Emil (Neumann KH 120 A)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Emil (Neumann KH 120 A)

Beitragvon uoiea » 26.02.2017, 16:50

Dann stelle ich mich mal vor:

Ich heisse Emil - das ist zwar nicht mein echter Vorname, aber zumindest mein Spitzname aus der Schulzeit. Man möge mir verzeihen, dass ich nicht meinen echten Vornamen verwende, aber auf unverschlüsselten Webseiten verwende ich prinzipiell keine echten Namen. Ich arbeite in der IT-Branche, daher kommt dieses Sicherheitsprinzip wohl ;-) (kleiner Hinweis an die Betreiber: Vielleicht könnt Ihr ja überlegen, auf https-Verschlüsselung umzustellen; hier berichten viele über ganz schöne Werte, die sie zu Hause stehen haben, da ist ein bisschen Sicherheitsdenken nicht ganz verkehrt, denke ich ;-) )

So: Wie kam ich zum "aktiven" Hören:

Mit mancherlei Unterbrechungen bin ich seit gut 25 Jahren an guter Musikwiedergabe interessiert. Da ich auch selbst zwei Instrumente spiele, und ich das Glück hatte, dass meine Eltern ein Abo bei den Münchner Philharmonikern hatten, durfte ich lange Jahre mehrmals im Jahr klassische Livekonzerte erleben. Daher hatte ich ab und zu ganz gut im Ohr, wie Instrumente/Orchester live klingen, und hab versucht, mit meinen Hifi-Anlagen irgendwie in die Nähe zu kommen. Was mir bis vor ca. einem Jahr nie wirklich gelungen ist. Meine letzte passive Kette bestand aus zwei Nubert nuVero 4, betrieben mit einer pro-ject Stereo Box RS. Das war schon gar nicht schlecht, aber in die Nähe einer Livedarstellung kam das nicht. Davor hatte ich zwei eher exotische/unbekannte Lautsprecher, die stst Audioline 3, die teilweise sehr natürlich klingt und gute Eigenschaften hat, aber leider auch etwas unsauber in den Mitten, und wiederum davor die Amphion Argon 2. Davor waren keine nennenswerten Lautsprecher bei mir zu Hause. Ein bisschen zu viel Geld gelassen hatte ich bei meinem Ausflug in die Analogwelt mit Plattenspieler und entsprechend gutem Phonovorverstärker, aber diese Ära war nur kurz, und mir irgendwann einfach zu teuer, bis ich mich dann zu glücklicherweise recht gutem Kurs von allem Vinylen getrennt habe. Heute sind gute LPs vergleichsweise günstig (damals hat man 35 bis 40,- für eine 180g-Pressung gezahlt), aber ich steig wohl nicht noch mal ein, obwohls mich manchmal juckt.

Genug abgeschweift - wie ich zu meiner aktuellen Kette kam:
Irgendwann habe ich aufgrund eines Fehlers auf der Webseite eines Anbieters zu einem irrwitzig günstigen Kurs zwei Eve Audio SC205 erstanden, weil ich einfach mal Aktivmonitore ausprobieren wollte. Und die haben meine nuVeros dermaßen pulverisiert - direkt angeschlossen an einem Mytek Stereo 96 - dass ich die Hifi-Welt nicht mehr verstanden habe. Damit war das Kapitel passives Standard-Hifi für mich abgeschlossen.
Mittlerweile sind die Eves verkauft und ich betreibe Neumann KH 120 A an einem Violectric V800, verbunden mit Sommer Epilogue; und mit dieser vergleichsweise günstigen Kombination höre ich Musik nun so natürlich und nahe am Live-Erlebnis wie noch nie und bin seit einem Jahr vollkommen zufrieden. Die Neumanns sind für meinen Geschmack perfekt abgestimmte Lautsprecher, die keine Schwächen haben, außer natürlich dass sie im Tiefbass nicht beliebig weit runterkommen. Aber für Naturinstrumente reicht es völlig. Der Violectric ist ähnlich neutral/natürlich abgestimmt mit der Intention, das Signal so wenig wie möglich zu verfälschen, und das ergibt zusammen mit dem Epilogue eine sehr glückliche Synergie. Der Mytek vorher war eine Spur zu höhenbetont, obwohl er auch wahnsinnig gut ist für die paar hundert Euro, für die man heute noch Restexemplare kriegt. Meiner ist seit dem V800 jedenfalls vorerst arbeitslos und weiß noch nicht, wohin er soll ;-)

Meine Hörraumsituation ist völlig unkompliziert und klassisch - ein rechteckiger, and den Rändern gut mit Bücherregalen und Holzschränken vollgestellter Hobbyraum, da hat kein Lautsprecher ein Problem. Die Neumanns stehen recht frei, ich höre mit ca. 2m Abstand.

