Frank (Backes & Müller BM Prime 6)

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Frank (Backes & Müller BM Prime 6)

Beitragvon FraKtiv » 04.07.2014, 15:28

Hallo zusammen,

nachdem ich nun hier auch die ein oder andere Zeit interessiert mitgelesen habe, nun einmal meine Vorstellung.

Aktiver Hörer bin ich nun seit circa einem Jahr mit einem Paar B&M Prime 6. Eigentlich gab es bei mir davor mal einen Versuch mit ein paar aktiven Nubert nuPro A20. Die fand ich aber nicht so dolle, dass sie damals zurück gingen. Aber neben den Prime 6 im Wohnzimmer stehen jetzt in meinem Arbeitszimmer auch noch ein paar Nubert nuPro A100, angeschlossen am Mac mini.

Wie bin ich zum aktiven Hören, vor allen mit den B&M gekommen? Eigentlich bin ich ja nicht so derjenige, der sich Stundenlang zu Hörsessions zurück zieht. Aber ich hätte schon immer gerne einen guten Ton. Vor allem im Wohnbereich. So bin ich irgendwann mal auf Nubert aufmerksam geworden und konnte meine Frau überzeugen, dass im Wohnzimmer ein Paar 681er einzogen. Irgendwie hat es mich ja gewundert, dass das klar ging. Aber wie es so ist, schaut man sich doch gerne hin und wieder mal um. Und so fand ich die Werbung von B&M in den Audio-Zeitschriften recht interessant. Lautsprecher für 50 Tsd Euro? Interessant. Und da es dort auch die Möglichkeit zum Probehören gab, bin ich einfach mal nach Kornwestheim um die sauteuren Boxen zu hören. Interessanter Weise gab es aber auch etwas für Leute, die nicht ganz so viel Geld ausgeben möchten. Und da fand ich die Prime 6 und 8 an sich schon recht spannend. Letztlich hab ich mich für die 6er entschieden.

Betrieben wird die Prime 6 bei mir momentan in einer superschlanken Kette, die aus einer Squeezebox Touch und den Aktivlautsprechern besteht. Und mit einem automatischen Umschalter (12V Trigger-gesteuert) laufen die Lautsprecher alternativ an unserem Loewe Fernseher. Ja richtig gelesen; die Primes sind die Standard-Lautsprecher bei Fernsehen. Denn auch da habe ich einen gescheiten Ton; wo sich die B&Ms ganz gut machen.

Dann gibt es hier erst mal ein Bild meiner Anlage:

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Als nächstes steht noch etwas Feintuning an. Zum einen sieht man schon, dass ich ein Raumproblem habe. Der Fußboden besteht aus Granit, an einer Seite gibt es große Fenster; in Summe nicht gerade ideal. Hier wird noch in Abstimmung mit der werten Gattin ein gescheiter Teppich verlegt respektive passende Vorhänge angehängt.

Und ich bin am Überlegen, ob ich die Kette (die mit der Squeezebox Touch) mit einem Vorverstärker versehen sollte. Ich schiele da auf einen Audio-GD Master 1.

Viele Grüße,
Frank.
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Beitragvon Zwodoppelvier » 04.07.2014, 15:43

Hallo Frank,

Willkommen bei uns Aktivhörern.

Die TV-Tonwiedergabe über die HiFi-Boxen war früher (vor 20Jahren und mehr) für meine Wenigkeit immer etwas irritierend. Inzwischen manche ich das konsequent auch so, nur eben mit Kleinboxen (LS3/5A u.ä.). Einmal hat die Tonqualität, nun auch Stereo, immens zugenommen. Das fällt v.a. dann auf, wenn man mal ältere Produktionen anschaut. Zum Anderen ist die Qualität der LS-Chassis in den Flachfernsehern weit schlechter, als früher - Mini-Plärrer in winzigem Volumen halt ...

Viele Grüße
Eberhard
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Beitragvon wgh52 » 04.07.2014, 16:01

Jawoll!

