Abacus Oscara

Diskussion über aktive Schallwandler
Produktnarr
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Beitrag von Produktnarr »

Hallo lieber Peter,

schön, dass Du wieder so schöne Berichte schreibst!

Möge es nützen

Grüße
Ralf
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easy
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Beitrag von easy »

Ich war im letzten August zu Besuch bei Abacus, dabei habe ich mir den neuen Ampollo an der 40 Jahre alten ESS AMT 1 angehört. Die Vorführung hatte mir dermaßen gut gefallen, dass ich bei meinem Abschied Hanno geraten habe, einen LS auf Basis des ESS AMT zu entwickeln. Ob sein Plan schon vorher feststand oder erst durch meinen Rat ist völlig wurscht.
Schön, dass es jetzt die Oscara geworden ist. :cheers:

Grüße
Reiner
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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin »

Hallo,
nach einem halb gefüllten Pappbecher Kaffee beim Treffen mit Uli bei den NDHT gingen wir gemeinsam zu Raum 141, wo die Oscara schon warmgespielt wurden. Der erste Eindruck: fulminant! Die Musik kam über den Aroio, bei dem ein Hochpass den Bereich unter 35Hz herausregelte (entsprechend der Grundresonanz des Raums). Es dauerte einen Moment, bis der von mir favorisierte Hörplatz frei wurde. Da brauchte ich mein Maßband nicht aus der Tasche ziehen, der Hosenbodenfaktor des dort noch sitzenden Musikgenießers* verriet mir, dass meine Vermutung richtig war. *Peter ist damit nicht gemeint, er kam mit seiner Digitalkamera später...
Ich hatte noch die DeVore Orangutan O93 im Ohr, die ich erstmals zu Gehör bekam (im größeren Raum bei H.E.A.R), Passiv_LS, 2-Wege, 93dB/W/m, Paarpreis 10000€. Mein Klangeindruck: in den Klangfarben unspektakulär ausgewogen, im Bass durch das Gehäuseformat erwartungsgemäß begrenzt, ein Lautsprecher ohne "Ecken und Kanten", das mit CD. Aufgelegtes Vinyl wirkte dagegen schwammig, diffus, weniger scharf ortbar, muffig, ich verlies diesen Raum, bevor noch eine andere LP aufgelegt wurde. Arndt Rischmüller schob das auf die Aufnahme... die hätte er lieber zuhause lassen können.
Dann die Oscara: preislich fast unwesentlich darüber (mit Aktivmodul angesteuert) machte sie mit ihrem Tiefbass gleich klar, dass sie in diesem Hotelzimmer ihr Potenzial nicht entfalten konnte, dass der aufdickte, Lofgrens Bass and Drum Intro (von dem komprimierten Live Doppel-CD-Album) wirkte durch die Raumantwort etwas aufgeweicht. Bei anderen Stücken mit mehr Stimmorientierung und weniger Bass gefiel mir aber die tonale Überalles-Balance. Ich setzte mich aufrecht auf den Stuhl, dann kam die volle Auflösung des AMT zum Tragen. Nah abgehört macht sich das Bündelungsverhalten eines längeren AMT oder Bändchen eben bemerkbar.
Ich erinnere mich noch an Rudolfs Aussage zu seinem Besuch bei Abacus, wo er allen gehörten LS eine gewisse Klanggleichheit oder zumindest nahe Ähnlichkeit zuschrieb. Das liegt wohl am hilfreichen Einsatz von Acourate bei der Abstimmung.
Meine Empfindung, dass Oscara rund, warm, tiefreichend fulminant, angenehm abgestimmt und feinzeichnend in den Höhen, räumlich gut fokussiert (hinter den Dipol-HT wellten sich die Vorhänge der Glasfront), wird ihre Gründe haben. Im großen Raum würde sie richtig abgehen, sagte Hanno, dort stünde sie sogar auf einem Sockel (ich hatte mir eine leichte Neigung des AMT auf meine Ohrhöhe gewünscht).
Dann hatte ich Live Act Audio auf dem Plan, dort spielten 2 hohe Standlautsprecher (passiv) mit amerikanischen Koaxial-Sonderanfertigungen in resonanzarmen Gehäusen mit knapp 4cm Wandstärke. Preislich unter den vorgenannten LS angesiedelt. Kari Bremnes Stimme war unverkennbar und gut zwischen den Boxen positioniert, aber das 20cm Chassis brachte mit dem Gehäuse einen Bass zustande, der mich an die Basswiedergabe der Rolling Stones in den 1960er Scheiben erinnerte, hohl, topfig, nicht tief. Die Emotion Line 108 enttäuschte mich trotz der Größe und der unten sichtbaren runden Öffnung mit einem frequenzmäßig hoch liegenden one-note-bass, als hätte man versucht, dem Unvermögen des Achtzöllers auf Biegen und Brechen noch etwas Bass abzuringen. Denke ich an die üppigen Bässe von Kari Bremnes Svarta Björn, konnte ich mir kaum vorstellen, dass dieser Bass auf die Aufnahme zurückzuführen sei. Wenn der Name Live Act suggeriert, dass hier die Post abgeht, und Emotionen geweckt würden, fühle ich mich alt. Chassis mit 90dB/W/m genügen meinen Ohren nicht mehr.
Da kam bei der Oscara wohltuend -und teilweise gewaltig- mehr rüber, und die spielt auch "nur" mit 90dB-Chassis. Hubraum ist eben nicht leicht zu ersetzen.
Als zum Vergleich dann auf die Virage gewechselt wurde, erkannte ich meine Klangbeschreibung vom letzten Jahr sofort wieder. In diesem Raum gefiel sie mir persönlich unter dem analytischen Aspekt insgesamt besser als die Oskara, der Tiefbass gezähmt, die Mitten und Höhen allerdings hervorgehoben, klar, prägnant, und wieder hatte ich den Eindruck, dass eine von den Mitten zu den Höhen etwas mehr abfallende Zielkurve (ca.1dB) mir besser gefallen hätte. Aroios Korrektur blieb deaktiviert bis auf unverändert wieder das 35Hz Filter eingestellt. Ich denke, im angemessen großen Raum entfaltet die Oscara ihr volles Potenzial.
Wenn ich bedenke, was ich sonst noch so im 5-stelligen Paarpreisrahmen auf den NDHT erleben musste, steht Oscara glänzend gut da.
Grüße
Hans-Martin
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Jannemann
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Beitrag von Jannemann »

