Was wir zur Zeit hören

Klangperlen und künstlerische Leckerbissen

Beitragvon Hybrid-OLI » 26.08.2018, 18:22

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Das legendäre Premierenalbum des Alan Parsons Project von 1976.
Dieses gehört zu den absoluten Klassikern des Sophisticated Rock und lieferte für das Projekt des Mannes, der als Toningenieur mit The Dark Side of The Moon sein Meisterstück abgeliefert hatte, einen grandiosen Einstieg - musikalisch, wie auch klanglich !
Alle Alan Parsons - Aufnahmen waren stets von vorzüglicher Qualität, konnten aber im Laufe der Jahre meist klanglich noch etwas gesteigert werden. Hier zeigt sich halt das enorme Potential, das echte Spitzenaufnahmen bieten. MFSL hat hier 1994 eine klanglich zum Besten was es im Genre Rock gibt zählende Version herausgebracht, die man wahrlich als audiophilen Traum bezeichnen kann. Wirklich erstaunlich, was hier aus einem Album von 1976 speziell auch im Tieftonbereich, herausgeholt wurde. Echte Tiefbässe waren in den 70ern doch eher Mangelware, gab es damals doch kaum Heimanalagen die subbassreproduktionsfähig waren. Diese MFSL-Edition klingt noch ein ganzes Stück besser, als die ebenfalls berühmte Version von APP's sophomore album I Robot, enthält aber nicht die Einführungstexte von Orson Welles, wie sie auf der Re-Issue von 1987 des Meisters selbst zu hören sind. Diese waren zwar schon beim Original aus den 1970ern geplant, fanden dann aber doch nicht den Weg auf's Album.



audiophile Grüße
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Beitragvon Hans-Martin » 26.08.2018, 22:09

Hallo Oliver,
bei MFSL denke ich immer zuerst an die legendären Vinyl-Einspielungen.
Meinst du die CD oder Vinyl?
Grüße
Hans-Martin
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Beitragvon Horse Tea » 26.08.2018, 22:22

..das interessiert mich auch.

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Beitragvon Hybrid-OLI » 26.08.2018, 22:42

Servus die Herren

Ich beziehe mich bei den Tales ... auf die CD-Version. Am abgebildeten Cover kann man auch erkennen, daß es sich um eine UltraDisc Gold handelt. MFSL hat auch im Bereich CDs den Ruf den es früher bei LPs hatte.
Ich habe auch in den 80ern öfter MFSL Original Master HalfSpeed Recordings gekauft, dann aber für mich doch die deutliche Überlegenheit der CD erkannt.
Wobei ich sagen muß, daß die MFSL-Vinylversion des 2. APP Albums I Robot damals besser klang als die normale CD. Die MFSL - I Robot auf CD ist eine normale, also silberne MFSL-CD. I Robot habe ich übringens in 13 Versionen ! Daß die MFSL-Tales besser klingt als die MFSL - I Robot ist aber wohl eher auf's Remastering zurückzuführen als auf's Gold. :mrgreen:

Ein Vergleich MFSL-Gold (1994) vs. 1987er Version in neuerer Inkarnation (21. Jahrhundert), wäre mal interessant.
Sollte ich wohl mal machen.
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Beitragvon Horse Tea » 26.08.2018, 22:51

DANKE !
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Beitragvon Hybrid-OLI » 28.08.2018, 10:25

