Roland (Schanks Audio Prototypen, Genelec 8351, DIY-LS Koax)

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Roland (Schanks Audio Prototypen, Genelec 8351, DIY-LS Koax)

Beitragvon RS.schanksaudio » 09.08.2015, 22:26

Hallo zusammen,

meine Name ist Roland, ich bin 78er Baujahr, habe einen einen teils technischen und betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Mit dem Thema HiFi bin ich seit meiner Schulzeit befasst und zum Lautsprecherselbstbau bin ich vor circa 20 Jahren über einen guten Freund gekommen.

Meine erste Box war ein 2-Wege Fertigbausatz, eine Audax Bordeaux mit damals neuartigen 20cm HDA-Membran und der 34mm Kalotte. Später folgte einem Wilsonaudio Watt/Puppy Clone von Thorsten Lösch, http://www.vinylzone.com/david/david.htm mit Focal Titan-Kalotte und einem alten 17er von Seas.

Meine erste Aktivbox war gleichzeitig meine erste Eigenentwicklung, sie bestand aus einer modifizierten Focal-Kalotte in einem gekürzten Monacor Wavegide, einem (nicht mehr von ATD produzierten) Breitbänder Veravox 5S und zwei Visaton GF250 in geschlossenem Gehäuse – alles angetrieben von einem Hypex Modul aus der Vor-classD/UcD Zeit. Danach erfolge wieder ein konventionellerer Nachbau eines passiven Scan-Speak 2,5 Wegers "ZRT", zuerst mit anderem Hochtöner (D2904/980000) und in der letzten Stufe mit der Beryllium Variante (D3004/664000). Zwischendurch gab es für den Heimkinogebrauch (rear) auch einen Nachbau der Klang&Ton "Bonbon".

Man sieht schon ich habe eine Vorliebe für gute Chassis und bin meist immer vom Ausgangsmaterial zum Konzept gekommen, was im Grunde nicht sinnvoll ist. In den letzten Jahren habe ich immer weniger Zeit für diese Hobby aufwenden können und bin durch Umzüge und andere Lebensumstände in den letzten Monaten zu dem Entschluss gekommen, doch "fertig" zu kaufen. Eine weitere Triebfedern dazu ist die Einsicht, dass einige Fertigprodukte inzwischen einen Stand erreicht haben, den ich mit meinen Mitteln einfach nicht erreichen kann. Insbesondere im Studiobereich bin ich bei Neumann/Ex-Klein&Hummel und Genelec fündig geworden – alles sehr durchdachte und im Paket sehr gute Konstruktionen.

Meine Philosophie über die Jahre ist es geworden den Lautsprecher groß 80 % den Klangerlebnisses zuzuorden, 15 % dem Verstärker und 5 % der Summe aus allem anderen (DAC, Kabel, etc), vernünftiges Quellmaterial vorausgesetzt. Und eben bei den Lautsprechern bin ich über die Jahre zu dem Ergebnis gekommen, dass ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten und die Interaktion mit dem Hörraum der wichtigste Faktor ist – daher meine Präferenz für Studionmonitore. In den letzten Jahren haben die Hersteller hier große Fortschritte gemacht und diese auch in kleinere Modelle transferiert.

Die zukünftige Anlage wird daher ein 4.0 Setup, welches aus zwei Genelec 8351 und zwei 8320 besteht. Der 8351 hat sehr kompakte Abmessungen und durch den Koaxialtreiber, dem großen Waveguide und der Tieftönerkonfiguration ab 200 Hz eine sehr gleichmäßige Energieabgabe in den Raum. Zudem lassen sich die aktuellen Genelec-Monitore mit eigener Software und Mikro sehr komfortabel einmessen. Quellgerät ist momentan ein Pionier SC-LX86, der perspektivisch durch einen Oppo BDP-105 abgelöst werden soll. In einem weiteren Schritt ist eine Erweiterung auf ein 4.2 Setup, d.h. mit zwei zusätzlichen Subwoofern geplant – hier kommt ggfs doch ein Eigenbau in Frage.

Ich freue mich auf viele fruchtbare Diskussionen und den aktiven Austausch.

