Empfehlung in Sachen Kopfhörerverstärker erbeten

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon music is my escape » 10.01.2019, 18:25

Melomane hat geschrieben:Hallo Hans-Martin,

schaun mer mal. Auch, ob ich überhaupt in der Lage bin, solche Feinheiten zu hören. Aber auch Ohren sind ja lernfähig...

Als Info für alle: Ich brauche nur einen reinen KHV. Keinen mit DAC. Die eingebaute Vorstufe ist für mich Goodie, falls der Phonitor mal Ortswechsel beantragt. Und deswegen wurde der Phonitor 2 geordert.

Vor allem interessiert mich die SPL-Matrixschaltung. Da bin ich wirklich neugierig, ob und was die für mich "bringt".

Viele Grüße

Jochen




Hallo Jochen,

Wenn es sich um ein Neugerät handeln sollte, würde ich eine gewisse Einspielzeit erwarten - es sind doch arg viele Teile in den Phonitoren verbaut, die ggfs. etwas Zeit benötigen, um sich zu 'setzen'.

Viel Freude beim testen,
Thomas

:cheers:
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Beitragvon music is my escape » 10.01.2019, 18:31

Schorsch hat geschrieben:Hallo Jochen,

music is my escape hat geschrieben:...
Hat man das, gibt es imho nix mehr, was besser tönt - höchstens anders (die neuen großen Nimbus vom Bodensee hab ich noch nicht gehört; da 'könnte' noch was drin sein).

Der angesprochene Nimbus liegt außerhalb Deiner Preisvorstellung, aber auf der cma Webseite gibt es ein nettes Kopfhörer-Verstärker "Kochbuch", welches Aspekte bespricht, die hilfreich für Deine Entscheidungsfindung sein könnten.

https://www.cma.audio/media/pdf/c2/b1/8 ... ch_V18.pdf

Sven (Truesound) hatte mal das dazu passende Video von Grobi TV verlinkt. Aspekte wie Eingangsimpedanz, Stromversorgung, Symmetrie und Netzfilter werden dort von Fried Reim besprochen.

https://www.youtube.com/watch?v=LQ9KS_LMtVM

Beides marketingorientiert, aber aus meiner Sicht technisch in Ordnung.

Viele Grüße
Georg




Hallo Georg,

Nach allem, was man so liest, scheinen die Nimbus echte Kaliber in der NoNonsense-Fraktion zu sein - jeder, der sie hören konnte, war wohl begeistert und selbst im Vergleich zum bisherigen, nicht gerade unterdimensionierten Flaggschiff von Violectric soll die Verbesserung eindeutig hörbar sein.

Leider ist der (sicher angemessene) Preis in einer Region, die aktuell für mich nicht akzeptabel erscheint - in ein paar Jahren empfinde ich sie aber sicher als normal. :D

Viele Grüße,
Thomas
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Beitragvon Kawumm » 10.01.2019, 20:52

Hans-Martin hat geschrieben:
Melomane hat geschrieben: Ich bin gespannt und werde berichten und wahrscheinlich auch die eine oder andere Frage an euch haben.
Hallo Jochen,
ich bin gespannt, ob du die Aussagen von Benjamin Baum in
https://www.fairaudio.de/test/spl-phonitor-x-kopfhoerer-verstaerker-dac/ auch so bestätigen kannst. Es ist einer der wenigen Berichte im kostenneutralen WWW, über die ich sagen möchte, dass mich die Information als fundiert und der Autor als mit der Materie erfahren beeindruckt haben.

