Was wir zur Zeit hören

Klangperlen und künstlerische Leckerbissen
Thor_7
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Beitrag von Thor_7 »

Hallo Oliver,
habe beide Alben durchgehört und bin begeistert - vielen Dank für die Tipps!

LG

Thorben
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alcedo
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Beitrag von alcedo »

Hallo Jochen (und alle Hörer von Beethovens Viuolinkonzert),

deine Empfehlung bereitet mir - wie so oft - viel Freude, begleitet von einem immer wieder verwunderten Lächeln und leichtem Kopfschütteln.
Schaffst du es doch immer wieder, dass ich mir seit jahr(zehnt)en nicht mehr angehörte Aufnahmen erneut aufmerksam und meist mit einiger Verwunderung anhöre. Sind die "ollen Kamellen" doch tatsächlich oft wirklich wieder-entdeckungswürdige Aufnahmen und "besser" als in Erinnerung. So auch diese mit Karl Suske. Kurt Masur wusste schon, warum er Suske von Berlin wieder nach Leipzig zurücklotste - ein ideales Paar.

Kurt Masur dirigiert auch die Beethoven-Aufnahme, die ich mir am häufigsten anhöre - mit Anne-Sophie Mutter und dem NY Philharmonic. Allein das sehr langsame Larghetto ist schon die CD wert - so emotional, so zerbrechlich und sehnsuchtsvoll - ohne ins Sentimentale abzudriften. Himmlisch (auch ohne ihre damalige Lebenssituation zu kennen).

Neben dem Leipziger Orchester hat die "Konkurrenz" aus Dresden allerdings auch eine hervorragende Interpretation veröffentlicht: Ulf Hölscher unter Vonk mit der Staatskapelle Dresden. War jahrelang meine Lieblingsaufnahme.

Alternativ (neben sicherlich noch mindestens einem halben Dutzend weiteren) höre ich sehr gerne Gidon Kremer mit Harnoncourt und dem COE.
Obwohl - habe mir heute bei Qobuz auch die Aufnahme mit Kremer unter (dem ausgebildeten Geiger!) Neville Marriner angehört - mitreissend gespielt, virtuos, herrliche Phrasierungen und mit einem unglaublichen Verve. Ich werde mir diese Aufnahme wohl auch noch zulegen müssen :lol:

Zum Abschluß noch kurz eine Empfehlung für diejenigen, die es lieber etwas schneller gespielt mögen: Isabelle Faust unter Jiri Belohlavek und den Prager Philharmonikern. Den 3. Satz habe ich selten so klar und mitreissend, risikovoll und faszinierend gehört wie hier.


Viel Vergnügen,
Jörg
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alcedo
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Anouar Brahem: "The Astounding Eyes Of Rita”

Beitrag von alcedo »

Hallo,
Diese sicherlich schon 10 Jahre alte Aufnahme läuft heute schon den ganzen Abend über.
Jazz vom Feinsten - mit sattem Klang.

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https://www.qobuz.com/de-de/album/the-a ... 0254710089

Der Tunesier spielt mit seinem Ensemble auf Oud, Baßklarinette, Baßgitarre und Darbouka (einer Handtrommel) ausdrucksstark und orientalisch melodiös.
Zu der Aufnahme selbst braucht man nicht viel zu sagen ... einfach wunderbar.

VG
Jörg
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llucki
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Beitrag von llucki »

Hallo Jörg,

oh ja! Eine meine Lieblingsscheiben! Den zweiten Titel 'Dance with Waves' habe ich viel zum Testen der Anlage verwendet. Und trotzdem spiele ich ihn immer noch oft gezielt an, weil ich ihn immer wieder gern höre. Manchmal spielt auch die ganze Scheibe komplett durch. Ein Hochgenuß!

Viele Grüße
Ludger
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Amati
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New Eyes On Baroque

Beitrag von Amati »

Guten Morgen verehrte Hörende...

seit ein paar Tagen läuft diese Scheibe hier bei mir nahezu in Dauerschleife.

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Bild-Quelle: Amazon

Insbesondere die Bach-Stücke "Jesu bleibet meine Freude" (track1);" "wachet auf" (track8) und Händels "Lacia Chio Pianga" (track14), von dem es ja zahllose Interpretationen gibt, gefallen mir.