Meine Musikvorlieben?
Früher hätte ich gesagt Jazz und Klassik.
Seit den Neumanns sind es Klassik und Jazz ;-) und natürlich ein bisschen was Aktuelles
Ich höre seitdem überwiegend Klassik, ganz einfach weil es mit V800 an den Neumanns so schön und echt klingt, dass es einfach faszinierend ist.
Bei Jazz bevorzuge ich Stimmen und alles, was melodisch oder zumindest harmonisch ist, auch wenn es durchaus Biss haben darf. Hektischer "Stress-Jazz" ist nicht mein Ding, das macht mich nervös ;-) Meine Lieblingsaufnahme ist die Live-CD von Patricia Barber (A Fortnight in France), die ist die absolut perfekte Mischung aus Melodik und kerniger Rhythmik/Harmonik.

Mein Beweggrund, mich hier anzumelden?
Ich war vorher ab und zu im hifi-forum unterwegs. War aber mehr und mehr genervt von den oft ausartenden Diskussionen, weil dort eine rein messtechnische Fraktion mehr und mehr die Oberhand gewinnt, die eigene Hörerfahrungen nicht nur belächeln, sondern gerne lächerlich machen und respektlos schreiben, ohne das Equipment zu kennen, das sie niedermachen. Das brauche ich nicht mehr. Ein Teilnehmer dort hat mir von diesem Forum hier erzählt, und das macht mir einen guten Eindruck. Ab und zu tausche ich mich schon ganz gern mal über Erfahrungen aus oder schätze Anregungen.

So, dann bis bald und einen schönen Tag an alle!

Viele Grüße vom "Emil" ;-)
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Beitragvon Fujak » 26.02.2017, 22:49

Hallo Emil,

wir "kennen" uns ja bereits von unserem PN-Austausch im Hifi-Forum. Ich wünsche dir bei uns im Forum viel Spaß und Inspiration beim Erfahrungsaustausch. :cheers:

Grüße
Fujak
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Beitragvon Hans-Martin » 26.02.2017, 23:13

uoiea hat geschrieben:Meine Musikvorlieben?
Früher hätte ich gesagt Jazz und Klassik.
Seit den Neumanns sind es Klassik und Jazz ;-) und natürlich ein bisschen was Aktuelles
Ich höre seitdem überwiegend Klassik, ganz einfach weil es mit V800 an den Neumanns so schön und echt klingt, dass es einfach faszinierend ist.
Bei Jazz bevorzuge ich Stimmen und alles, was melodisch oder zumindest harmonisch ist, auch wenn es durchaus Biss haben darf. Hektischer "Stress-Jazz" ist nicht mein Ding, das macht mich nervös ;-) Meine Lieblingsaufnahme ist die Live-CD von Patricia Barber (A Fortnight in France), die ist die absolut perfekte Mischung aus Melodik und kerniger Rhythmik/Harmonik.

Willkommen bei den Aktiven, "Emil"
Abgesehen davon, dass mein Vater so hieß, hat mir "Emil und die Detektive" von Erich Kästner imponiert.
Bei meiner Detektivarbeit ist mir aufgefallen, dass an die 90% der Klassikproduktionen invertiert sind, auch alle meine Patricia Barber CDs (A Fortnight in France ist nicht dabei).
Da ich mir nicht vorstellen kann, dass der Lake People DAC das Signal invertiert, vermute ich, dass du noch eine weitere Klangverbesserung vor dir hast, z.B. indem deine Neumann AktivLS mit XLR-Adaptersteckern betrieben werden, bei den Pin 2 gegen Pin 3 gekreuzt wird, was einer (hier kompensierenden) Invertierung des Signals gleichkommt.
Hinterm Horizont gehts weiter!
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon KSTR » 27.02.2017, 09:52

KH120 invertieren ab Werk (soweit man das bei einem LS mit derartigem Phasengang sagen kann -- die initialen Flanken der Sprungantwort der einzelnen Chassis gehen halt nach unten). Adapterstecker daher nicht nötig für DG-Aufnahmen und Konsorten. Schadet aber nicht welche zu haben da sich das Spielen mit der Polarität bei jeder Aufnahme lohnt oder auch nur zur Schärfung der Sinne, und da man nicht weiß ob nicht doch der DAC invertiert (ist bei DACs aber eher unüblich).
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Beitragvon Hans-Martin » 27.02.2017, 11:47