Die Eingangsumschaltung zwischen RCA und XLR ermöglicht immerhin dem SPL, positive Polarität bei RCA und invertierte per vertauschte Leitungen am XLR zu wählen, sofern man einen DAC mit beiden Ausgangsvarianten oder zumindest mit echtem symmetrischen Ausgang hat (aus dem man das positive Signal für RCA abzweigen könnte). Somit entspricht SPL ohne DAC genau meinen Wünschen, zumal der interne DAC nicht der Überflieger sein soll, was angesichts des geringen Mehrpreises auch nicht zu erwarten ist.
Grüße
Hans-Martin


Abend Hans Martin

Anscheinend ist der fairaudio Bericht doch nicht sooo fundiert , zumal der XE ein komplett neues DAC Design — DAC 768 mit 32 Wortbreite / PCM -768kHz / DSD -DSD256 enthält und nicht die alte -196 KHz Version
und enthält keinen Pre-Output . So betrachtet ist der XE ein neues Gerät .
Eine super tolle Alternative könnte auch der Ifi Pro iCan sein , liegt im Budget
https://www.lowbeats.de/test-headphone- ... haltbar/2/

Eine wesentlich besseres Invest als die große Matrix , wäre die Software von Sonarworks

Die Matrix Simulation , ist und bleibt eine Kompromiss , wie in fast allen Fällen die geschlossene KH Version .
Unabhängig davon kann man sich über den Sinn von höheren Datenrate streiten .

Bei einer anderen Abhörsystematik , könnte der Astell&Kern A&ultima SP1000M , sehr dienlich sein
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Beitragvon Melomane » 11.01.2019, 09:11

Hallo,

bin heute ein wenig früh aus dem Bett gefallen und habe, um wach zu werden, die Stichwörter Kaffee und Software "abgearbeitet". ;)

Im Einzelnen: Laptop geschnappt, Grado RS2e drangestöpselt und JRiver gestartet. Das bietet eine Crossover-Funktion, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung aktivieren lässt, ohne das eine individuelle Konfiguration möglich wäre.

Was bringt's? Nun, auf jeden Fall einen unterschiedlichen Eindruck der Musikwahrnehmung. Der Grado ist ja ein nach Altvätersitte angelegter KH, der also anders als "moderne" KH nicht durch z.B. Schrägstellung der Membranen den Hörer um die Im-Kopf-Lokalisation bringen möchten wie es etwa der AKG 701 macht. Und JRiver bringt nun eine der Schrägstellung vergleichbare Unterstützung bzgl. der Lokalisation. So mein erster Eindruck, ohne dem und etwaigen Unterschieden länger/genauer nachzuspüren. Wie sich das Phänomen dann bei einem 701 auswirkt, habe ich noch nicht probiert.

Jedenfalls hat das meine Neugier auf den Phonitor gesteigert, der sich ja genauer "justieren" lässt.

Viele Grüße

Jochen
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Beitragvon Kawumm » 11.01.2019, 09:40

Melomane hat geschrieben:Hallo,

bin heute ein wenig früh aus dem Bett gefallen und habe, um wach zu werden, die Stichwörter Kaffee und Software "abgearbeitet". ;)

Im Einzelnen: Laptop geschnappt, Grado RS2e drangestöpselt und JRiver gestartet. Das bietet eine Crossover-Funktion, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung aktivieren lässt, ohne das eine individuelle Konfiguration möglich wäre.

Was bringt's? Nun, auf jeden Fall einen unterschiedlichen Eindruck der Musikwahrnehmung. Der Grado ist ja ein nach Altvätersitte angelegter KH, der also anders als "moderne" KH nicht durch z.B. Schrägstellung der Membranen den Hörer um die Im-Kopf-Lokalisation bringen möchten wie es etwa der AKG 701 macht. Und JRiver bringt nun eine der Schrägstellung vergleichbare Unterstützung bzgl. der Lokalisation. So mein erster Eindruck, ohne dem und etwaigen Unterschieden länger/genauer nachzuspüren. Wie sich das Phänomen dann bei einem 701 auswirkt, habe ich noch nicht probiert.

Jedenfalls hat das meine Neugier auf den Phonitor gesteigert, der sich ja genauer "justieren" lässt.