STEREO hat dazu 2014 folgende Anmerkung abgegeben:
,,Köhns warmer, natürlicher Sopran verbindet sich wunderbar mit dem lyrischen Saxofonspiel von Jonas Knutsson und den weich timbrierten Posaunensoli von Landgren, und in der Version der Bach-Air für Bass alleine zeigt Eva Kruse beachtliche Solistenqualitäten." (Stereo, Januar 2014)

Auf YouTube kann man mal reinhören..

https://youtu.be/3WvFqCUXXKc?list=OLAK5 ... rgeIUUY5f8

Peter
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alcedo
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Beitrag von alcedo »

Guten Abend, Peter

nach einem gemütlichen Klassik-Abend wollte ich nur mal eben in deine Empfehlung reinhören - und dann habe ich Sie gebannt bis zum Schluß durchgehört.
Da möchte man direkt mitsingen!
Die "Scheibe" werde ich sicher noch häufiger hören.
Besten Dank für die Empfehlung

PS: die "Bachpolska" ist recht witzig :lol:

VG
Jörg
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Bajano
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Christone "Kingfish" Ingram

Beitrag von Bajano »

Mein heutiger Tag vor der Anlage stand ganz im Zeichen des Blues Rock. Ich habe mir verschiedene Neuerscheinungen angehört und bin dabei u.a. auf das bereits im vergangenen Jahr veröffentlichte Debütalbum von Christone Ingram, genannt Kingfish, gestoßen:

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Kaum zu glauben, dass der US-amerikanische Gitarrist und Sänger erst 21 Jahre jung ist. Das Album erreichte letztes Jahr Platz 1 der Billboard Blues Charts und wurde gleichzeitig im Januar dieses Jahr für einen Grammy Award in der Kategorie „Bestes traditionelles Blues-Album“ nominiert.

Viel Spaß & beste Grüße,
Oliver
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alcedo
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Beitrag von alcedo »

Guten Abend,

da ich ja schon so lange nichts mehr geschrieben habe :wink: hier noch die aktuelle Gute-Nacht-Empfehlung:
Michael Wollnys neuestes Album.

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Ich höre es schon seit ein paar Tagen immer wieder zwischendurch (leider hatte Qobuz anfangs nur 1-2 Titel freigeschaltet) und ich brauchte einige Zeit, um reinzukommen. Seine Konzeptidee finde ich spannend - eine Art Reise nach innen in 15 kleinen Meditationen. Die Hälfte davon selbst komponiert, die anderen von Tori Amos, der Band Timber Timbre, den "Klassikern" Alban Berg und Rudolf Hindemith sowie Sufjan Stevens, Bryce Dessner und Nico Muhly. Was ich besonders mag, ist die kreative Intensität mit der Wollny Raum und Flügel variabel ausleuchtet (und ja - es ist wieder ein Steinway :lol: ). Immer neue Klänge, Klangfarben, Bilder, Überraschungen.

Nach 15 Jahren stellte Wollny nun sein erstes "Solo"-Album zusammen - in 15 Meditationen. Und das genau zu dem Zeitpunkt als Corona ausbrach. Wie empfindet dies ein Künstler - die Leere, das Allein-sein (ohne andere Musiker)?
Dazu sagt Wollny selbst:

„Es war eine surreale Situation. Zwei Tage verbrachte ich, zum ersten Mal seit langem alleine und ohne Mitmusiker, im großen Aufnahmeraum des Berliner Teldex Studios. Auf dem Weg zu den Aufnahmen saß ich alleine im Auto, fuhr durch eine leere Stadt, am Abend lief ich zurück in mein menschenleeres Hotel, es gab nicht nur keine weiteren Gäste, sondern auch kein Personal. Ich war absolut allein mit mir und der Musik, und die Ideen, die sich aus dieser Situation ergaben, gingen weit über den ursprünglich gesetzten Rahmen des Albums hinaus. Das Alleinsein brachte mich dazu, über radikale Solisten nachzudenken, und so kam mir die Geschichte des Astronauten Michael Collins in den Sinn, der während der Apollo 11 Mission alleine den Mond umkreiste, und dabei immer wieder jeden Kontakt zur Erde verlor.“

46 Minuten und 38 Sekunden – so lange dauerte Collins‘ Blackout im All – genauso lange wie Wollnys Album „Mondenkind“.

Übrigens: Der Name "Mondenkind" stammt vom Schriftsteller Michael Ende aus seiner berühmten "Unendlichen Geschichte".

VV
Jörg
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Melomane
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Beitrag von Melomane »

Hallo,

Hier laufen gerade Beethovens und Brittens Violinkonzerte mit Janine Jansen u.a.. JPC weiß mehr:

https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail ... um/9609989

Aber die braucht - für meine Ohren - eine Nachbehandlung. Darüber mehr da:

viewtopic.php?p=188718#p188718

Und dann mancht die richtig Spaß, die Einspielung.

