Paket eintreffen. Sonst würde die www-Kommunikation schnell zusammenbrechen.
Insofern wird bei LAN dann gepuffert und intern mit eigener Clock ausgegeben.

Zumindest theoretisch müsste damit die Qualität des LAN-Kabels egal sein, sofern die Spezifikationen eingehalten werden. Was dann evtl. an zusätzlichen Störfrequenzen über Leitungen und Schirm rüberkommt, passiert dann ausserhalb der Spezifikation und mag das Klangergebnis zusätzlich beeinflussen.

Grüsse
Uli
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