Viele Grüße

Jochen


Guten Morgen

Jochen , apropos justieren :

https://www.lowbeats.de/test-software-e ... e-edition/

Die Matrix macht nur in Verbindung , mit einer vorherigen Korrektur Sinn . Der AKG 701 wird als unterstütztes KH Modell aufgeführt .

Was die Soundstage Veränderung der SPL Matrix , bezüglich IKL betrifft , kann man ihr nicht erwarten das , das Geschehen völlig aus der IKL austritt . Die Ohr zu Ohr ( Quer-) Achse wird reduziert und es gehört eine Menge Suggestionskraft hinzu um die Soundstage , so zu verschieben das es einer LS Darbietung nahe kommt .

Mitnichten .

In der LS Darbietung wird z.Zt. überall auf den DSP Einsatz als Grals Lösung gesetzt .
Warum bitteschön bei der KH Darbietung dann nicht ?
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Beitragvon Unentschlossener » 11.01.2019, 09:50

Unentschlossener hat geschrieben:Vor allem die Crossfeedschaltung hat mich enttäuscht. Habe ich zwar als Änderung aber nicht als Zugewinn erfahren. Gruß Ralf


Sorry, ich meinte natürlich die Matrix-Schaltung

P.S. Übrigens: Was haltet ihr denn von der Reußenzehn Masterclass?
https://www.reussenzehn.de/de/hifi/roehren-kopfhoerer/harmonie-3-masterclass.php
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Beitragvon Hans-Martin » 11.01.2019, 11:21

Kawumm hat geschrieben:In der LS Darbietung wird z.Zt. überall auf den DSP Einsatz als Grals Lösung gesetzt .
Warum bitteschön bei der KH Darbietung dann nicht ?

Hallo Otto,
für die Entfernungslokalisation gilt die Anfangszeitlücke (ITDG) als Schlüssel zum Verständnis.
Wenn der Solist mit seinen Lippen am Mikrofon klebt, wird ohne Manipulation das Signal am Ohr des Hörers kleben, mit der L=R Information der Mitte spielt das dann sehr intim - im Kopf.
Bei einer natürlichen Kopfbewegung bekommen wir zusätzliche Informationen, die bleiben bei Kopfhörerbetrieb weitgehend aus, weil das Hörersystem unmittelbar der Kopfbewegung folgt(der Jecklin Float verhält sich da etwas anders). Auch das fördert die unschöne IKL.
Merkmale wie Diffusität sind eher mit Entfernung verbunden als die Freiheit von jeglichen Artefakten. Folglich ist ein rauschärmster, supersauber spielender KH-Verstärker der IKL eher förderlich.
Bei Stax gibt es die Diffusfeldentzerrung, die bei vielen Aufnahmen die AKL unterstützt.
Ich meine, dass invertiertes Material klanglich nicht ganz korrekt ist, aber einen kleinen Beitrag gegen IKL leistet.
Für eine Reduktion der IKL muss der Eindruck von Nähe vermieden werden, die ITDG etwas verwischt, am besten verkürzt werden, das erste Signal schon schnell von Hallanteilen gefolgt werden. SPL erreicht mit dem phasenverschobenen Zumischen des jeweils anderen Kanals einen angenähert solchen Effekt. Sicherlich kann mit komplexeren Prozessoren (und mehreren Stellschrauben) eine weitere Steigerung erreicht werden.
Headtracking ist auch eine Möglichkeit, die schon lange praktiziert wird, wo der Kopfbewegung zugeordnete zeitliche Verschiebungen der beiden Hörersignale gerechnet werden. Das gab es in Anfängen schon vor bald 30 Jahren.
Ich meine, ohne DSP-Einsatz wird es nicht gelingen, eine Aufnahme, die für LS-Wiedergabe mikrofoniert und gemastert wurde, die lästige IKL abzugewöhnen. Mal ganz abgesehen davon, welche zusätzlichen Schwierigkeiten die gänge Dynamikkompressionspraxis mitbringt, wo kleine Signal wie Zischlaute und Nachhall in ihrem Pegelgefüge zum Direktschall erheblich verzerrt werden, ebenfalls IKL fördernd, kaum rückgängig zu machend.
Grüße
Hans-Martin
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Beitragvon Kawumm » 11.01.2019, 13:26