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Bis heute gibt es immer wieder "Glenn Miller Bands", was zeigt, wie zeitlos die Musik dieses Swing Pioniers doch ist. Auch ich kann mich der Wirkung dieses Genres nicht entziehen. So erwarb ich etwa 1986 dieses Album des Labels GRP aus dem Jahre 1983. Letzteres sagte mir damals noch nichts, was sich später aber massiv ändern sollte.
Ich war baff erstaunt ob der klanglichen Qualität des Vinyls, hatte ich doch bis dato noch keine dermassen gut klingende LP gehört ! Sieht man mal von ein paar CBS-Sony MASTERSOUND LPs ab. GRP sollte berühmt werden für seinen hervorragenden Klang, der oftmals manches, was unter "audiophil" lief, durchaus in den Schatten zu stellten vermochte. Bei diesem Album erfolgte das Mastering durch Bob Ludwig, neben Bernie Grundman vielleicht DER Mastering-Papst schlechthin, zumindest damals. Inzwischen gibt es dieses Album in diversen Ausgaben, so auch als Gold-CD. Nach damaligen Maßstäben klanglich überragend und auch heute noch absolut überzeugend !
Auch musikalisch kann man zufrieden sein. Nicht Alles was sich Glenn Miller Band oder - Orchestra nennt, überzeugt wirklich. Hier aber hatte man sich viel Mühe gegeben und blieb bei den Arrangements nahe am Original und zeigte auch sonst ein interpretatorisch "glückliches Händchen", so daß sich hier eine wunderbare Synthese aus klassischem Swing und bestem Klang ergab bzw. ergibt.
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Beitragvon tom539 » 31.08.2018, 19:45

Hallo zusammen,

heute (31.08.2018) erscheint das 7. Studioalbum „Molecules“ der Schweizerin Sophie Hunger:

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Gerade läuft der Tidal-Stream und klanglich gibt es nichts zu kritisieren. Allerdings bin ich noch ein wenig unentschlossen, ob mir das aus musikalischer Sicht jetzt zusagt oder nicht - bis jetzt hat es noch nicht „klick“ gemacht.
Der selbstbetitelte „Minimal Electronic Folk“ ist doch schon sehr different zum bisher gewohnten Material der sympathischen Schweizerin (hatte sie schon mal auf Burg Wilhelmstein live gesehen). Dabei sind durchaus interessante Ansätze zu hören, The Actress z.B. gefällt mir sehr gut.

So wird „Molecules“ vermutlich das gleiche Schicksal ereilen wie die aktuelle „Noonday Dream“ von Ben Howard - ein paar wirklich großartige Songs (ich kann mich z.B. nicht satthören am Opener Nica Libres at Dusk), aber auf Albumlänge dann doch nicht im Gänze überzeugend.

Ach ja: wie bei JPC beschrieben ist es KEIN rein englisches Album - in Electropolis singt sie zwischendurch ein paar Worte auf Deutsch (über Ihre aktuelle Heimat Berlin)...

Ich gebe dem Album jedenfalls noch ein paar Chancen und überlege aktuell, ob ich Ende September ins Konzert zur Molecules-Tour gehen soll :?


Musikalische Grüße
Tom
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Beitragvon Hybrid-OLI » 01.09.2018, 19:32

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Herbie Hancock im Jahre 1979 mit einem schönen Album aus seiner Fusion-Periode
Ende der 1970er, die bereits massiv geprägt war vom Einfluß durch Soul & Funk.
Letztere halten sich hier eher in Grenzen, wenngleich doch präsent. Das gilt zumindest
für den Funk. Das Lineup liest sich sehr eindrucksvoll, sind mit Alphonse Mouzon, Ron Carter,
Harvey Mason und Jaco Pastorius, um nur ein paar zu nennen, doch einige Größen hier
vertreten. Diese Version ist ein Japanes Release von 2014 (bei den Söhnen Nippons genießt
Herbie übrigens ein kolossales Ansehen !) mit an sicht gutem Remastering,
leider aber wie so viele Alben, True Peak - übersteuert. Ein Problem, welches ich stets durch
True Peak Limiting (EBU R128 !) korrigiere.
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Beitragvon Hybrid-OLI » 02.09.2018, 19:18