Hallo Klaus,
das überrascht mich. Bei passiven LS ist üblich, dass der Pluspol einer Batterie an der roten + Klemme der Box eine auswärtsgerichtete Membranbewegung bewirkt.
Die Sprungantwort des KH 120A zeigt einen negativen Peak des Hochtöners, der sich dann nach Ausschwingen glatt mit dem positiven Tiefton zusammenfügt.
Bei der gehörmäßigen Wahrnehmung der absoluten Polarität hat der Bereich unter 1000 Hz absolute Priorität, kein Wunder, wo wir dort doch den Grundtonbereich aller Instrumente und Stimmen haben, und die Lokalisation der Hörereignisrichtung von Phasen-/ bzw. Laufzeitunterschieden an den Ohren bestimmt wird.
Bei KH120 ist das offenbar so wie bei anderen gut gemachten LS (gleichzeitiges Anschwingen findet man äußerst selten). Für mich ist der Neumann KH120A ein "positiver" Lautsprecher - und ich bleibe mit dieser Begründung bei meinem Vorschlag, mit dem Adapter die Polung zu wenden.
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Thomas1960 » 27.02.2017, 19:57

Hallo Emil,

interessant... - noch einer, der nach der üblichen Kistenschieberei bei Aktiven
und besonders dem Berliner Produkt hängengeblieben ist.
Ich höre gerade John Lee Hooker. Meine mächtigen Eckhörner suggerieren mir Macht. Sind aber aus.
Die kleinen Neumann-Logos leuchten mir in den Verlängerungen der Ecken entgegen.
Mit den KH 410 im Wohnzimmer habe ich vor 9 Monaten die Musik wiederentdeckt.
Die Kleinen stehen im "Männerzimmer" und bereiten für das Geld schlicht Freude.
Der letzte Schub fehlt mir jedoch... .
Die "Bärennase", der fette MT der 410 oder auch KH310 ist auch eine Klasse für sich.
Da kommen die Kleinen einfach nicht mit.
Ich fürchte, dieses Jahr werden die KH120 noch gegen O300 oder KH310 getauscht werden.
(hatte ich schon auf Probe hier im WoZi, dann sind es mit viel Zufall die 410er geworden).

Toller Klang, ich kann Dich verstehen.

Musikalische Grüße Thomas
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Beitragvon KSTR » 28.02.2017, 23:14

Hans-Martin hat geschrieben:Hallo Klaus,
das überrascht mich.
Mich hat es auch überrascht. Meine Exemplare waren definitiv verpolt (Zacke vom Hochtöner nach oben, und die Trennung ist 6ter Ordnung, damit der TT negativ, und die gemessene Phase war genau andersrum wie veröffentlich). Messkette, als erster Verdacht, wurde mehrfach überprüft, stimmt. Es kann allerdings sein, dass sie vor meiner Zeit geändert wurden (von wem auch immer), ich kann ich also nicht mit 100%-Sicherheit sagen ob sie *so* ausgeliefert wurden (sind auch relativ alte Exemplare). Von daher rudere ich mal vorsichtshalber zurück...
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Beitragvon Hybrid-OLI » 28.02.2017, 23:30

Servus und willkommen hier, "Emil"

Ich sag's ja immer, ein kompakter guter Monitor und ein guter Monitorcontroller + Quelle reichen, um mit überschaubarem Aufwand sehr gut Musik hören zu können. Egal, was mancher HighEnder da auch sagen mag.

Seit der Umstellung des HiFi-Forums gibt es immer mehr "Flüchtlinge", obwohl selbige ja nun schon Jahre her ist.
Viele gute Leute sind inzwischen "drüben" abgesprungen.

Als Techniker und Praktiker - HiFi + Tonstudiotechnik - muß ich aber gestehen, daß ich auf nachvollziehbare Meßwerte und technische Daten durchaus eine Menge gebe. Letztendlich zählt aber der Höreindruck. Dieser muß individuell einfach stimmen.
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Beitragvon Pittiplatsch » 02.03.2017, 18:14

Ich sag's ja immer, ein kompakter guter Monitor und ein guter Monitorcontroller + Quelle reichen, um mit überschaubarem Aufwand sehr gut Musik hören zu können. Egal, was mancher HighEnder da auch sagen mag.