Hallo Hans-Martin,

vielen Dank für Deinen schönen Bericht.

Du schreibst, dass Du mit Uli unterwegs warst. Habt Ihr eventuell darüber gesprochen, wie das Potenzial einer Acourate-Version der Oscara sein könnte? Ähnlich wie beim Horn, wo die zwei Versionen ja parallel angeboten werden.

Viele Grüße
Jan
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Twity
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Beitrag von Twity »

Hallo Hans Martin,
vielen Dank für dein Informativen Bericht. :cheers:
Hans-Martin hat geschrieben:
06.02.2020, 13:28
Dann hatte ich Live Act Audio auf dem Plan, dort spielten 2 hohe Standlautsprecher (passiv) mit amerikanischen Koaxial-Sonderanfertigungen in resonanzarmen Gehäusen mit knapp 4cm Wandstärke. Preislich unter den vorgenannten LS angesiedelt. Kari Bremnes Stimme war unverkennbar und gut zwischen den Boxen positioniert, aber das 20cm Chassis brachte mit dem Gehäuse einen Bass zustande, der mich an die Basswiedergabe der Rolling Stones in den 1960er Scheiben erinnerte, hohl, topfig, nicht tief. Die Emotion Line 108 enttäuschte mich trotz der Größe und der unten sichtbaren runden Öffnung mit einem frequenzmäßig hoch liegenden one-note-bass, als hätte man versucht, dem Unvermögen des Achtzöllers auf Biegen und Brechen noch etwas Bass abzuringen.
das ist witzig auf den West Deutschen Hifi Tage war die MFE Kombi mit einem 10 Zoll Treiber von Live Act Audio (der 110) aufgestellt und da ist mir im Bass überhaupt kein Problem aufgefallen. Spielte nach meinem Geschmack sehr rund und sehr direkt. Ich hoffe, ich hab die Gelegenheit beide irgendwann auf einer zukünftigen Veranstaltung nochmal zu vergleichen.

Viele Grüße
Wasfi
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Salvador
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Beitrag von Salvador »

Hallo Wasfi,

10 Zoll sind 25 cm, das wäre dann also quasi ein Mittelding.

LG,
Andi
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TJE
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Beitrag von TJE »

Immer wieder interessant, wie unterschiedlich doch die Höreindrücke ausfallen. Mir hat die Wiedergabe über die Abacus Oscara überhaupt nicht gefallen (IMHO in diesem Raum mit einem viel zu aufdickten Bass), während ich die Live Act Audio mit ihrer Natürlichkeit und Schnelliglkeit als ein Messehighlight empfand. Und mir fehlte in diesem kleinen Hotelzimmer auch kein Bass.

