Thomas (KSdigital 2040 und C55)

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Thomas (KSdigital 2040 und C55)

Beitragvon drtkerk » 24.03.2015, 17:07

Hallo allerseits,

ich lese hier bereits seit einiger Zeit mit und habe mich jetzt entschlossen, mich dann doch mal anzumelden. So weit erst mal eine ganz normale Forumskariere.

Wie viele andere auch habe ich lange Zeit im passiven Lager verbracht und durch den Einsatz von viel Geld kleine Verbesserungen erzielt, ohne jedoch wirklich zufrieden zu werden. Ein wesentlicher Grund waren lange Zeit meine Dyaudio Facette, optisch sehr schön, klanglich schwierig. Das hat dazu geführt, dass ich in Bezug auf Quellen und Verstärker für meine Verhältnisse viel Geld investiert habe und am Ende mit gebrückten Endstufen der Marke Proceed sowie einer entsprechenden Vorstufe nebst Laufwerk/Wandler Kombi dastand. Die Facette habe ich immerhin ca. 10 Jahre als Hauptlautsprecher betrieben (zur Zeit steht sie noch im Wohnzimmer und dient der Hintergruindbeschallung), bis ich dann vor ebenfalls ca. 10 Jahren auf eine Dynaudio Contour 3.3 umgestiegen bin, was ein großer Schritt in die richtige Richtung war. Parallel dazu wurde in den Sourround-Bereich investiert, was eine weitere Endstufe und den Wechsel auf den AVP als Prozessor von Proceed zur Folge hatte.

Damit war ich lange Zeit recht zufrieden. Regelmäßige Besuche der High End brachten mir die Erkenntnis, dass zwar noch Luft nach oben war, aber der erforderliche finanzielle Aufwand für mich in keiner Relation zur möglichen Steigerung stand. Im Nachhinein habe ich einfach nur die falschen Vorführungen besucht.

Der Anfang vom Ende der Dynaudio-Zeit und damit der Wechsel ins aktive Lager wurde durch zwei Ereignisse eingeleitet. Das erste war, dass wir in unsere eigene Doppelhaushälfte in der Nähe von München gezogen sind. Bei der Planung habe ich auf meinem Hobbyraum im Keller bestanden, der dann immerhin 30 m2 groß geworden ist. Ich hatte mich zu der Zeit noch nicht intensiver mit dem Thema Raumakustik beschäftigt und entsprechend böse war das Erwachen, als ich meine Anlage das erste Mal eingeschaltet habe. Der Besuch eines Akustikers, viel Internetrecherche und die Anschaffung von Messequipment und Software zur Verbesserung der Situation waren die Folge.

Das zweite Ereignis war der Schritt in die Selbstständigkeit als Berater für Technologieförderung parallel zum Hausbau. In diesem Zusammenhang bin ich dann auf die High End 2010 gegangen, um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Ziel war es, innovative Unternehmen aus der Branche zu finden, die Interesse an Fördermitteln für ihre Entwicklungsprojekte haben. In diesem Zusammenhang habe ich mir dann auch alle anwesenden Aktiv-Hersteller angesehen bzw. –gehört und war von der BM Line 35 regelrecht angefixt.

Leider wachsen die Bäume nicht in den Himmel und als Familienvater, Häuslebauer und Freiberufler hat man nicht unbedingt das nötige Kleingeld, um sich seine BM35 hinzustellen. Hinzu kommt, dass bei mir der Bereich Film 50 % ausmacht, so dass ich ein aufeinander abgestimmtes Lautsprecherset brauche. Vor diesem Hintergrund habe ich mich dann letztes Jahr entschlossen, die KSD 2040 in Kombination mit drei C55 anzuschaffen und mich von meinen Dynaudios zu trennen.

Als Vorstufe nutze nach wie vor die Proceed AVP, seinerzeit die Speerspitze im highendigen Sourroundbereich, inzwischen aber auch schon 12 oder 13 Jahre alt. Also kein HDMI und keine Einmessgeschichten an Bord.

Dazu für den Filmbetrieb zwei SVS SB12plus, die über ein Antimode korrigiert werden. Hier habe ich allerdings inzwischen eine Auf- und Einstellung der beiden Subs gefunden, die unkorrigiert ein besseres Wasserfalldiagramm zeigt, als mit Korrektur durch Antimode, und nur ein paar kleinere Hügel im Frequenzverlauf aufweist. Daher schalte ich das AM in der Regel aus, wenn ich alleine Filme schaue. Wenn Besuch kommt, schalte ich in den „Angebermodus“ und hebe den Bassbereich mit dem AM etwas an. Dann rummst es schön und alle sind beeindruckt.