Hallo Hans Martin

Audeze hat bei ihrem Mobius , eine Software gekoppelt , die dezidiert für Gamer (kohärente Raumsimulation bei Kopfbewegungen ) mit angelegt ist . Und wie klingt es .....pffft

SPL Phonitore 2 & e hatte ich stehen , mit denselben KH bestückt ...und das Spielchen begann .

Für MICH ist die A/B Schaltung des e ausreichend , jedoch ist der personalisierte F-Gang meines KH , im Nutzen deutlich über der Crossover Schaltung , angesiedelt .

z.Zt. ist mein RHA CL2 zur Personalisierung unterwegs ....wie das ein IE ?

Nun der CL2 ist von seiner Soundstage (Breite / HÖHE / Tiefe ) ,dem AKG 812 & Ultrasone ED 12 in keinsterweise nachstehend . Was die Dynamik / Impulshärte betrifft den OE überlegen ...nur sein Peak kann störend sein . Wenn er zurückkommt wird ihm eine Ortho-Plastik verpasst und Ende der Suche .
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Beitragvon Hans-Martin » 11.01.2019, 15:01

Otto, du meinst eine Otoplastik?
Mein Ding ist sowas nicht, da schwitze ich schnell und empfinde es unangenehm
Grüße
Hans-Martin
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Beitragvon Kawumm » 11.01.2019, 15:15

Hans Martin

Sigmund hat mich manipuliert , selbstverständlich ORTO ..

Beim erstenmal hatte ich sie wieder entfernt , tja und dann , nochmal anfertigen lassen ...und jetzt passt es ...der Vorgänger des CL2 -der CL1 hat durch diese Isolation wesentlich gewonnen - der nächste Schritt war ein Eartips zu benutzen in Form eines kleinen Taxtrixhorn , die Schallführung der üblichen Eartips ist zu schmal und vor allem zu lang .
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Beitragvon Melomane » 11.01.2019, 15:46

Hallo,

ok, ich gehe die Sache weniger sophisticated an, sondern ganz pragmatisch. ;)

Auf denn nun also: Der Phonitor 2 traf vorhin ein. Nachdem er sich ein/zwei Stunden an die Zimmertemperatur gewöhnt hatte, kam er an die Anlage. Völlig unaudiophil verkabelt mit Standardnetzkabel und irgendwelchen Strippen aus der Grabbelkiste. Besseres ist gerade nicht verfügbar. Aber es geht ja vorläufig ums Prinzip und noch nicht ums Feintuning. Ums Prinzip, also um die Wirkung der Matrixschaltung.

Was lässt sich nun diesbezüglich nach einer CD feststellen? Mein lieber Schwan - das wurde gegeben, also 3. Akt Lohengrin in der alten Einspielung aus Bayreuth mit Sawallisch 1962 (muss gerade Hustensaison gewesen sein oder das Publikum war damals genauso undiszipliniert wie heute :D ).

Nun endlich zur Matrix: Natürlich verschiebt sich die Musik nie und nimmer nich auf die Ebene der Lautsprecher. Das geht ja schon vom KH-Prinzip her nicht. Denn die Membranen sind und bleiben an den Ohren. Aber die Wirkung lässt sich vielleicht mit dem Beispiel des Radius eines Halbkreises beschreiben. Ohne Matrix sitzen dessen Enden genau auf den Ohren. Mit Matrix nimmt man die Enden sozusagen in die Hände und biegt den "Halbkreis" zusammen. Dann endet der quasi mehr oder minder vor/neben den Augen, je nach Einstellung der Matrix. Dabei verschiebt sich der Scheitelpunkt des Halbkreises nach vorne vor den Kopf. Gefühlt sitzt man also weiter hinten im Konzertsaal. So gesehen ist das Versprechen gesteigerter Räumlichkeit eingelöst.