Einen guten Wochenstart wünsche ich,
Roland
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Beitragvon Joerghag » 09.08.2015, 23:42

Hallo Roland,

herzlich wilkommen. Die 8351 sind tolle Lautsprecher. Der verbaute Koaxtreiber klingt einfach fantastisch. Wenn du noch Subwoofer dazu nehmen möchtest, würde ich dir welche von Genelec empfehlen. Z.B den 7350 oder besser zwei. So läßt sich dein 4.2 Sytem schön perfekt mit dem GLM einmessen. Besser kannst du es manuell schwerlich hinbekommen. Mit dem Oppo105 zusammen hast du dann ein minimales System von Stereo bis Surround inkl. perfekter Raum und Abstandseinmessung.

Gruss Jörg
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Beitragvon Frederik » 08.12.2015, 18:23

Hi Roland,

Magst Du noch Bilder von deinem Setup einstellen? :)

Grüße,
Frederik
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Beitragvon RS.schanksaudio » 08.12.2015, 21:06

Frederik hat geschrieben:Magst Du noch Bilder von deinem Setup einstellen? :)

Würde ich gerne, aber in Ermangelung eines Bilderhostings in diesem Form, geht dies leider nicht. Einen externen Bilderdienst will ich deswegen nicht nutzen, da die meisten Dienste die Bilder nur 2 oder 3 Jahre hosten und danach ungefragt löschen - wie hier schon in vielen Threads im Forum geschehen.

Viele Grüße
Roland
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Beitragvon Frederik » 08.12.2015, 21:18

Hi Roland,

Dann mach es wie ich und hoste deine Bilder bei Flickr. 8)

Grüße,
Frederik
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Beitragvon RS.schanksaudio » 09.12.2015, 16:46

Hallo Zusammen,

ich habe mal den bisherigen Stand meiner Anlage soweit zusammengetragen:

Bild


Die DIY-Flachboxen und Subwoofer befinden sich in Planung, bzw teilweise im Bau. Bei Interesse werde ich ggfs. hier berichten.

Weitere Fotos werden ggfs. auch folgen.

Viele Grüße
Roland
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Beitragvon Vangogh » 09.12.2015, 19:41

Danke Roland,

welche Komponente aus deiner Kette hat den audiotechnisch für den "größten Sprung" gesorgt?

Grüße
Sven
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Beitragvon RS.schanksaudio » 09.12.2015, 19:48

Hallo Sven,

ganz klar die Lautsprecher und Anpassungen im Raum.

Viele Grüße
Roland
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Beitragvon RS.schanksaudio » 11.12.2015, 13:11

Hall Zusammen,

anbei noch ein paar Impressionen:

Die Genelec sind auf einem Ständer von König&Meyer (Modell 26785) montiert, der auch von Genelec selbst unter eigenem Namen vertrieb wird. Er passt sehr schön zur der Designsprache der Lautsprecher und alle Kabel (immerhin 5 Stk!) lassen sich elegant im Hohlraum verstecken, zudem ist der Koax so genau auf Ohrhöhe: http://produkte.k-m.de/en/product?info= ... 4cb2fde2bd

Übergangsweise habe ich 7cm starke offenporige Basotect Platten direkt an der Wand platziert, die einen Schallabsorptionskoeffizient >0,9 ab ca.600 Hz haben sollen und durch die Pyramidenform gleichzeitig auch eine Streuwirkung haben. In einem nächsten Schritt werden die Platten in formschöne Rahmen verbaut und an die Wand gehängt, ggfs mit schalldurchlässigem Stoff bezogen. Die Wirkung ist schon enorm, sehr verblüffend wenn man sich direkt davor stellt und etwas "zischelt" – es kommt nichts zurück, mit geschlossenen Augen merkt man nicht, dass man vor einer Wand steht. :-)

Bild

Übergangsweise (solange die Produktion meiner DIY Flachbox Koaxe benötigt) habe ich noch richtige Schätzchen erstehen können in Form von RFT BR26 Lautsprecher. Diese wurden in den 80er von Joachim Kiesler konstruiert, der später ME Geithain gründete und noch heute führt. Trotz des Alters (ich habe eine komplett restaurierte Version, erneuerte Schaumstoffsicken, ausgetauschte Kondensatoren, etc) – sind sie auch noch heutigen Gesichtspunkten sehr leistungsfähig und meiner Meinung nach vielen modernen Konstruktionen überlegen. Das beweisen auch neueste Untersuchungen/Messungen, bei denen man das durch den Waveguide gleichmäßige Abstrahlverhalten sieht:

http://www.tools4music.de/uploads/tx_wm ... tation.pdf

Ich nutze sie momentan als Surroundkanäle im Heimkino mit Dekoration oben drauf. ;-)