Mein Musikgeschmack geht zum Teil in die Richtung der in diesem Thread „Shefffields Auswahl unorthodoxer Musiktipps“ gegebenen Empfehlungen, wobei ich die härteren Sachen auslasse. Da ich seit gestern die 50 überschritten habe, bin ich aber auch bei Pink Floyd, Genesis, Led Zeppelin und Co. zuhause.

So weit erst mal zu mir und meiner Anlage, jetzt schau ich einfach mal, was sich hier im Forum so entwickelt.

Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon Thomas K. » 24.03.2015, 17:58

Hallo Namensvetter,

herzlich willkommen hier im Forum. Deine Dynaudio Geschichte kommt mir vertraut vor. Ich hatte zwar eine Nummer kleiner erst die 1.3 dann die 1.8, im ganzen auch etwa 10 Jahre. Wie Du habe ich in dieser Zeit sehr viel Geld für Verstärker und Quellen verbrannt.

Wie bei Dir begann mein "Erweckungserlebnis" in puncto Aktivboxen mit einem Besuch der High End und der Begeisterung für die BM 35.

Ich wünsche Dir viel Spaß hier im Forum.

Viele Grüße
Thomas

PS ein paar Bilder wären schön
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Thomas K.
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Beitragvon h0e » 25.03.2015, 00:22

Hallo Thomas,

willkommen im Forum. Schade, dass die Dynaudios Dir nicht wirklich Spass gemacht zu haben scheinen.
Als Besitzer von allein 4 Paar Dynaudios kann ich das gar nicht recht nachvollziehen. :wink:
Sicherlich bist Du mit den KSDs aber in eine neue Klasse aufgestiegen.
Was hast Du an raumakustischen Maßnahmen realisiert?

Grüsse Jürgen
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Beitragvon drtkerk » 25.03.2015, 18:21

Hallo,

also der Eindruck, dass mir die Dynaudios keinen Spaß gemacht haben täuscht, so sollte das jetzt nicht rüberkommen. Immerhin habe ich die 3.3 10 Jahre gehabt und sie hat in unseren Mietwohnungen auch immer gut gespielt. In meinem Keller ist sie aber an ihre Grenzen gekommen, ich kann das nicht anders sagen. Ich habe z.B. immer mit Sub-Unterstützung und geschlossenen Bassreflexöffnungen Musik gehört, weil es anders einfach zu wabbelig/dröhnig war. Mir fällt grade nichts anderes dazu ein, ich bin nicht so der Klangbeschreiber. Die KSD empfinde ich trotz Bassreflex sehr knackig und präzise. Hier verschlechtern die Subs das Ergebnis eindeutig, die Musik kommt dann nicht mehr so auf den Punkt. Ich würde auch nicht unbedingt von einem Klassenunterschied sprechen, sooo schlecht war die 3.3 auch nicht, aber in meiner Situation passte es halt nicht mehr.

Bzgl. Bassreflex hatte ich vorher auch Bedenken und war gedanklich eigentlich eher in Richtung BM Prime 8 unterwegs. Geschlossen, geregelt und mit viel Bass fürs Kino. Die habe ich zwar nicht im direkten Vergleich gehört, aber eine BM2s. Hier war es so, dass der Bass schon kontrollierter war, aber insbesondere in den Mitten hat mir einiges gefehlt, so dass der Vergleich für mich klar in Richtung KSD ging. Da halfen auch die Regler an der Rückseite nicht. Das wäre vermutlich auch bei der Prime 8 so gelaufen, da hat mir auch immer etwas die Mitte gefehlt, wenn ich sie mal gehört habe, wenn auch nicht so deutlich. Dazu kommt, dass der ganze Bassbereich beim Film über die Subs laufen muss, da es sonst zu sehr dröhnt, auch mit den KSD. Da hilft es auch nichts, wenn man alle LS auf Large laufen lässt und hofft, dass sich das irgendwie ausgleicht.