Ich bin auch ein überzeugter Fernsehton-über-HiFi-Anlage-Hörer. Allerdings meine ich bemerkt zu haben, dass ein externer DAC (per SPDIF oder Toslink aus dem TV angeschlossen) nochmals eine Klangverbesserung bewirkt und eine Jitterreduzierung (Stichwort: MC3+) nochmals. Ob Loewe bessere TV-DACs baut als Samsung weis ich allerdings nicht, es könnte durchaus schon "passen"; aber wie sagt Schopenhauer: "Die eigene Erfahrung hat den Vorteil der völligen Gewissheit!" :cheers:

Gruß und viel Erfolg bei der Raumabstimmung!
Winfried

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Beitragvon FraKtiv » 04.07.2014, 16:05

Es mag sein, dass ein externer DAC am Loewe noch etwas bringt. Ich vermute, dass der Loewe auch nicht gerade die beste Lautstärkeregelung dank Wortbreitenreduzierung hat. Aber im Bereich TV bin ich ganz glücklich.

Wichtig ist bei uns zu Hause, dass das ganze halt einen hohen WAF hat. Sprich, Fernsehen funktioniert komplett mit nur einer Fernbedienung. Wenn ich jetzt meiner Frau noch erklären muss, dass sie zum Regeln der TV-Lautstärke eine andere Fernbedienung nehmen soll, gibts gehörig Ärger.

Viele Grüße,
Frank.
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Beitragvon wgh52 » 04.07.2014, 16:08

FraKtiv hat geschrieben:...Wenn ich jetzt meiner Frau noch erklären muss, dass sie zum Regeln der TV-Lautstärke eine andere Fernbedienung nehmen soll, gibts gehörig Ärger ...

... kann ich gut nachvollziehen, wollte aber nicht versäumt haben Dir "den Mund wässrig zu machen". :mrgreen:

Gruß,
Winfried

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Beitragvon Dave » 04.07.2014, 18:20

FraKtiv hat geschrieben:Wenn ich jetzt meiner Frau noch erklären muss, dass sie zum Regeln der TV-Lautstärke eine andere Fernbedienung nehmen soll, gibts gehörig Ärger.

Hallo Frank,

Ich kann dir nur raten eine Harmony Touch/Ultimate einzuführen. Damit kannst du eine beliebige Anzahl von Geräten sehr bequem mit einer FB bedienen.

Gruß
Dave
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Beitragvon FraKtiv » 04.07.2014, 18:33

Hallo Dave,

die Harmony-Fernbedienung hatte ich bereits im Einsatz. Zu Zeiten mit der nuBox, wo man noch einen AVR und dann noch einen SAT-Receiver (an einem Samsung-TV) einschalten musste. Das ging zwar und war okay. Aber Logitech bekommt ja auch nicht so wertige Fernbedienungen gebaut, wie es eine Loewe-Fernbedienung ist. Im Grunde bin ich mit der momentanen Situation ganz zu frieden.

Beim Musikhören wird halt über die Squeezebox-App gesteuert.

Viele Grüße,
Frank
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Beitragvon Raal » 04.07.2014, 20:11

Hallo Frank,

herzlich Willkommen hier bei uns Verrückten. :cheers:

Was die Elektronik betrifft ist noch gut Luft nach oben. Ein hochwertiger VV und DAC dürfte noch einiges an Potenzial zu Tage bringen.

Viele Grüsse
Andreas
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Beitragvon Fujak » 04.07.2014, 21:11

Hallo Frank,

willkommen bei uns. Von den beiden "kleineren" B&Ms hast Du mit der Prime 6 den aus meiner Sicht klanglich stimmigeren Laustsprecher von beiden gewählt. Glückwunsch.

FraKtiv hat geschrieben:Als nächstes steht noch etwas Feintuning an. Zum einen sieht man schon, dass ich ein Raumproblem habe. Der Fußboden besteht aus Granit, an einer Seite gibt es große Fenster; in Summe nicht gerade ideal. Hier wird noch in Abstimmung mit der werten Gattin ein gescheiter Teppich verlegt respektive passende Vorhänge angehängt.

Alleine mit diesen beiden Maßnahmen wirst schon eine deutliche Zunahme an räumlicher Abbildungspräzision erreichen. Beim Teppich solltest Du auf einen möglichst hochflorigen (z.B. doppeltgewebten Berber oder - nicht ganz so effizent - ein Shaggy) setzen, bei den Gardinen möglichst schweren Stoff - natürlich alles in Abstimmung mit Deiner werten Gattin.

FraKtiv hat geschrieben:Und ich bin am Überlegen, ob ich die Kette (die mit der Squeezebox Touch) mit einem Vorverstärker versehen sollte. Ich schiele da auf einen Audio-GD Master 1.