Bild

Ein kurzer Blick auf die Ansteuerung der Boxen, siehe auch mein Schaubild im vorletzten Post. Ganz rechts unten über dem AppleTV sieht man die kleine Box von Genelec die das Interface zum GLM bildet. Es ist via RJ45 Kabeln mit den Boxen verbunden und wird mit einer Fernbedienung (Genelec Lautstärkeregler 9101AM) angesteuert:

Bild

Die Anlage wird gleichermaßen für audiophiles Stereo Hören und Heimkino genutzt, letzteres ausschließlich analog angebunden und ohne Center. Die Erweiterung von 4.0 auf 7.2 Kanäle steht mit den DIY Lautsprecherkonstruktionen vor der Tür, dazu in den nächsten Wochen und Monaten mehr.

Viele Grüße
Roland
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Beitragvon RS.schanksaudio » 11.12.2015, 13:49

Ein kleiner Nachtrag in Sachen Einmessung:

Es ist schon erstaunlich wie einfach das in den letzten Jahren geworden ist. Das GLM ist in wenigen Minuten betriebsbereit (RJ45 Kabel an LS und via USB an den Computer). Die Installation und Konfiguration bedarf nur wenige Klicks und selbst die eigentlich Messung besteht pro LS nur aus einem Sweep über alle Frequenzen. Ich muss sagen, das ist wirklich idiotensicher gelöst und kann als Vorbild für alle anderen Systeme dienen.

Hier die Ergebnisse auf meinem Mac:

Bild

Man sieht sehr schön die Korrekturen (blaue Linie) und das Ergebnis (grüne Linie). Den Missstand vor der Korrektur ist in rot abgetragen. Der Bass war teilweise mit plus 20db (!) überhöht was eine typische Raummode ist und nicht die schuld des Lautsprechers. Der Einbruch bei ca 200Hz ist der sehr wandnahen Aufstellung geschuldet. Der leichte Abfall im HT Bereich ab ca 5Khz ist ebenfalls gut zu sehen und wird von vielen als fehlender Glanz wahrgenommen. Letzteres ist nun sehr leicht zu korrigieren, was auf den Bild noch nicht geschehen ist (Einmessung ist ca 2 Monate alt).

Sehr praktisch und plastisch ist das sekundenschnelle Umschalten zwischen unkorrigiertem und korrigiertem Setting... es ist ein Klick in der GUI. Die Anpassungen im Bass sind in meinem Fall so enorm, das man denkt einen komplett neuen Lautsprecher zu hören. Keinerlei Dröhnen, sehr präziser und ohne Probleme wahrnehmbarer Tiefbass. Man muss sich etwas an diesen "ehrlichen" Bass ohne "Überdeckungseffekte" gewöhnen, weil man meist raummodenbedingt Bassüberhöhungen gewohnt ist. Die übrigen Korrekturen sind deutlich kleiner und nur mit etwas Zeit herauszuhören, sie stabilisieren aber die Abbildung und Räumlichkeit (Korrekturen der Laufzeiten und Pegel, siehe unterer Bereich im Bild).

Bislang bin ich mit den Ergebnis sehr zufrieden.

Viele Grüße
Roland
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Beitragvon Lefreck » 11.12.2015, 17:50

Hallo Roland,

Besten Dank für die Bilder und die Erläuterungen. Ich bin durch "Cinematic" auf die 8351 aufmerksam geworden und hatte in Erwägung gezogen welche für mein Heimkino zu besorgen, leider gestaltete sich der Verkauf meiner LINN-LS aber eher schwierig, so dass das mit den Genelecs erst Mal nix wird... Die LS-Ständer finde ich sehr passend. Nutzt Du eigentlich auch die Einmessung des Pioneer oder ausschliesslich das GLM?

beste Grüsse
Thierry
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Beitragvon Dreamy » 11.12.2015, 18:42

Hallo Roland,

Mich würde mal interessieren wie Heimkino mit einem Phantomcenter bei den 8351 klingt?