Akustische Maßnahmen sind Eckabsorber aus Isover TP1 in allen Ecken und Basotect-Platten an den Seiten. Ich hatte auch mal Basotect-Eckabsorber, aber die gingen mir nicht tief genug herunter, daher habe ich das umgebaut. Dazu stehen einige Bücherregale im Raum, so dass es insgesamt recht trocken klingt und Nachhallzeiten inzwischen durchaus erträglich sind. Wenn ich Zeit habe, stelle ich nächste Woche mal Bilder ein (danke Namensvetter für den Hinweis).

Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon Joerghag » 25.03.2015, 20:10

drtkerk hat geschrieben:... Die habe ich zwar nicht im direkten Vergleich gehört, aber eine BM2s. Hier war es so, dass der Bass schon kontrollierter war, aber insbesondere in den Mitten hat mir einiges gefehlt, so dass der Vergleich für mich klar in Richtung KSD ging. Da halfen auch die Regler an der Rückseite nicht. Das wäre vermutlich auch bei der Prime 8 so gelaufen, da hat mir auch immer etwas die Mitte gefehlt, wenn ich sie mal gehört habe, wenn auch nicht so deutlich ...

Hallo Thomas,

du scheinst dem Koax-Prinzip verfallen zu sein. :cheers:
Ein guter Koax ist schon etwas besonderes, worauf man nicht mehr gerne verzichten möchte.

Gruss Jörg
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Beitragvon drtkerk » 29.03.2015, 12:29

Hallo Jörg,

Koax ist natürlich das eine, aber ich denke im Fall der BM2s oder Line 8 würde für meinen Geschmack auch ein dritter Weg helfen.

Deine Genelecs scheinen ja noch mal eine Schippe draufzulegen, auch was das Ablösen der Musik vom Lautsprecher angeht. Hier sehe ich bei der 2040 auch noch Luft nach oben, da waren die Dynaudios etwas besser. Bald ist ja wieder High End, da werde ich mir die 8260 auch mal zu gemüte führen, falls möglich.

Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon Joerghag » 29.03.2015, 14:27

drtkerk hat geschrieben:Hallo Jörg,
...
Deine Genelecs scheinen ja noch mal eine Schippe draufzulegen, auch was das Ablösen der Musik vom Lautsprecher angeht. Hier sehe ich bei der 2040 auch noch Luft nach oben, da waren die Dynaudios etwas besser. Bald ist ja wieder High End, da werde ich mir die 8260 auch mal zu gemüte führen, falls möglich.

Hallo Thomas,

ja, die 8260 legen noch mal deutlich einen drauf. Ich hatte die 2040 ja auch mal kurz. Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du dir auch die neue 8351 anhören, soll sehr gut klingen, wenn man auf das letzte Quentchen Tiefgang verzichten kann oder einen Sub hat.

Gruss jörg
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Beitragvon drtkerk » 02.04.2015, 13:14

So, jetzt noch mal die Bilder vom Raum:

Front
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Rückseite
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und die Geräte
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Der Raum ist 6,2 x 4,95 x 2,45 m groß.

Viele Grüße
Thomas



Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon h0e » 02.04.2015, 13:22

Hallo Thomas,

das sieht doch recht gut aus (und kling vermutlich auch so).
Da muss ich mich wohl mal einladen. :mrgreen:

Grüße Jürgen
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Beitragvon frmu » 02.04.2015, 14:23

Hey Thomas,

überall das gleiche, du mußt auf dem Campingsessel im Hintergrund sitzen, weil der Kater die Couch okkupiert hat ... ich kenn das. :mrgreen:

viel Spaß weiterhin

Gruß Frank
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frmu
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Beitragvon drtkerk » 03.04.2015, 09:48

Hallo Frank,

der Stubentiger ist eine Sie und meistens gewinne ich das Duell :mrgreen: .

Jürgen, danke für die Blumen. Du bist natürlich herzlich eingeladen. Ist ja immer interessant, andere Meinungen zu hören, man selbst gewöhnt sich ja schnell an den Klang. Ich bin soweit zufrieden, allerdings sagt der Messschrieb, dass ich ein ordentliches Loch bei 100 - 120 Hz habe, das ich weder durch Auf- noch Einstellungen weg bekomme. Insofern habe ich schon noch Optimierungspotential.

Gruß
Thomas
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Beitragvon kottan » 03.04.2015, 11:00

Hallo Thomas,

da hast du dir ja ein schickes Kino eingerichtet, das gefällt. :cheers:

Bist du mit deinen KSD 2040 weiterhin zufrieden?