Viele Grüße

Jochen
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alcedo
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Beitrag von alcedo »

Hallo Jochen,

freut mich sehr für dich, dass sich der ganze Aufwand nun gelohnt hat :cheers:
Ich persönlich würde vermutlich eher so wie deine Frau reagieren (siehe deine Bemerkung im anderen Thread) :)
Beste Grüße und viel Spaß beim Hören!
Jörg
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Melomane
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Beitrag von Melomane »

Hallo,

hier läuft gerade als Stream - angeregt durch einen Artikel der hifi&records 4/2020 zur Orgelsymphonie von Saint-Saens - eben diese. Und zwar in der Einspielung mit Chorzempa/Maag:

https://www.qobuz.com/de-de/album/saint ... o5fygzxqtb

Der Autor dazu: Die Interpretation folge den "den Wünschen des Komponisten nach Tempo, Klarheit und Form". Und so klingt das auch in meinen Ohren. Weiter heißt es: "Klang ist - nach audiophilen Kriterien - noch erträglich." Nun denn, ich habe - zumindest über Kopfhörer - nichts auszusetzen. Wer mehr Bombast möchte, ist allerdings hier falsch. Jedenfalls nennt der Autor diese Einspielung eine "große positive Überraschung". Dem möchte ich wiederum zustimmen. Eine zweite Einspielung beschreibt der Artikel mit den selben Worten und erwähnt sie eben im gleichen Atemzug wie Maags. Die zweite ist die Aufnahme mit Hans Swarowsky - in die höre ich später auch noch rein.

Edit: Und der Swarowsky ist tatsächlich in Sachen Klangqualität bestenfalls noch erträglich. Maag ist ein ganz anderes Kaliber. Für meine Ohren und den oben angegebenen link zu Qobuz.

Viele Grüße

Jochen
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Melomane
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Beitrag von Melomane »

Hallo,

ich bleibe heute morgen bei der Orgelsymphonie von C. Saint-Saens. Und zwar bei dieser Aufnahme:

https://www.qobuz.com/de-de/album/saint ... 0911113629

Also eine Produktion von Reference Recordings mit dem Kansas City SO unter Michael Stern. Als Beigabe gibt es zwei hübsche Preziosen von Saint-Saens, bei deren Präsentation sich der Konzertmeister (Noah Geller) und der erste Cellist des Orchesters (Mark Gibbs) hervortun können.

Da für die Aufnahme noch Keith O. Johnsen zuständig war, ist der Klang dementsprechend. Also so, dass meine Ohren gewissermaßen darin baden können. Und die Interpretation der drei Stücke hat dem Publikum gewiss gefallen. Mir persönlich gefällt aber Peter Maag (s.o.) besser. Bei dem habe ich immer das Gefühl, dass er dich an die Hand nimmt und, ohne aufdringlich zu sein, dir die Musik in all ihren Facetten zeigt. Und das mit einem - wie ich finde - eleganten, die Musik immer im Fluss haltenden Dirigat. Ich mag das sehr, auch schon bei den alten Decca-Legenden mit Mendelssohns Werken.

Wer hingegen auf Effekt Wert legt, ist woanders gewiss besser aufgehoben. So auch in Sachen Aufnahmequalität bei Reference Recordings.

Die Produktion gibt es übrigens auch auf Tonträgern diverser Art. Bis hin zur 45rpm-Schallplatte. Die kommt dann aber ohne die beiden "Zugaben".

Viele Grüße

Jochen
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HearTheTruth
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Beitrag von HearTheTruth »

alcedo hat geschrieben:
22.04.2020, 07:37
"Das Debüt-Album des in Madrid ansässigen Trios Taracea ‒ das sind der Gründer und Leiter Rainer Seiferth (Vihuela), Belén Nieto (Flöten) und der Kontrabassist Miguel Rodrigáñez ‒ schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es virtuos und gekonnt Alte Musik, Jazz und Improvisation miteinander verbindet. Für »Akoé« (vom Altgriechischen »Zuhören«) gab es zudem Verstärkung von dem Serpentisten Michel Godard, dem Perkussionisten David Mayoral und der Sängerin Isabel Martín....."
So der einleitende Plattentext des Labels alpha.
Eine wunderbare Mischung voller bunter Klangfarben mit teilweise selten zu hörenden Instrumenten.