Planst du noch einen Center nachzurüsten oder bist du mit den Dialogqualität bei Filmen auch so zufrieden?

Bin zur Zeit auch auf der Suche und hätte am Liebsten drei 8351 vorne,allerdings ist das finanziell schon eine ordentliche Ansage.

Zusätzlich würde mich ebenfalls interessieren ob du "doppelt" einmisst. Einmal per GLM die Fronts und dann den Pioneer drüberlaufen lässt?

Ich verwende einen MiniDSP und hatte mir diese Frage auch schon gestellt...Eventuell per GLM die Front einmessen lassen und dann über alles nochmal den MiniDSP drüberlaufen zu lassen um die Rears und den Sub ins Boot zu bekommen. Wäre dann aber wie gesagt doppelt gemoppelt... :|

Schönen Gruß,
Stefan
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Beitragvon RS.schanksaudio » 11.12.2015, 20:36

Lefreck hat geschrieben: Nutzt Du eigentlich auch die Einmessung des Pioneer oder ausschliesslich das GLM?

Dreamy hat geschrieben:Zusätzlich würde mich ebenfalls interessieren ob du "doppelt" einmisst. Einmal per GLM die Fronts und dann den Pioneer drüberlaufen lässt?

Ich nutze für die Genelec nur das GLM. Zum einem glaube ich, dass das GLM zuverlässiger ist und ein deutlich hochwertigeres Mikro hat (eigene Seriennummer, d.h. GLM nutzt ein Korrekturfile zum Mikro) und zum anderen halte ich nichts von zwei gegeneinander regelnden Systemen.

Praktisch habe ich es so gelöst, dass der AVR ingesamt alles, d.h. auch Surround eingemessen hat und ich dann alle Einstellungen für die Fronts manuelle rausgenommen habe.

Dreamy hat geschrieben:Mich würde mal interessieren wie Heimkino mit einem Phantomcenter bei den 8351 klingt?
Planst du noch einen Center nachzurüsten oder bist du mit den Dialogqualität bei Filmen auch so zufrieden?

Bin zur Zeit auch auf der Suche und hätte am Liebsten drei 8351 vorne,allerdings ist das finanziell schon eine ordentliche Ansage.

Ich sage es mal so, ich vermisse keinerlei Center. Ich denke durch die Einmessung und das sehr früh (ab 200Hz) gleichmäßige Abstrahlverhalten der Genelec, bilden sie einen sehr stabile Räumlichkeit, bei der man die Stimmen gut lokalisieren kann. Die AVRs machen heutzutage aber auch einen guten Downmix von 3 auf 2, das hilft sicherlich auch.

Andererseits eignen sich die 8351 durch den Koax sehr gut als querliegender Center, ohne die üblichen Probleme im Abstrahlverhalten – Genelec betreibt ihn selbst so in den Vorführräumen und auf Messen. Ich hatte dies auch in Betracht gezogen, wolle aber letztendlich nicht den Platz dafür hergeben, obwohl sie recht kompakt sind. Vielleicht hole ich dann in Zukunft einmal nach, auch zur Steigerung des max Pegels. ;-)

Zu den Preise kann ich nur raten diverse Händler anzufragen, es gibt schnell 20 % mit etwas Verhandlungsgeschick.

Viele Grüße
Roland
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Beitragvon Lefreck » 26.12.2015, 12:14

Hallo Roland,
Hast Du schon mal die 8351 im Zusammenspiel mit den 8320 resp. 8330 als Surround-LS gehört?
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Beitragvon RS.schanksaudio » 26.12.2015, 15:34

Lefreck hat geschrieben:Hallo Roland,
Hast Du schon mal die 8351 im Zusammenspiel mit den 8320 resp. 8330 als Surround-LS gehört?


Nein,
meine Anforderungen an Pegel und (sehr kurzem) Hörabstand hätten die Genelec in dem Formfaktor nicht erfüllen können, daher baue ich die Surroundkanäle nun selbst. Die Option noch weitere 8351 als Surround für einzusetzen, halte ich für überdimensioniert. Die Einmessung obliegt hier wieder dem AVR.

Viele Grüße
Roland
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