Alex (Linn Klimax 320a, aktivierte Yamaha NS-1000)

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Alex (Linn Klimax 320a, aktivierte Yamaha NS-1000)

Beitragvon Tilisca » 22.09.2013, 10:40

Liebe aktive Hörer!

Ich lese hier „passiv“ seit fast 2 Jahren mit und habe jetzt beschlossen „aktiv“ zu werden. Es ist auch das erste Mal, dass ich in einem Forum schreibe. Also wurde ich durch Euch „aktiviert“. Ich bin 47 und lebe seit 1995 in Wien.

Wie bei vielen von Euch ist mein Weg zum aktiven Hören (im sachlichen Sinn) lang gewesen. Ich wuchs auf in Hermannstadt, Siebenbürgen und meine erste Musikanlage war ein Röhrenradio mit Plattenspieler, den meine Eltern aus den 60´er besaßen. In den 70´er hatte ich meinen ersten BASF Mono Kassettenrecorder erhalten. Dann führte der Weg über schwachen Geräten zu einer Anlage die endlich einen guten Sound hatte (NAD Plattenspieler, einen Dual Verstärker und RFT Kompaktboxen aus der DDR). Da war ich bereits 14 oder 15 und übersprang die Heavy Metal Zeit in dem ich meine Liebe zu Jazz entdeckte. Musik zu besorgen war ein Kampf, da es offiziell kaum etwas Brauchbares gab. So ein Kampf prägt! Musik blieb bis heute mein einziges richtiges Hobby.

Später verkaufte ich alle Platten und stieg auf ein Bandgerät um: ein russisches Monstrum (um die 25 Kg schwer) mit drei Köpfe und drei Motoren, direkt Drive, namens Rostov. Der begleitete mich in meinen Studienjahren. Er hatte einen super Sound auf 19, leider war die elektronische Bedienung nicht ausgereift und fing relativ früh an zu spinnen.

Mitte '90 führte mich das Leben nach Wien, wo ich buchstäblich mit allem von Null anfing. Es war nicht leicht alle meine Bänder zurückzulassen, auf CDs umzusteigen und später mich in der Napster-Zeit auf digitale online Musik zu konzentrieren. Die 128 KB/s haben mich aber verrückt gemacht, genau wie die Computer Soundkarten, zum Glück kamen FLAC und EAC. So habe ich angefangen nach FLAC digitalen Quellen zu suchen und bin über TVIX, Popcorn, Teac (immer mit einem Auge auf den Transponder von Slim Devices) spät aber doch beim Linn Sneaky gelandet. Meistens hörte ich über Harman Kardon Surround Receiver und über Boxen von Magnat zu Heco Celan. Später kam ein ONKYO 876, in der Hoffnung Stereo und Surround in einem Gerät zusammenführen zu können.

Die Kugel gab mir ein, in Ebay ersteigerter NAD 1020 Vollverstärker aus den 70er (95 €). Der fegte den Onkyo unter dem Tisch, obwohl er an den neuen Heco Celan 600 Standboxen überfordert war. Da hieß es: Trennung von Surround und Stereo. So kam der Linn Sneaky an NAD 372 Vollverstärker und die Heco Standboxen. Das war schon einen andere Welt. Auf der Suche nach einer NAD 272 passende Endstufe (für Bi-Amping), stolperte ich über einen Verkauf in E-Bay: jemand in Wien verkaufte getrennt 3 Linn LK 100 Endstufen, einen Kairn VV, und Kaber Boxen passiv. Ich war bereits Linn sensibilisiert und ersteigerte zwei LK100 für meine HECO. Totale Fehladresse. Ich ersteigerte später auch die Kaber und für das erste Mal in meinem Leben hörte ich Musik, es gab tatsächlich auch Mitten zu hören.

Die basslastigen Heco verschwanden und die Linn Kaskade startete: von Bi-Amping zu Tri-Amping, dann die AKTIVIERUNG. Die Kaber aktiviert hatten einen viel bessern Sound, jetzt waren klare trockene Bässe da, auch mein problematischer Raum schien wie neu geboren. Wie alle Linnie wissen, gibt es kein Ende wenn man einmal mit dem Upgrades anfängt. Also Sneaky raus, MDS rein, dann LKs raus C6100 rein. Zufällig stolperte ich über dieses Forum und eine Abzweigung knosperte: MDS zu G-MDS, dann AcourateNAS, dann wieder zum Hauptstamm: ADS0 dazu, C6100 wurde ersetzt durch AK 4200 und AK 3200, dann wieder zur Abzweigung: ADS0 zu G-ADS-DAC… Interessant war die Zeit wo ich den G-MDS und ADS0 gleichzeitig hatte, ich konnte die beiden ausführlich testen und der G-MDS war eindeutig besser, insbesondere mit symphonischer Musik. Es folgten noch die Spielereien mit den Netzwerkkabeln und mit den Isolatoren. Ich blieb bis jetzt den Kaber treu. Mit jedem Upgrade klangen sie besser. Die sind mittlerweile auch der günstigste Teil meiner Anlage. Mein G-ADS-DAC erhielt auch ein zusätzliches Löchlein hinten… Dieses Löchlein könnte den Kaber zum Verhängnis werden, da man über dieses AGMs ein und ausschalten könnte! :D Allerdings ist auch der finanzielle Aufwand groß in Relation. Die Anlage klingt bereits jetzt sehr gut. Schauen wir was die Zukunft bringt…