https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail ... um/9748767

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Beste Grüße, Jörg
Hallo Jörg
Erst jetzt kommt mir Dein Musikvorschlag zu gehör.
Ich kannte es bis eben nicht, trotzdem kam mir das Gehörte bekannt vor...
Dann sah ich eben,das die Scheibe vom Alpha Label kommt, und da, hat es klick gemacht. Alpha, bringen für mich ,mit die beste Aufnahmetechnik an den Start,ich vermeine jetzt sogar die Art der Aufnahme wiederzuerkennen, die Tontechniker dort scheinen ihr Handwerk bis ins Kleinste zu beherschen.Die Stimme, die Instrumente auf dieser Aufnahme, sind der pure Genuss,mir läuft das Gehörwasser den Hals hinunter, ich wollte sagen da läuft mir das Wasser im Munde zusammen :) Sofort fallen mir eine ganze Reihe anderer Alpha Aufnahmen ein, welche eine immense Räumlichkeit aufweisen, eine Klarheit, eine Strucktur in der Wiedergabe, die mich, einfach nur fasziniert.
Jetzt habe ich die ganze Zeit nur über die Art der Aufnahmetechnik geschrieben, ohne ein Wort über die Musik zu verlieren.
Diese Musik hat die Kraft mich,hier,jetzt und sofort, ins Land der Sarden zu fliegen,in eine Zeit der alten Instrumente, Bilder von grossen kathedrahlen Innenräumen erscheinen mir, die Flöte trägt mich einfach nur hinweg.Es ist ein spannender Reiseroman,der in meiner Fantasie auftaucht, den ich nicht beschreiben kann,auf jeden Fall hat es etwas mit Sehnsucht zu tun.
Also, was das Alpha Label hier wieder musikalisch und handwerklich in Szene setzt, gehört für mich zur absolut besten Aufnahmetechnik die ich kenne, und wie ich sie mir auch wünsche.Da kommt bei mir keinerlei Wunsch mehr nach einm irgend geartreten "Besser". Diese Aufnahme, diese Musik, macht mich einfach nur Zufrieden und zeigt mir, wie wunderschön unser Hobby ist.Und das es Menschen wie Dich gibt, mit einem ganz ausgezeichneten Musikgeschmack.
Eigentlich wollte ich hier im Forum nur mal kurz drüberschauen, doch jetzt werde ich wieder richtig neugierig, weil ich spüre, auch anhand der Musikvorschläge der anderen hier Schreibenden, das sich hier für mich eine musikalische Fundgrube
aufgemacht hat, und ich dadurch auchmal aus der eigentlich ganz symphatischen Spotifyschleife herausgucke,die mir ja zumeist immer ganz meinem eigenen Musikgeschmack naheliegenden Aufnahmen algorythmisch presentiert.
Das
AKOA
Album allein schon, ist für mich eine unglaubliche Bereicherung für die ich Musiksüchtling, dankbar bin.
Werde in diesem Faden neugierig weiterschnuppern, auch bei anderen Teilnehmer.
liebe Grüsse
Rolf
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Melomane
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Beitrag von Melomane »

Hallo,

so - jetzt mal Klartext, Da haben wir heute morgen von der Aufnahmequalität der RR mit Saint-Saens geschwärmt, aber heute Abend kam Herr Karajan vor die Ohren. Und zwar mit Beethovens Ouvertüren:

https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail ... um/5023750

Und da gilt: Invertierung hin oder Invertierung her - da wird deutlich, was alte Analogaufnahmen drauf hatten. In Sachen Dynamik und Raumillusion kommen Reference Recordings und Keith O. Johnson nicht so wirklich mit. Einfach nur gut! Na ja, meine Ohren halt. ;)

Viele Grüße

Jochen
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Bajano
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Andreas Vollenweider - Quiet Places

Beitrag von Bajano »

Ich habe mir gerade das aktuelle Album Quiet Places von Andreas Vollenweider über Tidal angehört.

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JPC schreibt dazu:
"Musik für kostbare, ruhige Momente – so steht es auf der Website von Andreas Vollenweider.
Und tatsächlich: Auf seinem neuen Album Quiet Places präsentiert der Schweizer Musiker, Komponist, Produzent und Arrangeur eine Auswahl von zehn wunderbar ruhigen Stücken: persönliche Songs zwischen Jazz und Neoklassik, feine Improvisationen, die trotzdem eine unglaubliche Kraft verkörpern. Unterstützt wird Vollenweider, der mal an der Harfe, mal am Piano zu hören ist, von der jungen Cellistin Isabel Gehweiler und dem Schlagzeuger Walter Keiser. Quiet Places ist das erste neue Album des Musikers seit elf Jahren. Die Inspiration dazu fand er in seinem ersten selbst verfassten Roman Im Spiegel der Venus."

Mein Fazit: Musik zum Träumen - einfach nur schön!

Viele Grüße,
Oliver
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