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Larry Carlton im Jahre 1978 mit einem Jazz-Rock Album vom Allerfeinsten.
Recorded, arranged, played, sung and produced by himself
... in seinem bekannten Room 335 - Studio !
Larry Carlton hat als Session Musiker, wie als Solo Artist, inzwischen zurecht legendären Ruf erworben und ist seit Jahrzezhnten auf unzähligen Alben, so auch auf einigen Steely Dan Werken aus den 70ern zu hören. Als "Universalgitarrist" kann er quasi alle Genres spielen und ist gleichermassen in Jazz, Blues, Soul, Funk oder Rock zuhause, wovon über 1000 Alben zeugen auf denen er zu hören ist ! Dies kann man nicht unbedingt von allen Gitarristen behaupten die doch allermeist in "ihrem Genre" bleiben. Begleitet wird er hier u.a. vom absolut unvermeidlichem Paulinho da Costa, DEM Percussionist schlechthin, der mit seinen Session Arbeiten quantitativ wohl alles in den Schatten stellt was es im Music Business gibt. :D

Dies hier ist die Japan-Version aus 2014. Klanglich einwandfrei, nicht zu stark komprimiert und - oh Wunder ! - nicht übersteuert. Na also, es geht doch.
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Beitragvon music is my escape » 10.09.2018, 11:49

tom539 hat geschrieben:Hallo zusammen,

heute (31.08.2018) erscheint das 7. Studioalbum „Molecules“ der Schweizerin Sophie Hunger:

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Gerade läuft der Tidal-Stream und klanglich gibt es nichts zu kritisieren. Allerdings bin ich noch ein wenig unentschlossen, ob mir das aus musikalischer Sicht jetzt zusagt oder nicht - bis jetzt hat es noch nicht „klick“ gemacht.
Der selbstbetitelte „Minimal Electronic Folk“ ist doch schon sehr different zum bisher gewohnten Material der sympathischen Schweizerin (hatte sie schon mal auf Burg Wilhelmstein live gesehen). Dabei sind durchaus interessante Ansätze zu hören, The Actress z.B. gefällt mir sehr gut.

So wird „Molecules“ vermutlich das gleiche Schicksal ereilen wie die aktuelle „Noonday Dream“ von Ben Howard - ein paar wirklich großartige Songs (ich kann mich z.B. nicht satthören am Opener Nica Libres at Dusk), aber auf Albumlänge dann doch nicht im Gänze überzeugend.

Ach ja: wie bei JPC beschrieben ist es KEIN rein englisches Album - in Electropolis singt sie zwischendurch ein paar Worte auf Deutsch (über Ihre aktuelle Heimat Berlin)...

Ich gebe dem Album jedenfalls noch ein paar Chancen und überlege aktuell, ob ich Ende September ins Konzert zur Molecules-Tour gehen soll :?


Musikalische Grüße
Tom


Hallo Tom, hallo an alle!

Nachdem sich in den letzten Tagen mehrfach die Gelegenheit ergab, das neue Album von Sophie Hunger in aller Ruhe als auch einfach nur nebenbei zu hören, bin ich davon mittlerweile recht angetan. Unverwechselbar der ihr eigene Stil und trotz der augenscheinlichen und auch zum Konzept erklärten Minimalität für meine Ohren wunderbar abwechslungsreich und mitreißend und nach meinem Dafürhalten auch garnicht sooo anders als die Alben davor - zumindest, was den "Vibe" betrifft. Kurzum, ich mag es sehr - würde der sympathischen Weltbürgerin, die auch mich bei einigen Konzerten bereits um den kleinen Finger gewickelt hat, aber vermutlich auch noch ganz andere Dinge abkaufen und wäre immer noch begeistert... :oops:

Bei der aktuellen Ben Howard sehe ich es aber genauso wie Du; zwei, drei tolle Lieder und der Rest irgendwie beliebig und nichtssagend und auf Albumlänge beinah schon schwierig, was in Anbetracht seiner bisherigen Werke wirklich zu bedauern ist. Vielleicht beim nächsten Mal!