Gruß
Tom
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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin »

Jannemann hat geschrieben:
08.02.2020, 12:48
Habt Ihr eventuell darüber gesprochen, wie das Potenzial einer Acourate-Version der Oscara sein könnte? Ähnlich wie beim Horn, wo die zwei Versionen ja parallel angeboten werden.
Hallo Jan,
vorgeführt wurde über den Aroio, damit kann man vieles machen, auch Acourate. Nach meiner Einschätzung kann ein großdurchmessriger Mitteltöner mit einer Mitteltonkallotte allein schon von den Masseverhältnissen nicht in der Detailauflösung mithalten. Frequenzgang ist nicht alles, und bei dem, was ich hörte, war Acourate nicht im Spiel. Der Vergleich mit DeVore Orangutan (25cm TMT), die ich kurz vorher gehört hatte, kam gerade gelegen. Aufrecht sitzend schien Oscara für mein Ohr detailorientiert und hochtönerbedingt besser, abgesehen vom untenrum fülligeren Klangeindruck, der beim Aktivmodul einstell- und somit nach Gusto anpassbar ist.
Passiv-LS fehlt da idR die Anpassmöglichkeit an die Raum- und Aufstellungsbedingungen. Die vorgespielte Aufnahme spielt eine erhebliche Rolle, was die Messeeindrücke erheblich relativiert. Ich habe auf den NDHT überwiegend die bei vertrauten Aufnahmen gewohnte Raumtiefe vermisst.
Da Uli zur Heimreise schon aufbrach, bevor ich den Abacus Stand verließ, bleibt nur die Antwort: wir hatten dafür keine Zeit, aber auch kein Bedürfnis, diesen Aspekt zu diskutieren, wozu denn auch, denn Acourate korrigiert vorrangig den Raumeinfluss. Dass dabei auch Eigenschaften der LS mit optimiert werden, ist ein anderer Aspekt, der nicht zu unterschätzen sein sollte.
Im Dynamikverhalten eines Horns sehe ich einen dritten Aspekt.
Den idealen LS gibt es nicht, die Anpassung an den Raum und an die Hörerbedürfnisse sind nachvollziehbare Aspekte, einen LS, der unter allen Bedingungen optimal passt, suchen wir vergeblich. Elektronische Hilfsmittel können dabei sehr hilfreich sein, haben aber kaum Einfluss auf das Rundstrahlverhalten.

@Tom, die Überbeladung des zu kleinen Raums durch Oscara habe ich hoffentlich unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Bei den Live Act Audio 108 spielte eine Kari Bremnes LP und der Bass dröhnte immer wieder auf derselben Frequenz. Es lud nicht gerade ein, andere Musik abzuwarten. Es war der 2. Messetag, da darf man den Ausstellern schon unterstellen, dass sie am 1. Tag gelernt haben, welches Musikmaterial besser vermieden wird, weil es bei der Aufstellung im Raum nicht gut klingt. Wer gegen Messeende seine LS immer noch unter Potenzial vorspielt, ist m.E. ganz einfach gesagt nicht geeignet, zuverlässig dauerhafte audiophile Höhenflüge dem potentiellen Käufer zu vermitteln.
Das sind, zugegeben, harte Worte, aber Messepraxis. Hier spielen Kaufleute ihr Material vor, keine Akustikexperten. Selten zeigen die Räume Akustikpräparationen.
Zurück zu Jan: wäre hier Acourate allumfassend konsequent eingesetzt, käme das eine Täuschung des interessierten Verbrauchers gleich, der bei sich Acourate nicht einsetzen möchte, warum auch immer...
Grüße
Hans-Martin
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Mister Cool
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Beitrag von Mister Cool »

Hallo,

nach dem "die Katze aus dem Sack ist", weis man jetzt, was für ein AMT als Hochtöner eingesetzt wurde?

Grüsse,
Alwin
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Jannemann
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Beitrag von Jannemann »

Hallo Hans-Martin,

da haben wir uns vielleicht missverstanden.

Ich dachte an eine Acourate Version der Oscara mit digitalen Weichen ( FIR- oder Brüggemann-Filter ) und Mehrkanalinterface. Eben wie beim Abacus-Horn. Damit würde man ja niemanden täuschen. Im Prinzip wie eine Bohne Audio, wenn man so will. Nur dass die sicher die Möglichkeiten mit dem miniDSP nicht so ausnutzen, wie Uli es mit Acourate Convolver und Fireface, Hapi oder Dante könnte.

Aber okay, wenn Ihr nicht drüber gesprochen habt, ist da sicher nichts geplant.