Als überzeugter Besitzers dieses Vorverstärkers habe ich zu Deinen Überlegungen keine grundsätzlichen Bedenken. :wink: Aus meiner Sicht gibt es zu diesem Preis klanglich nichts besseres, mit dem Du Deiner Squeezebox einen Turbo verpassen kannst.

Grüße
Fujak
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Beitragvon FraKtiv » 05.07.2014, 07:29

Fujak hat geschrieben:
FraKtiv hat geschrieben:Und ich bin am Überlegen, ob ich die Kette (die mit der Squeezebox Touch) mit einem Vorverstärker versehen sollte. Ich schiele da auf einen Audio-GD Master 1.

Als überzeugter Besitzers dieses Vorverstärkers habe ich zu Deinen Überlegungen keine grundsätzlichen Bedenken. :wink: Aus meiner Sicht gibt es zu diesem Preis klanglich nichts besseres, mit dem Du Deiner Squeezebox einen Turbo verpassen kannst.

Hallo Fujak,

Ich laß (begeistert) davon in Deinem Bericht und werde mir das Gerät wohl in Frankreich ordern. Dazu vielleicht gleich eine Frage: Sehe ich es richtig, dass der Master 1 kein Standby hat? Bzw. dass es am Gerät selbst eingeschaltet werden muss?

Viele Grüße,
Frank.
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Beitragvon Fujak » 05.07.2014, 08:54

Hallo Frank,

ja, der Master 1 hat keine Standby-Funktion, was ich persönlich aus stromspartechnischen Gründen auch sinnvoll finde. Für den gewünschten Komfort schalte ich meine Anlage zweistufig (d.h. erst Geräte, dann Laustsprecher) per fernbedienten Netzschaltern ein.

Noch etwas anderes ist mir im Austausch mit einem geschätzen Forumskollegen erst nach meinem ersten Beitrag aufgefallen: Bei allen Erörterungen über den sehr sinnvollen Einsatz eines VV hatte ich übersehen, dass es in Deinem Setup aus meiner Sicht noch sinnvoller wäre, entsprechend der "Source first"-Regel vorzugehen, die besagt, dass man das, was im Signal schon am Beginn der Wiedergabekette deformiert wird, durch nachfolgende Maßnahmen nicht mehr oder nur begrenzt (und dann mit höherem Aufwand) korrigiert werden kann.

Konkret gesprochen sehe ich im Moment das größte Optimierungspotenzial in Deinem Setup im Zuspieler. Die Squeezebox hat den unbestreitbaren Vorteil einer sehr kompakten All-in-one-Lösung. Sie hat aber auch den unbestreitbaren Nachteil eines eher suboptimalen D/A-Wandlers und nachfolgender Ausgangsstufe. Letzteres kann in gewissem Rahmen der VV kompensieren, indem er der internen Ausgangsstufe mehr Dampf macht. Jene Details, die aber durch den suboptimalen Wandler und die rudimentär ausgearbeitete Ausgangsstufe der Squeezebox verloren gehen, kann keine nachgeschaltete Maßnahme wiederbeleben.

Vor allem wenn Dein Budget begrenzt ist, würde ich zunächst auf einen besseren Zuspieler/Streamer und/oder ggf. externen DAC setzen, bevor ich in einen VV investiere. Deine B&M Prime 6 werden damit klanglich nochmal in eine andere Liga kommen.

Wenn Du unsere Suchfunktion mit dem Wort "Streamer" fütterst bekommst Du eine Menge Anregungen bzw. beim Durchforsten unserer Rubrik "Bausteine für aktives HiFi": viewforum.php?f=23.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Buschel » 05.07.2014, 10:00

Hallo Frank.

auch von mir ein herzliches Willkommen. :cheers:

An deiner Stelle würde ich vor dem Zukauf neuer Geräte -- und ich bin mit Sicherheit selbst eine Freund schöner Elektronik -- mit der Akustik auseinandersetzen. Das Foto deutet auf einen recht schallharten Raum hin. Mit einem dicken Teppich und schweren (!) Vorhängen wirst du mit Sicherheit in den Höhen schon einiges erreichen. Besteht denn die Möglichkeit und genug Toleranz, mit Breitbandabsorbern hinterfütterte Bilder an die Wände zu bringen? Liegt dein Sitzplatz knapp vor einer Rückwand oder frei im Raum?