Grüße,
Thomas

:cheers:
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Beitragvon tom539 » 10.09.2018, 19:57

Hallo Thomas,

Auch ich habe „Molecules“ jetzt öfter gehört und bin wie Du mittlerweile sehr begeistert von dem Album.
Und ja - eigentlich ist es vom Stil ein „typisches“ Sophie Hunger-Album. Ebenfalls sehr gut finde ich den Klang des Albums. Also alles bestens, werde mir die Scheibe noch als Vinyl zulegen :cheers:


Nicht weniger begeistert bin ich vom aktuellen und ersten Longplayer „Flow State“ der 23-jährigen Australierin Tash Sultana:

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Das Album musikalisch einzuordnen, fällt mir noch etwas schwer. Die Grundlage ist ganz klar die Gitarre (sehr „abgedreht“ z.B. im fast 10-minütigem Blackbird ) sowie elektronische Klänge/Beats (ähnlich wie beim o.g. „Molecules“ von Sophie Hunger). Die teilweise recht langen und oft auch instrumentale Titel reichen von Reagge-Beats über Baladen hin zu Drum&Bass - mit recht ungewöhnlichen und überraschenden Stilwechseln / -brüchen.

Besonders beeindruckend: alle Instrumente, die zu hören sind, spielt Sie selbst ein.
Der Gesang bzw. Ihre Stimme ist auch eher „ungewöhnlich“ und stellenweise sehr hoch.

Auch „Flow State“ kann neben den musikalischen Qualitäten, die natürlich immer rein subjektiv sind, klanglich voll überzeugen - zwar nicht auf Referenz-Niveau, aber schon hörbar „besser“ als z.B. die aktuelle von Lenny Kravitz.

Der Eindruck entsteht u.a. auch, weil mit reichlich Hall und Delay gearbeitet wird.
Sei’s drum - „Flow State“ ist ganz klar eine Empfehlung von meiner Seite :cheers:


Musikalische Grüße
Tom
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Beitragvon tom539 » 11.09.2018, 21:06

Hallo zusammen,

Meine heutige Empfehlung ist diese Scheibe hier:

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https://www.qobuz.com/de-de/album/strictly-romancin-catherine-russell/0713746810122

Zu hören gibt es auf „Stricly Romancin“ sehr schöne Interpretation teils bekannter Jazz-Standards, die man teilweise vielleicht schon von Louis Armstrong kennt.

Die New Yorker Jazz-Sängerin Catherine Russell wechselt dabei souverän zwischen Jazz, Blues und Swing und ist stimmlich irgendwo zwischen Ella Fitzgerald, Aretha Franklin und Billie Holiday einzuordnen.

Die Songs haben einen unheimlichen Drive, so dass man fast aufspringt und mittanzen möchte. Jedenfalls fällt mir das Sitzenbleiben schon schwer.

Klanglich kann der Qobuz-Download in 48/24 aus dem Jahr 2012 ebenfalls voll überzeugen und ist dort auch im Stream verfügbar (bei Tidal leider nicht).

In diesem Sinne - just swing... :cheers:


Musikalische Grüße
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Beitragvon tom539 » 14.09.2018, 16:20

Hallo zusammen,

da ich Candy Dulfer Anfang November im Rahmen der Leverkusener Jazztage diese Jahr mal wieder live erleben werde, läuft bei mir aktuell der Livemitschnitt aus Amsterdam:

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Bereits im zarten Alter von sechs Jahren began Candy, angeleitet von Ihrem Vater Hans Dulfer, mit dem Saxophon. Der Weg schien vorbestimmt, da auch Vater Hans ein exzellenter Saxophoniest war. Inspiriert wurde Candy durch Größen wie Sonny Rollins und David Sanborn. Die erste Plattenaufnahme folgte im Alter von 11 Jahren, mit 14 gründete Candy schließlich die erste Band - Funky Material.