Beste Grüße
Rainer
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Beitragvon drtkerk » 03.04.2015, 13:24

Hallo Rainer,

ich bin nach wie vor zufrieden und Du bist immer noch eingeladen, Dir die KSD mal anzuhören :wink: .

Zum Thema Kino: ich bin ja der Meinung, dass ein Beamer an der Decke und eine Leinwand an der Wand noch kein Kino ausmacht. Deswegen spreche ich auch immer von meinem Hobbyraum. Für ein Kino fehlen Dinge wie eine Leinwand-Maskierung, eine Bühne vorne und ein Podest hinten, die Wände sind zu hell und die Decke sogar weiß! In der Beziehung treibt Ihr ja in Eurem Clübchen erheblich mehr Aufwand. Ich nutze den Raum aber nicht nur zum Filme schauen, daher werde ich diese ganzen Dinge wohl auch nicht mehr einbauen und mit den Einschränkungen bzgl. des Bildes leben.

Was ich mittelfristig noch machen möchte ist von 5.2 auf 7.4 Aufrüsten, dafür fehlt aber erst mal das Geld. Außerdem hätte ich gerne größere Subs als die beiden SB12plus, auch wenn es nicht solche Trümmer werden, wie Du sie dir gerade angeschafft hast. Desweiteren zeigt sich, dass das kleine Antimode, das ich habe, bei zwei Subwoofern die Situation eher verschlimmbessert und nicht wirklich optimiert. Zumindest wenn man sich etwas Zeit nimmt und über die Aufstellung und Phasenregler die gröbsten Moden rausnimmt. Hier schiele ich auf ein Mini DSP DDRC-88A. Das hat aber leider nur 8 Kanäle, ist also bei 7.2 schon zu klein (soweit ich das bisher verstanden habe). Eine Alternative wäre die Emotiva XMC-1, aber die hat auch so ihre Macken. Mal sehen, was die Zukunft in der Beziehung noch bringt.

Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon thorsten » 02.05.2015, 10:04

Hallo Thomas,

Habe jetzt erst deinen Vorstellungsthread gefunden, herzlich willkommen!

Nachdem ich auch schon eine Weile seine Anlagen kenne, noch kurze Anmerkungen von mir ( wenn es ok ist):

Die Dynaudios 3.3 waren schon echt gut. Ich hatte selber mal Audience 70 und habe sie damals veräußert, weil sie für mich zu "langweilig" waren. Manche nennen das Langzeittauglichkeit, aber da ich nicht jeden Tag 4h höre, wollte ich auch was Schwungvolleres.

Die Contours waren da in Thomas Setup deutlich lebendiger und auch mit guter Räumlichkeit, aber das Langweilige hat auch Thomas nicht wegbekommen. War das in der alten Mietwohnung nicht so schlimm, ist es im aktuellen Hörraum deutlicher aufgefallen.

Nachdem ich nun schon 2x die KS hören durfte, finde ich wie Thomas schön beschrieben hat das neue Setup einen deutlichen Schritt in die lebendige Richtung! Die Dinger klingen echt gut! Audiophil, aber bei dem richtigen Programm auch mächtig und braucht kein Toilettenpapier vor dem Hochtöner ( sorry, insider mit Rainer/kottan :lol: ).

Ich habe Thomas mit Acourate schon angefixt, mal schauen was da noch kommt. :wink:

Schönen Gruß

Thorsten
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Beitragvon drtkerk » 05.05.2015, 15:16

Hallo,

Thorsten hat mir dankenswerterweise seinen PC mit JRiver, Acourate und was weiß ich noch alles sowie die RME Fireface UC für ein paar Wochen zum Testen überlassen, da er gerade umbaut und das Zeug bei ihm solange still liegt. Da werde ich jetzt mal ausgiebig testen können, was denn ein Umstieg auf Computer-HiFi so bringen könnte.

Was beim ersten Anstöpseln schon mal aufgefallen ist: es tritt ein komisches Surren in den LS auf, sobald ich auf seine Kombi umstelle. Grund scheint die USB-Verbindung zwischen RME und Rechner zu sein, sobald ich den Stecker ziehe, ist das weg. Rechner ausschalten hilft nicht, der Ton bleibt, solange die USB-Verbindung besteht.

Viele Grüße
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