Die Hauptanlage zur Zeit:
G-ADS0 DAC, Endstufen Linn Akurate Dynamik 3200 (links) und 4200 (rechts, ein Kanal frei), Kaber aktiv, Qnap NAS 119 mit 4 TB, Acoustik Revive RLI-1 Isolator, AcourateNAS (brachte viel, da leider asymmetrische Boxenaufstellung, problematischer Raum).

Für Surround (nur Kino) sorgt eine zusammengewürfelte Anlage: Linn Movie Di, mit Katan vorne, Magnat Center, Magnat Sub und Wharferdale Dipols für Surround.

Aus den „Resten“ entstand auch eine zweite aktive Anlage in unsere Wohnküche: GMDS, C6100 und Majik 109 aktiv, Baaske Protek 5 Isolator, AcourateNAS.

So, es ist doch eine lange Geschichte geworden… Es freut mich dabei zu sein.

Viele Grüße aus Wien
Alex
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Beitragvon Lefreck » 26.09.2013, 18:37

Hallo Alex,

herzlich willkommen hier im Forum. Ich kann deine Linn-Geschichte sehr gut nachvollziehen. :cheers: Wie klingen denn die aktiven Majik 109 verglichen mit den Kaber? Die älteren Linn-LS konnte ich leider noch nie hören (ausser ein Paar Tukans), aber es gibt ja Leute die darauf schwören (Kaber, Katan Keltik, Keilids...)
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Beitragvon Tilisca » 27.09.2013, 22:40

Hallo Thierry!

Danke für die Begrüßung!

Die Kaber sind wie ein Laphroaig Single Malt, man mag sie oder nicht. Für mich waren sie ein turning point, ich wußte endlich in welcher Richtung ich gehen möchte / sollte. Passiv sind sie zu dünn und aktiv brauchen sie Power. Um so stärker und besser die Endstufen, um so besser klingen sie. Die 109er sind nette Boxen, können aber nicht mit den Kaber mithalten. Die Auflösung in den Mitten schaffen sie nicht wie die Kaber und auch im Bass Bereich sind sie schwächer. Wo sie Punkten sind die Höhen. Der neue Array mit Tweeter und Supertweeter ist nicht so spitty wie die Kaber Tweeter. Es ist auch das Einzige was mich etwas bei den Kaber stört, manche Aufnahmen (ins besonderne aus den '80 er) sind mit Höhen übertönt. Mit Sicherheit sind auch die Kalotten in die Jahre gekommen. Acourate korrigiert aber einiges in diesem Bereich. Kaber sind für mich Boxen für akustische Musik. Ich höre viel davon und deswegen passt es.

Ich habe mir aber auch nie die Mühe gemacht die Boxen im selben Raum und mit den selben Endstufen zu vergleichen. Ich glaube trotzdem, dass die Kaber Schnelligkeit und Dynamik sie über den 109 er stellt. Ich bin auch von den Katan passiv recht beeindruckt. Ich hatte sie vor den Classik Movie, an einem alten Classik Musik angeschlossen gehabt und sie klangen sehr gut.

Von den neuen Linn Boxen mit den 3K Array habe ich nur die 350 er gehört, dass ist aber eine andere Liga.

Ich habe meine Kaber vor 4-5 Jahren gekauft, da waren sie bereits um die 15 Jahre alt und hatten nur 350€ gekostet. Sicher braucht man die Aktivkarten und die Endstufen dazu, aber eine Steigerung würde sehr viel mehr kosten.

Grüße
Alex
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Beitragvon Hans-Martin » 28.09.2013, 09:31

Tilisca hat geschrieben: Danke für die Begrüßung! Passiv sind sie zu dünn und aktiv brauchen sie Power. Um so stärker und besser die Endstufen, um so besser klingen sie. Die 109er sind nette Boxen, können aber nicht mit den Kaber mithalten. Die Auflösung in den Mitten schaffen sie nicht wie die Kaber und auch im Bass Bereich sind sie schwächer.

Hallo Alex

Auch von mir zuerst ein hertzliches Willkommen!

