KSdigital D-60

Diskussion über aktive Schallwandler

Beitragvon Twity » 27.10.2015, 18:45

Hallo alle zusammen,

gestern war ich beim Chris und hab mir seine neue Position der Lautsprecher noch mal angehört. Ich muss sagen, nach all den kleinen Erfolgen die ich miterleben dürfte war dies gestern eine kleine Offenbarung mit ein zwei kleinen Situationen, wo der Bass nicht so akkurat und sauber gespielt hat, aber das liegt an der Tieftongrenze der KS60. Der Kickbass Bereich spielte aber schon sehr gut und machte schön Spaß.

Ich bin mir sicher, wenn er noch die aktiven Bässe der BM8 dazu nimmt wird das Klangbild noch ruhiger, entspannter und besonders Trockener.
Das haben wir letzte Woche ja schon mal ausprobiert, als er noch die Boxen nah an der Wand hatte,
abwechselnd Tang/BM8 und KS60 / BM8.
Durch Zuschalten der BM wurde das Klangbild ruhiger,runder und entspannter.

Das tolle Gestern aber war, wie schön die Musik in der Bühne aufging.
Alle Instrumente hatten eine fest definierbare Position im Raum und nicht an der Frontlinie der Boxen, sondern weit hinter der Lautsprecher nach vorne gestaffelt, sehr schön.

(man möchte auch so was haben :cry: )

Bei mir hat sich aber letzte Zeit auch so einiges getan aber das schreib ich mal in meinen eigenen Vorstellungs-Thread

Für Christian freue ich mich sehr, das er trotz sehr schwierigen (Riesen)Raum :lol: wieder ein Schritt weiter in seinen Bemühungen ist, entspannt Musik zu hören :cheers:

Grüße
Wasfi

Ps. Bin sehr gespannt, wenn die BM-Bässe zu geschallten werden.
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Beitragvon chriss0212 » 05.12.2017, 20:35

Falls es jemanden interessiert:

Das verwendete Chassis ist ein Beyma 6CX200/fe

Grüße

Christian
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Beitragvon beltane » 06.11.2018, 06:49

Hallo zusammen,

auf Amazona findet sich ein Testbericht der KS Digital D-60:

https://www.amazona.de/test-ks-digital- ... iomonitor/

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon lukivision » 06.11.2018, 12:37

Hans-Martin hat geschrieben:Auf der HighEnd (noch in Frankfurt) hat ein Aussteller zwischen den Rehdeko-Lautsprechern sitzend Gitarre gespielt und abwechselnd mit den Rehdekos Gitarrenaufnahmen wiedergegeben. Dieses unvergessliche Erlebnis mit der weich und warm klingenden Gitarre und der spritzig-anspringenden Wiedergabe mit viel Prägnanz, Klarheit und Deutlichkeit zeigte sofort, sie lagen so extrem weit auseinander, dass 2 Takte von beiden Mustern schon reichten, um einen für immer von diesem Pfad abzubringen, wenn Gitarre und Solostimme einen nennenswerten Teil der Musiksammlung ausmacht, z.B. Greg Lakes balladenhafte Soloeinlagen, ebenfalls EL&P.

Hans-Martins Erinnerung an die Darbietung mit der Live-Gitarre mitten zwischen den Lautsprechern erinnert mich an ein eigenes Erlebnis. Vor etwa 20 Jahren begab es sich zu Dortmund, daß Daniela Manger ihre Erzeugnisse vorstellte. Sie begab sich dazu ebenfalls in die Mitte zwischen die Lautsprecher und schlug eine Triangel an. Das Ganze wurde aufgenommen und unmittelbar danach wieder abgespielt. Sie spielte dann wechselweise die Aufnahme oder die Triangel, auch unregelmäßig (für die Leute, die die Augen geschlossen hatten, wie ich).

Kurz danach habe ich mir dann meine ersten Manger gebaut.

Seitdem verwende ich häufig eine Triangel oder das Klavier meiner Frau um zu hören, wo ich mit meinen Verbesserungen gelandet bin.

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