Braucht man's? Ist wie immer in der Szene: Kommt drauf an. Auf den individuellen Hörer. Ich denke, ein abschließendes Urteil ergeht in meinem Fall erst später. Bis dahin nettes Spielzeug, an das ich mich vermutlich gewöhnen kann. Die Suggestion des vor mir sitzenden Orchesters wird erleichtert. Aber es gilt auch: Es ließ sich auch schon ohne Matrix mit dem KH nicht schlecht hören. Ist also auch eine Abwägung von finanziellem Einsatz vs. langfristiger Hörerleichterung.

Was natürlich auch eine nicht zu unterschätzende Rolle dabei spielt, ist gewiss die Klangpracht. Da warten wir doch mal ab bis zur optimierten Eingliederung in die Anlage. Positiv ist auf jeden Fall die Präzision in der Darstellung des Orchesters auch bei dynamischen Ausbrüchen. Der Phonitor ging da völlig gelassen mit. Beim Chor war das nicht der Fall, aber ich schätze, das geht auf's Konto der alten Aufnahme. Aber es sind halt noch mehr Aufnahmen zu "verhören". So weit gefällt das Gerät. Auch ließ der Schwan Gänsehaut aufkommen. Kalte Neutralität ist also nicht zu verzeichnen.

Schaun mer also mal, was die Tage noch so bringen. Erstmal bleibt er, der Neuankömmling. Zumindest bis zum Ende der Rücksendefrist. Aber vermutlich auch darüber hinaus. ;)

Viele Grüße

Jochen
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Beitragvon Kawumm » 11.01.2019, 16:52

Jochen

Genau das ist es , das Verschieben von Schallquellen , innerhalb des Radius ( Ohr zu Ohr ) . Pragmatisch betrachtet verschieben sich auch die „Druck“Verhältnisse auf/im Ohr .

Jetzt noch ein Packerl Korrektur hinzu und die IKL stellt noch anders dar .

Viel Spaß mit dem SPL :cheers:
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Beitragvon Melomane » 11.01.2019, 17:03

Hallo Otto,

danke, :cheers:

aber aus der Nummer Korrektur mittels Software bin ich vorerst raus. Denn ich spiele nicht per Computer zu, sondern halt mit CDP, Plattenspieler und Streamer. Allenfalls für den letzteren ließe es sich etwas stricken, sofern die Korrektur auf die Dateien auf dem NAS (cubietruck) angewandt werden könnten. Aber da ist mir im Moment noch der Aufwand zu groß, Korrekturen für LS und KH getrennt vorzuhalten bzw. on-the-fly zu generieren. Und wie das beim Streamen aus dem Internet gehandhabt werden könnte - keine Ahnung...

Gruß

Jochen
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Beitragvon Kawumm » 11.01.2019, 17:12

Jochen

apropos Software Integration

dann lies doch die Rezension der Software von Lowbeat .

Ansonsten ist es ein allgemeiner Tenor das die SPL auf Stromkabel reagieren .
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Beitragvon Sebabe » 12.01.2019, 11:54

Es gibt ein einziges System, bei dem ich das Gefühl hatte die AKL ist tatsächlich gelöst.

Das ist der Realizer von Smith:
https://smyth-research.com

Hier wird eine Individuelle HRTF mit verschiedenen Lautsprechern gemessen und ein Headtracker verwendet.
Dadurch schafft man wirklich eine perfekte Abbildung zB. des eigenen Hörraums im Kopfhörer. Es ist wirklich schwer zu sagen ob man (wenn man am Hörplatz sitzt) gerade KH hört oder die LSP. Absolut toll. Besonders interessant ist da dann natürlich die Möglichkeit seine eigenen HRTFs in einem Raum und Hörsystem aufzunehmen das besser ist als die Situation zu Hause :-)

Viele Grüße
Sebastian
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