Neben den eigenen Longplayern ist Candy vor allen eine sehr gefragte Begleitmusikerin und hat schon mit vielen Grüßen des Musikbusiness zusammengearbeitet. Dazu zählen Prince, Pink Flyd, Maceo Parker, Blondie, Van Morrison und Markus Miller.

Den "Durchbruch" erreichte sie 1989 mit der Single Lilly was here, an dem Eurythmics-Mastermind Dave Stewart beteiligt war - der Song machte sie quasi berühmt.

Das Album "Live in Amsterdam" stammt aus dem Jahr 2000 und zeigt das ganze Können von Candy Dulfer. Prominiente Gäste sind ebenfalls dabei, neben Angie Stone beim Titel For the love of you auch Dave Stewart, mit dem gleich zwei Songs performt wurden - Synchrodestiny und natürlich Lilly was here.

Neben den musikalischen Qualitäten kann "Live in Amsterdam" auch klanglich überzeugen. Das Line-Up umfasst 9 Tracks incl. der Zugabe Dance `Till U bop und beinhaltet auch die bekannten Titel Sax-A-Go-Go und Pick up the pieces.
Bis auf die Zugabe, die mit ihrem Disco-Beat nicht so recht zum Rest der Songs passen will, eine sehr gelunge Mischung aus schnellen Funk-Stücken und gefühlvollen Balladen.
Highlights sind das Duett mit Angie Stone sowie der Überhit Lilly was here, obwohl es Candy hier meiner Meinung nach etwas mit dem Saxophonspiel übertreibt. So werden die Pausen zwischen Dave´s Gitarrenspiel und ihrem Einsatz auch noch von Ihr bespielt - so geht ein wenig von der "Magie" des Songs verloren.
Das sich Fr. Dulfler auch zurücknehmen kann, zeigt sie wiederum auf Nikki´s Dream, wo sie nach anfänglichem Spiel die Bühne komplett den ebenfalls exzellent spielenden Musikern überlässt.

Candy Dulfer darf wohl zurecht als eine der herausragendsten Saxophonspielerinen im Musikgeschäfft gezählt werden - wie sagte schon Prince damals: "when I wan`t Sax - I call Candy". So überrascht es nicht, dass sie nach langer Pause seit 2010 auf den Alben "Musicology" und "3121" von Prince wieder dabei ist.


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Beitragvon Siriuslux » 14.09.2018, 22:13

Gerade in SRF2 im Radio:
Das luxemburger Jazz-Trio:
Reis - Demuth - Wiltgen featuring Joshua Redman, aufgenommen im Cinema Teatro in Chiasso am 8. März 2018.
Das sind Michel Reis am Flügel, Marc Demuth am Bass und der Schlagzeuger Paul Wiltgen, dazu noch der Starsaxofonist Joshua Redman.
Gibt's auch für 30 Tage zum Nachhören.

Viel Spass damit,

Jörg
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Beitragvon music is my escape » 19.09.2018, 15:12

tom539 hat geschrieben:Hallo Thomas,

Auch ich habe „Molecules“ jetzt öfter gehört und bin wie Du mittlerweile sehr begeistert von dem Album.
Und ja - eigentlich ist es vom Stil ein „typisches“ Sophie Hunger-Album. Ebenfalls sehr gut finde ich den Klang des Albums. Also alles bestens, werde mir die Scheibe noch als Vinyl zulegen :cheers:



Hallo noch einmal Tom,

Das freut mich zu hören! Bei mir ist das Werk nach mittlerweile mehreren dutzend Wiederholungen einer der heißesten Anwärter auf das persönliche Album des Jahres.

Die Rezension in der FAZ, in der "Molecules" letztens das Album der Woche war, trifft es ziemlich gut:


http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/pop/album-der-woche/album-der-woche-molecules-von-sophie-hunger-15753586-p2.html

Beste Grüße,
Thomas
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