Ich kenne nur die passive Version der Kaber und fand sie selbst bei wandschlüssiger Aufstellung "zu dünn", wie du sagst. Weiterhin schreibst du, mit Acourate ändere sich das Hochtonverhalten, wie sieht es aber mit dem Bass aus? Die persönliche Empfindung, mit der kräftigeren Endstufe sei der Bass deutlich besser, noch gesteigert bei Aktivierung, was bedeutet, dass die Kaber offenbar für Aktivbetrieb gebaut, als passive Fehlkonstruktion (im Sinne von: es fehlt noch was) aber vielfach verkauft wurde, bleibt die Frage, wie die Messung mit Acourate aussieht. Ist da erkennbar, dass der Bass zu mager ausfällt? Hat Acourate nicht in Grundtonbereich entscheidende Veränderungen gebracht? Nach meinem Wissen liegt die Übergangsfrequenz des unteren Tiefmitteltöners bei über 700Hz, recht hoch für ein einzelnes Chassis in einer 3-Wege Box, Linn wird sich etwas dabei gedacht haben, in Kan, Tukan &Co liegt sie ja noch höher, dafür hat man aber auch die klassischen Bafflestep-Probleme von 2-Weg Lautsprechern.

Die für mein Ohr fülliger und wärmer, aber bei weitem nicht so präzise spielende Linn Keilidth (2-Weg mit 2 BMT, 2,8kHz Übergangsfrequenz) hatte ebenfalls Keramikkalotten, die noch über mehrere Generationen weiter verbessert wurden. Ich meine, auch diese hätten 19mm Durchmesser. Gerade bei Aktivbetrieb können Pegelunterschiede leicht ausgeglichen werden, Frequenzgangfehler mildert Acourate. Vielleicht macht es Sinn, die Kaber Keramikkalotten, die die ersten der Linn-Historie waren, gegen die neueste Generation auszutauschen. Dass bei Keilidth 2,8kHz, bei Kaber 4kHz Übergangsfrequenz eingesetzt werden, kann dabei mMn nicht schaden.

Grüße
Han-Martin
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Beitragvon Tilisca » 28.09.2013, 14:50

Hallo Hans-Martin!

Danke für den Willkommensgruß!

Ob die Kaber passiv eine "Fehlkonstruktion" sind, kann ich nicht sagen, aber Linn baut alle Teile "verbesserungsfähig". Entweder gleiche Hauptplatinen die auf der Vertikale weiterbestückt werden, oder im Falle von LS von passiv auf aktiv. Der große Verkaufserfolg von Kaber passiv dürfte in der Schnelligkeit und Leichtigkeit mit dem sich die Böxen im mittleren Bereich verhalten. Das können z. B. die Keilidth nicht so gut, auch wenn sie passiv einen stärkeren, wenn auch nicht so trockenen Bass haben. Es ist sicher Geschmacksache und hängt von der Art Musik die man gerne hört.

Grundsätzlich sind die Linn Mitten (auch bei den 109) sehr präsent. Ich hatte auch die Abacus APC zum testen daheim. Ich wollte die C6100 und die 109'er ev. ersetzten um Teile der Anlage zu reduzieren. Es sind tolle Boxen für den Preis, allerdings hatte ich subjektiv ein "Loch" im Mittenbereich. Ich höre jetzt seit Jahren über Linn. Stimmen und akustische Musik mit Cellos, Geigen, Gitarren usw. haben mir mehr auf den 109'er gefallen. Rock, Pop, Hip Hop eher auf den APCs. Da ich eher von der 1. Kategorie höre, bin ich bei den 109'er geblieben. Weiteres sind die APC auch um etwas größer als die 109'er. Der Kampf gegen den Kaber an Akurate Verstärker gewann Linn, allerdings muss man den Preis im Auge behalten. Die C2 hatte ich schon längere Zeit an meinem PC in der Arbeit (über eine M2tech Hiface und ein V-DAC). Die gebe ich nicht her :D .

Alles hier Gesagte ist subjektives Empfinden. Ich verwende zwar AcourateNAS und habe selber die Messungen durchgeführt, habe aber die Filter erstellen lassen. Meine begrenzte Zeit (Arbeit, Familie mit zwei Kinder, 3 und 9 Jahre alt und last but not least Gattin), erlaubt mir noch nicht mich mit Acourate auseinanderzusetzten, auch wenn ich gerne würde. Die Filter haben auch im Bassbereich geholfen, das Dröhnen weggebracht, so sind die Bässe besser konturiert und trockener.

An einen Tausch der Kalotten hatte ich auch gedacht, bevor ich dieses Forum entdeckte. Seit dem halten mich aber die multiple Verführungen hier auf Trapp. Da die AGM oder Co. noch etwas warten müssen, wäre es keine schlechte Idee mich zu erkundigen über wie und wo.