Das kann ich gerade jetzt bestaetigen: ich hoere gerade mit meiner KH120 im Nahfeld an einem preiswerten Focusrite Scarlett 2i2 mit DRC im Nahfeld (max 1m) am Schreibtisch. Im Raum ist nix optimiert und ich habe gerade mal den Pegel etwas hochgedreht - einfach Klasse und mehr brauche ich nicht!

Klar geht es besser wie mir meine Hauptanlage zeigt, aber der klangliche Zugewinn ist keinesfalls so gross wie der finanzielle und der Aufwand den ich in Aufstellung, Raumakustik etc. investiert habe vermuten lassen wuerden... Wenn ich noch die Bedingungen mit einbeziehe in denen meine KH120 spielen muss ...

Um im Rahmen dieses Vorstellungsthreads zu bleiben: mit den KH120 kommt man klanglich schon recht weit wenn man es mit dem Hoerabstand nicht uebertreibt.


Viele Gruesse,
Tobias
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Beitragvon uoiea » 11.03.2017, 23:03

Eine Frage zu dem lustigen Vorschlag mit dem Invertieren des Signals, der für mich irgendwie abenteuerlich klingt, da ich mir gar nicht vorstellen kann, dass fast alle Klassikaufnahmen absichtlich verkehrtherum veröffentlicht werden. Aber sei's drum, ein Versuch könnte nicht schaden...
Einer meiner DACs bietet die Funktion die Phase zu drehen. Ist das der gewünschte Effekt oder ist das wieder was anderes?
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Beitragvon Fujak » 11.03.2017, 23:16

Hallo Emil,

genau dafür ist diese Funktion Deines DACs vorgesehen. Bin gespannt, was Du berichtest.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Hans-Martin » 19.03.2017, 15:27

uoiea hat geschrieben:Eine Frage zu dem lustigen Vorschlag mit dem Invertieren des Signals, der für mich irgendwie abenteuerlich klingt, da ich mir gar nicht vorstellen kann, dass fast alle Klassikaufnahmen absichtlich verkehrtherum veröffentlicht werden. Aber sei's drum, ein Versuch könnte nicht schaden...
Einer meiner DACs bietet die Funktion die Phase zu drehen. Ist das der gewünschte Effekt oder ist das wieder was anderes?

Hallo Emil,
was hast du bei deinem Versuch herausgefunden?

Die letzte Frage hatte Fujak schon beantwortet.
Zum deinem ersten Satz hier meine Theorie, die ich für nachvollziehbar und schlüssig halte:
Klassikaufnahmen waren in den Anfängen (Mono-Ära) fest in der Hand weniger großer Plattenfirmen, der Herstellungsaufwand war nicht gering. Der technischen Selbstverständlichkeit, eine am Mikrofon ankommende Druckwelle so aufzuzeichnen, dass aus dem Lautsprecher eine ebensolche in Richtung Hörer herauskam, stand die Beobachtung aus der Praxis gegenüber, dass das invertierte Signal sich mehr vom einzelnen (Mono!) LS löst, diffuser und größer wirkte des Bild. Am einfachsten ist das zu bewerkstelligen mit invertiert beschalteten Mikrofonen.
Im Konzertsaal sorgen viele Reflexionen letztlich auch für ein raumfüllen Eindruck. Bei der Einführung des 2. Kanals zu Stereo wird man auf die vorhandenen Mikrofone zurückgegriffen haben, die müssen -wie die Lautsprecher- natürlich polaritätsgleich, synchron arbeiten. Angesichts der vielen Mono-Abspielgeräte (Stereorundfunk kam 4 Jahre nach der Stereoschallplatte) in den Küchen, im Auto, viele Mono-Musikanlagen (mein Großvater hatte ein verspiegeltes Barfach in seiner Musiktruhe, Versuche mit seitlich abstrahlenden Zusatzhochtönern machten "3D"). Stereo sollte auch abwärtskompatibel sein (Hinweis auf dem Plattenlabel: Stereo, auch Mono abspielbar).
Erst1982 wurde der Polaritätseffekt (The Wood Effect) publik, zur Zeit der Digitalaufnahme, womit strikte Kanaltrennung möglich war, die war vorher beim Tonband, Schallplatte und Radio noch eingeschränkt und unterschiedlich strukturiert, je nach Medium. Und da kommt dann FLOW ins Spiel, um die Perfektion zu perfektionieren...
Grüße Hans-Martin
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