Viele Grüße
Jan
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Jens
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Beitrag von Jens »

Hallo Jan

Naja das die Sonders an erster Stelle ihre eigene Hardware verwenden wird man ihnen nicht vorwerfen können :D Da sie ihre eigenen Tools und Geräte beherrschen und den LS damit sicher hervorragend beschalten und fahren ist es gar nicht mal gesagt dass andere Weichen (auch wenn es FIR ist) automatisch in Vorteilen resultiert- Raumkorrektur jetzt mal ausgenommen sondern rein "Weiche" und LS betrachtet... ohne jetzt den Deckel *Phase hör ich die oder nit* aufmachen zu wollen... :P :cheers:

LG
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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin »

Jannemann hat geschrieben:
10.02.2020, 20:25
Ich dachte an eine Acourate Version der Oscara mit digitalen Weichen ( FIR- oder Brüggemann-Filter ) und Mehrkanalinterface.
Hallo Jan,
Uli hat den guten Draht zu den Sonders, ich nicht (unsere Kontakte beschränken sich bisher auf 2 Begegnungen bei den NDHT 2019 und 2020).
Aber okay, wenn Ihr nicht drüber gesprochen habt, ist da sicher nichts geplant.
Ob eine solche Schlussfolgerung zulässig ist, bezweifle ich stark.
Uli und ich kennen uns schon bald 20 Jahre. Da sind unsere Treffen auch von persönlichem Austausch, nicht nur technisch-sachlich geprägt.
Für Abacus ist der kommerzielle Erfolg des einzelnen Produkts überlebenswichtig. Vom Prototypenbau im Vergleich zu Wettbewerbspreisen kann man nicht leben, Kleinserienfertigung senkt die Kosten. Für den Verbraucher muss das Produkt auch händelbar sein, am besten auch wiederverkaufbar. Wo keine Stückzahlen laufen, bleibt es bei Liebhaberstücken.
Eine Oscara mit Kaltgerätestecker und Cinch-/XLR-Eingang ist dagegen massentauglich. Das ist meine Meinung, und ob die Sonders es ähnlich sehen, ist deren Sache, von mir keineswegs beeinflussbar.
Grüße
Hans-Martin
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Karl-Heinz Sonder
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Beitrag von Karl-Heinz Sonder »

ABACUS Oscara Showcase

Liebe Freunde,

wer auf der ABACon 2019 das Audio-Schauspiel der fast 50-jährigen ESS-Box AMT-1B am neuen Dolifet-Ampollo-Amp erlebt hat, hat sicher eine Vorstellung, was von der aktiven Oscara zu erwarten ist.

Eine gute Möglichkeit ist am Samstag, 15. Februar, bei ABACUS im Werk in Nordenham. Einlass ist ab 13:00h und um 14:00h startet die „Enthüllung“ der Oscara. Das Ganze geht dann offiziell bis 18:00h.

Zu Beginn ertönen einige Takte Musik über die ESS AMT-1B am neuen Dolifet-Ampollo. Dann wird die aktive Oscara feierlich enthüllt.

An Technik wurde bei der Entwicklung der Oscara nicht gespart. Hanno erklärt die Besonderheiten des Ausnahmelautsprechers in Wort und Bild. Und dann ertönt Musik und die ABACUS Oscara darf zeigen was sie kann.

Und das ist ein Erlebnis. Versprochen.

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Wie üblich gibt’s Kaffee und Kuchen und natürlich die weltbesten Matjesbrötchen.

Bitte noch schnell anmelden unter https://www.abacus-electronics.de/abacu ... wcase.html.

Gruß

Karl-Heinz Sonder
uli.brueggemann
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Beitrag von uli.brueggemann »

Hans-Martin hat geschrieben:
10.02.2020, 23:56
Jannemann hat geschrieben:
10.02.2020, 20:25
Ich dachte an eine Acourate Version der Oscara mit digitalen Weichen ( FIR- oder Brüggemann-Filter ) und Mehrkanalinterface.
Hallo Jan,
Uli hat den guten Draht zu den Sonders, ich nicht (unsere Kontakte beschränken sich bisher auf 2 Begegnungen bei den NDHT 2019 und 2020).
Aber okay, wenn Ihr nicht drüber gesprochen habt, ist da sicher nichts geplant.
Ob eine solche Schlussfolgerung zulässig ist, bezweifle ich stark.
Nicht zulässig. Wenn jemand bei mir vorbeikommt und eine Acourate Version der Oscara haben will, kann er sie auch bekommen. Abacus wird auch diesen Wunsch erfüllen. Generell betrachtet ist fast jeder LS von Abacus in digital aktivierter Version lieferbar. Flexibel ist Trumpf. Nur muss ich dann verantworten, dass das Ganze denn auch optimal spielt :)

Viele Grüsse
Uli
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Salvador
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Beitrag von Salvador »

Wer war heute in Nordenham bei der offiziellen Premiere und mag etwas berichten?
Wäre so gerne dagewesen!

Grüße,
Andi
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