Viele Grüße

Alex
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Beitragvon Tilisca » 15.02.2014, 08:50

Hallo an Alle!

Ich wollte eine Ergänzung bezüglich den Vergleich Kaber zu den 109er machen. Ich habe mir die Mühe gemacht die Aktivkarten aus den Endstufen auszubauen und beide Boxen mit den Akurate Endstufen ausprobiert. Die Kabers sind eindeutig besser!

Gruß
Alex
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Beitragvon Tilisca » 07.09.2014, 20:14

Hallo!

Ich möchte meinen Status aktualisieren. Ab heute stehen bei mir vorne ein Paar Linn Klimax 320a. Die klingen jetzt schon beeindruckend, sehr "Erwachsen", obwohl noch eine Menge Arbeit folgt (richtige Positionierung, interne Filter anpassen, Acourate).

Ich trenne mich doch schwer von meinen Kaber, die extra trockenen Bässen, sowie die Schnelligkeit in den Mitten vermisse ich noch ein Bisschen bei den Neuen. Ich hoffe es wird besser nach der Einstell- und Einhörphase. Die Höhen der 320er sind dafür viel besser, es war auch der Grund wieso ich andere gesucht habe. Am liebsten würde ich beide behalten, da fehlt aber der Platz.

Grüße

Alex
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Beitragvon Salvador » 01.10.2014, 14:22

Hallo Alex,

herzlichen Glückwunsch zu den 320a!

Wie läuft es denn mittlerweile, hast Du eine gute Aufstellmöglichkeit gefunden für die LS?

Betreibst Du sie mit oder ohne Sub? Sind es welche mit dem neuesten 3k Array? Und mit oder ohne Dynmaikupgrade? Inwiefern macht sich denn die Limitierung der Lautstärke auf verzerrungsfreie 96 dB bemerkbar? Sind die Mitten nun besser? Wie findest Du den Bass?

gespannt,
Andi
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Beitragvon Tilisca » 03.10.2014, 14:49

Hallo Andi!

Danke für den Glückwunsch!

Ich hatte eigentlich die AGM 3.3s oder 4.4. ins Auge gefasst, die 320er waren aber ein gutes Angebot. So könnten es in ein paar Jahren doch noch die 5.4 werden (klar was ich meine? ;-)). Ich bin aber sehr zufrieden mir den Klimax 320a. Es sind eigentlich Artikulat 320a, schwarz, hochglanz die vor 3-4 Jahren den Upgrade auf Klimax erfahren haben (neue 3-K-Array schwarz und neue Aktivkatrten). Vor 2 Jahren hat man auch den Dynamik Upgrade durchgeführt. Die Ständer sind auch umgebaut und wiegen an die 40 Kg.

Für das Einstellen habe ich doch einen Fachmann kommen lassen und nach einer Stunde hatten wir die richtige Positionierung. Die Mitten haben jetzt mehr Druck und die Bässe klingen sehr gut. Die könnten aber noch kontrollierter und trockener sein, es gibt aber noch Acourate. Meine Filter bringen leider einen mäßigen Erfolg (bin ein Greenhorn), also werde ich einen bei Uli bestellen. Einen Sub würde ich nicht zuschalten, bin auch sicher, dass z.B. die 350a zu viel für mein Wohnzimmer wären.

Mit der Limitierung der Lautstärke habe ich wenig Erfahrung bzw. Vergleiche. Ich höre nicht besonders laut und benutze -12 dB Attenuatoren auf den XLR Kabeln. Acourate nimmt weitere 4-6 dB weg. So betreibe ich den G-DAC mit der Einstellung 70-82.

Gruß
Alex
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Beitragvon Tilisca » 12.12.2015, 08:34

Hallo!

An meiner Hauptanlage ist leider nicht mehr viel zum herumbasteln, also habe ich mich in der letzten Zeit um meinen Arbeit-PC mit den C2 LS gekümmert. Ich höre über einen Dragonfly DAC und habe auch die Vorzüge des Jitterbugs enteckt. Einer hat mich überzeugt, auf den Zweiten könnte ich verzichten.
Allerdings habe ich mir Stephans (SolidCore) Netzteil für Dragonfly zugelegt und bin davon begeistert.
Der Sprung nach vorne ist größer als mit den Jitterbugs. Die Bühne wird breiter, die Musik leichter wahrzunehmen, insbesondere in den Mitten ist mehr Klarheit (Posaunen klingen super - Soundtrack von 007 Spectre).
Ich finde die Kombination Dragonfly - Jitterbug - Netzteil eine günstige Kombination um einen normalen PC in einer mehr als akzeptablen Musikquelle zu wandeln. Da bleibt mehr Geld über für die Aktivboxen, bevor man sich auf den Weg des Audio-PC-Tunnings traut. :cheers: !

Viel Grüße
Alex
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