Wenn du dann in Richtung neuer Elektronik schaust, würde ich an deiner Stelle auch digitale Vorverstärker bzw. DAC mit Vorstufe ins Auge fassen. Die gibt es auch mit verbautem Raumakustik-DSP oder mit der Möglichkeit zum Einschleifen anderer Raumakustikkorrektursysteme. Gerade die zuletzt genannte Variante bietet die höchste Flexibilität, auch bzgl. der eingesetzten Korrektursysteme oder natürlich dem Verzicht darauf.

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon FraKtiv » 05.07.2014, 12:32

Hallo Andree,

das mit der Raumakustik hab ich schon im Auge; da werde ich auch was tun.

Bzgl. der Hardware wäre eine digitale Raumkorrektur wahrscheinlich auch recht hilfreich. Da muss ich mich erst einmal in Ruhe mit auseinandersetzen. Wenn ich es richtig sehe, gibt es da ja nicht all zu viele Möglichkeiten.

Noch zur Frage mit dem Hörplatz: ja, ich sitze fast an der Wand (ist vermutlich auch eine typische Situation).

Viele Grüße,
Frank.
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Beitragvon wgh52 » 05.07.2014, 12:53

Frank,

Bei elektronischer "Raumkorrektur" ist zu beachten, dass diese tonale Imbalancen und Raummoden begrenzt "behandeln" kann. Aber Reflektionen und Nachhallzeit, die (besonders in einem schallharten Raum) sehr schädlich sind, kann diese nicht verbessern; dazu sind "mechanische" Maßnahmen, wie Möbel, Vorhänge, Teppiche, Absorber, Dämmung und Duffusoren hilfreich. Meine bescheidene Erfahrung ist: Wenn man sich in einem Raum leicht verständlich unterhalten kann, es nicht störend hallt oder Hohe Töne scharf klingen und man auch keinen (womöglich auf die Ohren drückenden) Dumpfheitseindruck hat, ist die Raumakustik auch für Musikwiedergabe schon zumindest "brauchbar". Nachmessen lohnt sich aber und dann über weitere Maßnahmen zu entscheiden.

my 2 Cents worth

Gruß,
Winfried

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Beitragvon Buschel » 05.07.2014, 14:24

Hallo Frank,

FraKtiv hat geschrieben:Bzgl. der Hardware wäre eine digitale Raumkorrektur wahrscheinlich auch recht hilfreich. Da muss ich mich erst einmal in Ruhe mit auseinandersetzen. Wenn ich es richtig sehe, gibt es da ja nicht all zu viele Möglichkeiten.

Naja, es gibt sogar ziemlich viele Möglichkeiten. Ich würde vor allem darauf achten, dass ich mir den Weg nicht mit einem VV verbaue, der dann kein Einschleifen einer -- wie auch immer gearteten -- Raumkorrekturlösung erlaubt. Wenn du mehrere Quellen einer Raumkorrektur unterziehen möchtest, kommst du meiner Meinung nach nicht um das Einschleifen über einen VV herum. Im Idealfall schleifst du digital ein, z.B. mit einem Restek MDAC+ -- das aus meiner Sicht immer noch flexibelste Gerät am Markt.

FraKtiv hat geschrieben:Noch zur Frage mit dem Hörplatz: ja, ich sitze fast an der Wand (ist vermutlich auch eine typische Situation)..

Stimmt. Ich kann dir hier nur empfehlen mit Absorbern direkt hinter deinem Hörplatz zu arbeiten. Für einen ersten Versuch reicht es, wenn du dort Sitzauflagen oder eine Matratze platzierst.

wgh52 hat geschrieben:Aber Reflektionen und Nachhallzeit, die (besonders in einem schallharten Raum) sehr schädlich sind, kann diese nicht verbessern; dazu sind "mechanische" Maßnahmen, wie Möbel, Vorhänge, Teppiche, Absorber, Dämmung und Duffusoren hilfreich.

Absolut. Deshalb immer sind mechanische Maßnahmen immer vorzuziehen. Im Bassbereich wiederum sind mMn Raumkorrektursystem die einfachere Wahl, weil mechanische Maßnahmen in diesem Frequenzbereich großvolumig und damit schwierig -- oder zumindest kaum wohnzimmertauglich -- umsetzbar sind.

Viele Grüße,
Andree
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